Bei einer Razzia im Zusammenhang mit den bundesweiten Ermittlungen gegen
die Reichsbürgergruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß wurde in Reutlingen
ein Polizist durch einen Schuss verletzt. Im Dezember gab es bereits
eine Großrazzia gegen das Netzwerk. ZEIT-ONLINE-Autor Martín Steinhagen
ist Experte für rechten Terror und erklärt, wie die heutigen
Durchsuchungen mit der Razzia im Winter zusammenhängen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich erstmals nach
Verabschiedung der umstrittenen Rentenreform in einem Fernsehinterview
öffentlich dazu geäußert. Dabei betonte er, dass die Reform notwendig
sei. Die Reform sorgt in Frankreich seit Wochen für Aufruhr. Seit der
Verabschiedung der Reform ohne parlamentarische Schlussabstimmung sind
die Proteste dagegen radikaler geworden.
US-Präsident Joe Biden hat vergangene Woche ein strittiges Ölprojekt in
Alaska genehmigt. Damit hat er in den sozialen Netzwerken einen Sturm
der Empörung ausgelöst. Biden verstoße mit der Zusage gegen sein
zentrales Wahlversprechen, keine neuen Öl- und Gasförderungen auf
staatlichem Boden zu erlauben, und setze den Klima- und Umweltschutz
aufs Spiel, so die Kritik.
Was noch? Mit schiefgehängten Bildern will das Wiener Leopold Museum
zeigen, dass wenige Grad einen Unterschied machen – und damit auf die
Folgen des Klimawandels hinweisen.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- Bundesweite Razzien: Schuss bei Durchsuchungen gegen Reichsbürger –
ein Polizist verletzt
- Frankreich: Rentenreform soll laut Macron bis Jahresende in Kraft
treten
- Klimaschutz: US-Präsident Joe Biden genehmigt großes Ölförderprojekt
in Alaska
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Folge vom 22.03.2023Update: Den Verschwörern auf der Spur
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Folge vom 22.03.2023Das Fed-Dilemma: Leitzins erhöhen oder Pausenknopf drücken?Im vergangenen Jahr haben sich die US-amerikanische Fed und die Europäische Zentralbank (EZB) von ihrer Niedrigzinspolitik abgewendet. Mit dem Kollaps der Silicon Valley Bank zeigten sich nun die Risiken der Leitzinserhöhungen. Eigentlich wollte die Fed das Finanzinstrument heute erneut anheben. Heike Buchter ist für die ZEIT in New York und wägt ab, wie wahrscheinlich die geplante Erhöhung noch ist und welche Folgen sie haben könnte. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind dem Ursprung der Corona-Pandemie offenbar ein Stückchen näher gekommen. Wie die WHO berichtete, ist in genetischem Material vom Markt in Wuhan die DNA von Marderhunden in Verbindung mit dem Virus festgestellt worden. Wissenschaftsredakteurin Claudia Wüstenhagen hat sich die Untersuchung angesehen und bewertet, wie aufschlussreich die neuen Erkenntnisse sind. Und sonst so? In Wien kann man sich auf "christliche Körperteile" bald Kreuze und Fische tätowieren lassen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sarah Vojta und Susanne Hehr Weitere Links zur Folge: 5vor8/Bankenkrise: Wir stellen die falschen Fragen Federal Reserve: Jetzt zeigen sich die Gefahren der Fed-Politik Corona-Pandemie: Neue Proben deuten auf Marderhund als Wirt des Coronavirus hin Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 21.03.2023Update: Für Macrons künftige Regierungsarbeit braucht es viel FantasieFast wäre die französische Regierung gestürzt worden: Nur neun Stimmen fehlten bei den zwei Misstrauensanträgen, die die Opposition am Montagabend gegen Emmanuel Macron und seine Regierung gestellt hatte. Noch immer ist die Rentenreform, die Macron und seine Premierministerin ohne Abstimmung durch das Parlament gebracht haben, höchst umstritten. Auch wenn sie jetzt formell beschlossen ist, hat sie Macron enorm geschadet. Seine künftigen Optionen im Parlament sind viel kleiner geworden. Das erklärt Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich. Der chinesische Präsident Xi Jinping, der gerade in Moskau zu Besuch ist, hat Wladimir Putin zum Gegenbesuch nach China eingeladen. Die Ukraine erhält unterdessen mehr Munition. Die Londoner Polizei ist institutionell rassistisch, frauenfeindlich und homophob. Das zeigt ein unabhängiger Untersuchungsbericht, der von der britischen Oberhausabgeordneten Louise Casey verfasst wurde. Casey fordert eine "völlige Überholung" der Behörde – ansonsten drohe ihr die Auflösung. Was noch? Gleich drei Athleten haben den berüchtigten Barkley Marathon geschafft. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Rentenreform in Frankreich: Selbst die Verfassung hilft Macron nicht mehr - Chinas Präsident in Russland: Xi Jinping lädt Wladimir Putin zum Gegenbesuch nach China ein - Russischer Angriffskrieg: EU-Staaten: Eine Million Artilleriegeschosse für die Ukraine - Großbritannien: Londoner Polizei ist laut Bericht rassistisch und frauenfeindlich Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 21.03.2023Warum wieder Banken gerettet werden müssenMit der Übernahme der schwer angeschlagenen Credit Suisse durch die Schweizer Großbank UBS soll verhindert werden, dass die Krise auf andere Banken in Europa und das weltweite Finanzsystem übergreift. Heike Buchter berichtet für die ZEIT aus New York über Wirtschafts- und Finanzthemen. Sie erklärt, wie die Credit Suisse trotz stärkerer Regulierung der Finanzmärkte in Not geraten ist und warum jetzt wieder Banken gerettet werden müssen. Mit Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) ist zum ersten Mal seit 26 Jahren ein Mitglied der Bundesregierung nach Taiwan gereist. Obwohl es sich laut Ministerium um einen "Fachbesuch" handelt, ist der Besuch politisch brisant – denn China betrachtet Taiwan als abtrünniges Staatsgebiet. Angela Köckritz, freie Autorin für die ZEIT, lebt gerade in Taiwan. Sie erklärt, wieso die Reise von Stark-Watzinger so heikel ist und ordnet ein, inwiefern Besuche dieser Art trotzdem sinnvoll sind. Und sonst so? Warum der Kadaver eines seltenen Hai-Exemplars für Streit sorgt. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Für unsere nächste Spezialfolge sammeln wir Ihre Fragen zur Bankenkrise. - Bankenkrise: Großbank UBS stimmt Kauf von angeschlagener Credit Suisse zu - Bankenkrise: Wir stellen die falschen Fragen - Deutschland und Taiwan: Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger besucht Taiwan Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.