London unter römischer Herrschaft: In ihrem Roman „Zuleika“ geht Bernadine Evaristo auf Zeitreise ins antike Londinium. Das Mädchen Zuleika – zugewandert aus dem Sudan – wird an einen fetten Römer verheiratet.
„Zuleika“ ist ein Versepos, das die britische Autorin Bernadine Evaristo schon vor gut 20 Jahren schrieb und damals unter dem Titel „The Emperior’s Babe“ veröffentlichte. Seit sie 2019 den Booker Prize erhielt, werden ihre Werke ins Deutsche übersetzt und auch bei uns entdeckt.
Eine Rezension von Marie Schoeß
Kultur & Gesellschaft
SWR Kultur lesenswert - Literatur Folgen
Die Sendungen SWR Kultur lesenswert können Sie als Podcast abonnieren.
Folgen von SWR Kultur lesenswert - Literatur
961 Folgen
-
Folge vom 17.03.2024Bernadine Evaristo – Zuleika
-
Folge vom 17.03.2024Ronya Othmann – VierundsiebzigVor zehn Jahren beging die Terrormiliz des Islamischen Staats einen Völkermord an den Jesiden. Die Schriftstellerin Ronya Othmann dokumentiert in ihrem Roman „Vierundsiebzig“ die Geschehnisse und erzählt die von Verfolgungen und Massakern geprägte Geschichte der christlichen Glaubensgemeinschaft. Eine Rezension von Wolfgang Schneider
-
Folge vom 17.03.2024Percival Everett – James | BuchkritikIn Percival Everetts neuem Roman „James“ wird Mark Twains „Huckleberry Finn“ ganz neu erzählt. Und zwar aus der Perspektive des Sklaven Jim. Everett aber überschreibt diesen Klassiker der Weltliteratur damit nicht, sondern eröffnet ihm eine neue Dimension. Eine Rezension von Ulrich Rüdenauer
-
Folge vom 14.03.2024Andreas Schwab – Freiheit, Rausch und schwarze Katzen. Eine Geschichte der BohemeAndreas Schwab führt leichtfüßig und klischeebefreit durch die europäische Bohèmeszene des Fin de siècle. C.H. Beck Verlag, 297 Seiten, 28 Euro ISBN 978-3-406-81435-8