Ähnlich wie bei der Debatte um die Panzerlieferungen im vergangenen Jahr
spalten die Diskussionen um Lieferungen von Kampfjets an die Ukraine die
Nato-Mitgliedstaaten. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und
der US-Außenamtssprecher John Kirby haben Lieferungen aus Deutschland
und den USA bisher abgelehnt. Wie sehr die Kampfjets in der Ukraine
wirklich gebraucht werden und welche Rolle die deutsche Unterstützung
spielen könnte, erklärt Hauke Friedrichs, Experte für Sicherheitspolitik
bei ZEIT ONLINE.
Die Ampel-Regierung hat sich offenbar auf die Einzelheiten der
Einbürgerungsreform geeinigt. Die Vereinbarung sieht eine Erleichterung
der doppelten Staatsbürgerschaft, die starke Vereinfachung der
Einbürgerung, aber auch eine Verschärfung der Ausschlussgründe vor.
Nach den Protesten gegen die iranische Regierung im vergangenen November
wurden drei weitere Demonstranten im Iran hingerichtet. Den Männern
wurde vorgeworfen, während der Proteste Sicherheitskräfte getötet zu
haben. Die Anschuldigungen lassen sich jedoch nicht unabhängig
überprüfen.
Was noch? Die Jeans wird 150 Jahre alt.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
-Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen
Kampfjet-Koalition aufbauen
-Liveblog: Ukraine-Krieg
-Todesstrafe: Hinrichtungen im Iran um 75 Prozent gestiegen
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Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
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Folge vom 19.05.2023Update: Eine Kampfjet-Koalition für die Ukraine
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Folge vom 19.05.2023Hiroshima ist kein ZufallZum 49. Mal versammeln sich am Freitag die sieben führenden demokratischen Industrienationen zu ihrem jährlichen Gipfel. Weil die G7-Präsidentschaft im Moment bei Japan liegt, findet das dreitägige Treffen in Hiroshima statt. In jener Stadt also, die 1945 zum Ende des Zweiten Weltkriegs von einer US-amerikanischen Atombombe zerstört wurde. Um nukleare Abrüstung soll es sich auch bei Gesprächen während des G7-Gipfels drehen. Über die weiteren Themen auf der Agenda und die Bedeutung des Bündnisses heutzutage spricht Ole Pflüger mit Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE. Im syrischen Bürgerkrieg sind in den letzten zwölf Jahren fast 500.000 Menschen ums Leben gekommen, etwa die Hälfte der Vorkriegsbevölkerung wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Schuld daran ist vor allem Machthaber Baschar al-Assad, der brutal gegen Opposition und Zivilisten vorgeht. 2011 schlossen die Außenminister der arabischen Länder Syrien deshalb aus der Arabischen Liga aus. Mehr als ein Jahrzehnt später hält der Konflikt weiter an, doch nun darf das Land erstmals wieder an einem Treffen der Allianz teilnehmen. Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT, erklärt, warum. Und sonst so? Um Zugvögel zu schützen, schalten die Niederlande Windräder zu Stoßzeiten ab. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: G7-Gipfel Hiroshima: Japans Zeitenwende G7-Gipfel in Japan: Mehr Asien wagen! Baschar al-Assad: Arabische Liga nimmt Syrien wieder auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 18.05.2023Der kranke DiktatorZuletzt war vom belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko in der Öffentlichkeit wenig zu sehen: Von der Militärparade in Moskau am 9. Mai brach der geschwächt aussehende Diktator früher auf, dem Festakt zum Tag der Staatsflagge blieb er zum ersten Mal seit 29 Jahren ganz fern. Medien in der Ukraine berichteten, Lukaschenko sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Erst Anfang der Woche zeigte das Staatsfernsehen ihn wieder bei einem Treffen mit dem Militär. Das alles hat für Spekulationen über den Gesundheitszustand Lukaschenkos gesorgt. Inwiefern die Opposition sich nun Hoffnungen auf ein demokratisches Belarus machen kann, analysiert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Anfang der Woche wurde die aktuelle Iglu-Studie veröffentlicht, also die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Jeder vierte Viertklässler in Deutschland zeigt Schwächen beim Lesen. Was läuft schief an deutschen Grundschulen? Darüber spricht Erica Zingher im Podcast mit Thomas Kerstan, bildungspolitischer Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Gen Z, Einsamkeit und Handys – die größten Bedrohungen für den deutschen Spargel. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Elise Landschek und Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Belarus: Spekulationen über Gesundheitszustand von Lukaschenko Iglu-Studie: Und jetzt alle im Chor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 17.05.2023Update: Patrick Graichen hat einen Fehler zu viel gemachtStaatsminister Patrick Graichen muss gehen. Der Vertraute von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) steht seit Wochen in der Kritik: erst, weil er seinem Trauzeugen zum Chefposten der Deutschen Energie-Agentur verhalf. Und dann kam bei internen Untersuchungen ans Licht, dass Graichen in die Förderung einer Naturschutzorganisation verwickelt ist, in deren Vorstand seine Schwester sitzt. Fabian Reinbold, Leiter des Ressorts Innenpolitik bei ZEIT ONLINE, erklärt, was vorgefallen ist und welche Missstände im System durch die Affäre zutage getreten sind. Im französischen Cannes sind am Dienstagabend die 76. Filmfestspiele eröffnet worden. Für Aufsehen sorgte der Eröffnungsfilm “Jeanne du Bary” von Regisseurin Maïwenn, dessen Hauptrolle Johnny Depp spielt. Für den US-Schauspieler ist es die erste Rolle seit dem Verleumdungsprozess zwischen ihm und Amber Heard. Wie hat das Publikum in Cannes auf den Schauspieler reagiert? Und: Wie politisch sind die Filmfestspiele in diesem Jahr? Antwort darauf weiß Filmkritikerin Anke Leweke. Großbritannien und die Niederlande planen eine internationale Koalition, um die Ukraine mit Kampfjets auszustatten. Bundeskanzler Olaf Scholz hingegen hat erklärt, Deutschland werde sich weiterhin auf Panzer, Munition und Luftabwehr konzentrieren. Was noch? Köln testet Bordsteine als Ladesäulen. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Elise Landschek und Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Robert Habeck und Patrick Graichen: Es geht nur ohne ihn Filmfestspiele von Cannes: Das Festival braucht eine Palastrevolution Krieg in der Ukraine: Großbritannien und Niederlande wollen Kampfjet-Koalition aufbauen Liveblog: Ukraine-Krieg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.