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Der NDR Info Podcast Standpunkte gibt einen Überblick, wie über das Topthema des Tages in Medien diskutiert wird. Sie hören täglich, wie Journalistinnen und Journalisten der "Zeit", "Welt" oder anderen Zeitungen die Dinge bewerten. Außerdem gibt es Kommentare aus Podcasts, Newslettern, Radio- und TV-Sendungen wie beispielsweise den Tagesthemen. Von konservativ bis liberal - NDR Info fasst die unterschiedlichen Positionen zusammen. Zum Mitreden, Mitdiskutieren und gerne auch zum Widersprechen! Wir fragen übrigens auch immer wieder Gast-Autorinnen und -Autoren nach ihrer Meinung. Die Standpunkte können Sie übrigens auch jeden Morgen auf NDR Info hören, einmal die Stunde zwischen 6 und 9 Uhr.
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Folge vom 20.04.2026Trump will erneut mit Iran verhandelnAm Mittwoch endet die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. US-Präsident Trump will deshalb erneut mit Teheran verhandeln. Viele Medien sehen aber kaum Möglichkeiten für eine stabile Einigung und ein Ende des Krieges.
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Folge vom 18.04.2026Bundeswehr in den Persischen Golf - sinnvoll?Wochenlang war der wichtige Handelsweg über die Straße von Hormus infolge des Iran-Kriegs weitgehend blockiert. In Paris haben fast 50 europäische Staaten und Organisationen darüber gesprochen, wie Handelsschiffe auf der Route geschützt werden können. Journalisten kommentieren eine angekündigte Militärmission und diskutieren die Bedingungen.
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Folge vom 17.04.2026Tankrabatt - wirkungslos oder echte Entlastung?Im Bundestag haben Regierungspolitiker für die vorübergehende Senkung der Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel geworben. Der Opposition geht das nicht weit genug. Und auch in den Kommentaren verschiedener Medien gibt es Kritik an den Vorhaben von Schwarz-Rot. Und zwar nicht nur am Tankrabatt, sondern auch an der Möglichkeit für Arbeitgeber, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine steuer- und abgabenfreie Prämie von 1.000 Euro zu zahlen. Die Meinungen unter anderem von Jörg Münchenberg vom Deutschlandfunk, aus der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und vom "Münchner Merkur".
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Folge vom 16.04.2026Sudanhilfe: Tropfen auf den heißen Stein? (mit Tatjana Heid)Er gilt als Auslöser der größten humanitären Krise der Welt: Der Bürgerkrieg im Sudan. Millionen Menschen sind auf der Flucht und leiden Hunger, trotzdem gilt die Lage im Land seit langem als "vergessene Krise". Nach der dritten internationalen Geberkonferenz in Berlin zeigt sich Außenminister Wadephul vorsichtig optimistisch - dass die Teilnehmer für das laufende Jahr rund 1,5 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe in dem Land bereitstellen, nennt er ein "gutes Zeichen". Das ist Thema in vielen Kommentaren. Unsere Gastautorin Tatjana Heid etwa hält die zugesagte Summe für ein gutes Signal - das reiche aber nicht aus, meint die stellvertretende Nachrichtenchefin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".