Der taiwanische Chiphersteller TSMC hat beschlossen, in Dresden eine
Fabrik für Halbleiter zu bauen. Laut Handelsblatt will der Bund das
Projekt mit fünf Milliarden Euro bezuschussen. Auch der US-Konkurrent
Intel soll zehn Milliarden Euro erhalten haben, damit er ein Werk in
Magdeburg eröffnet. Ob sich die Subventionen für die deutsche Wirtschaft
wirklich auszahlen, erklärt Roman Pletter, Leiter des
Wirtschaftsressorts der ZEIT, im Podcast.
In Niedersachsen häufen sich derzeit die Fälle, in denen islamische
Gemeinden Drohbriefe mit der Unterschrift "NSU 2.0" erhalten. Der oder
die Verfasser beziehen sich damit auf die rechtsextreme Terrorzelle
Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), die zwischen 2000 und 2007
zehn Menschen ermordete und mehrere Anschläge verübte.
Und: Nach Überschwemmungen und Erdrutschen wurden in Norwegen Hunderte
Menschen in Sicherheit gebracht. Der Wetterdienst warnt bereits vor
neuen Regenfällen.
Was noch? In Neuseeland hat sich eine Robbe in einen Baumarkt verirrt.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- Halbleiterfabrik: Taiwanischer Chipkonzern TSMC beschließt Bau von
Fabrik in Dresden
- Intel: Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette
- TSMC: Ökonomen sehen Subventionen für Chiphersteller kritisch
- Rassismus: Islamische Gemeinden erhielten mehr als 30 Drohbriefe des
"NSU 2.0"
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Folge vom 09.08.2023Update: Eine neue Chipfabrik für "Silicon Saxony"
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Folge vom 09.08.2023“Mit Flüchtlingen kann die britische Regierung Schlagzeilen machen”Die britische Regierung hat damit begonnen, Asylbewerber auf einem dreistöckigen Lastkahn im Hafen der südenglischen Stadt Portland einzuquartieren. Außerdem überlegt die Regierung von Premierminister Rishi Sunak, Migranten bald auch auf die Insel Ascension im Südatlantik zu verlegen. ZEIT ONLINE-Autorin Bettina Schulz erklärt im Podcast, warum die Ankündigungen vor allem Wahlkampftaktik sind. Ein südkoreanisches Forschungsteam behauptet, einen sogenannten Supraleiter gefunden zu haben. Die Entdeckung wäre ein wissenschaftlicher Durchbruch, der viele technologische Prozesse revolutionieren könnte. Allerdings gibt es Zweifel, ob LK-99 wirklich über die Eigenschaften eines Supraleiters verfügt. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, ob LK-99 mehr ist als ein kurzer Hype. Und sonst so? Warum südkoreanische Städte Blind Dating sponsern. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Großbritannien: Britische Regierung bringt erste Asylsuchende auf Schiff unter - Supraleiter: "Ein Zufallstreffer ist nie auszuschließen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 08.08.2023Update: Das Wasser fließt ab, die Schäden bleibenIn Slowenien und Österreich haben schwere Unwetter zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Christina Pausackl vom Österreich-Büro der ZEIT war in den österreichischen Überschwemmungsgebieten unterwegs. Im Podcast spricht sie darüber, was ihr die Menschen vor Ort erzählt haben. Die Regierungen der Amazonas-Staaten kommen heute und morgen in der brasilianischen Stadt Belém zusammen, um über den Schutz des Regenwalds zu beraten. Unter anderem geht es darum, eine gemeinsame Position für die UN-Klimakonferenz in Dubai Ende des Jahres zu entwickeln. Der Juli 2023 war der wärmste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das geht aus den Daten des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus hervor, dessen Daten bis ins Jahr 1940 zurückreichen. Demnach lag die globale Durchschnittstemperatur im Juli bei 16,95 Grad Celsius. Was noch? Verschluckt man wirklich acht Spinnen im Jahr, während man schläft? Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Überschwemmungen in Österreich: "Die Geräusche waren das Schlimmste" Brasilien: Abholzung im Amazonas-Regenwald sinkt um zwei Drittel Klima: Juli war der heißeste jemals auf der Erde gemessene Monat Statistisches Bundesamt: Inflationsrate im Juli laut endgültigen Zahlen bei 6,2 Prozent Thema: Niger Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 08.08.2023Das langsame Ende der Linkspartei?Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Amira Mohamed Ali, hat am Sonntag angekündigt, bei der Vorstandswahl im Herbst nicht mehr für den Fraktionsvorsitz zu kandidieren. Laut einer Erklärung von Mohamed Ali war ausschlaggebend für diese Entscheidung, dass sich der Parteivorstand zuletzt von der Abgeordneten Sahra Wagenknecht distanziert hat. Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, was der Rückzug von Mohamed Ali für die Partei bedeutet. "Nieder mit Frankreich" – das fordern die Unterstützer des Militärputsches in Niger bei ihren Protesten. Am vergangenen Wochenende skandierten Tausende Demonstrationsteilnehmer Parolen gegen die ehemalige Kolonialmacht. ZEIT-ONLINE-Autorin Annika Joeres analysiert, wie die koloniale Vergangenheit von Niger und Frankreich in der Gegenwart weiterwirkt. Und sonst so? Popkultur oder Kult? Das untersucht der Podcast Sounds Like A Cult. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Die Linke: Amira Mohamed Ali will Fraktionsvorsitz der Linken abgeben - Die Linke: Kurz vor der Spaltung - Parteien: Der lange Abschied der Sahra Wagenknecht von der Linken - Niger: Tausende Anhänger der Putschisten bejubeln neue Machthaber - Militärputsch in Niger: Droht jetzt Krieg in Niger? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.