Drei Tage nach der Explosion am Kachowka-Staudamm in der Ukraine wird
das Ausmaß der Flutkatastrophe sichtbarer. Besonders betroffen ist die
Region um die Stadt Cherson, die im Laufe des Krieges ja schon von der
russischen Armee eingenommen, unterdrückt und wieder von ukrainischen
Soldaten befreit wurde. Ostkreuz-Fotografin Johanna Fritz ist für ZEIT
ONLINE in Cherson in den Tagen nach der Flut vor Ort und schildert im
Podcast ihre Eindrücke. Außerdem erklärt ZEIT-Autorin Simone Brunner,
die bereits mehrfach Cherson besucht hat, wie die Menschen vor Ort die
Flutkatastrophe erleben.
Weitere Themen: Greta Thunberg beendet ihren Schulstreik für das Klima.
Und Donald Trump ist erneut angeklagt, dieses Mal von einem
Bundesgericht.
Was noch? iOS17 und das Ende der Autokorrektur-Gags.
Was noch? Apple will mit dem neuen IOS 17 die Autokorrektur seiner
Tastatur revolutionieren.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Laurena Erdmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Ukraine: ukrainische Regierung warnt vor Seuchen in Flutregionen
Kachowka-Staudamm bei Cherson: Gesprengt, beschossen – oder eingestürzt?
Fridays for Future: Greta Thunberg streikt auch an letztem Schultag für
das Klima
Donald Trump: Kann ihn diese Anklage zu Fall bringen?
Donald Trump: Der Angeklagte, der vom Secret Service eskortiert wird
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2000 Folgen
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Folge vom 09.06.2023Update: "Cherson, die Stadt der Dauerkatastrophe"
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Folge vom 09.06.2023Der Bundeskanzler macht den Haushaltsstreit zur ChefsacheDie Ampel-Koalition streitet weiterhin über den Haushalt 2024. Deshalb schaltet sich nun auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ein: Gemeinsam mit Christian Lindner (FDP) führt der Kanzler Gespräche mit einigen der Ressortkollegen. Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt, welche Konsequenzen der Haushaltsstreit für Lindner haben könnte. Seit Wochen brennen die Wälder Kanadas. Dennoch richtet die Welt ihren Blick vor allem auf New York: Die US-amerikanische Metropole ist wegen der Waldbrände in orangeroten Smog gehüllt. Elena Erdmann erklärt, warum die Bilder aus New York wichtig sind, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen. Und sonst so? Glück gehabt: Eine US-Amerikanerin gewinnt gleich zweimal innerhalb von zwei Monaten eine Million Dollar im Lotto. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Haushaltsstreit: Minister müssen ihre Ausgaben mit Olaf Scholz persönlich abstimmen - Streit um Bundeshaushalt 2024: Lindner fordert Ministerkollegen zum Einlenken auf - Ampel-Koalition: Welche Ampel-Partei ist das Problem? - Kanada: Lage in kanadischen Waldbrandgebieten entspannt sich leicht - New York: Rauch von Hunderten Feuern verdunkelt die Sonne Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 08.06.2023Update: Mehr Europa, mehr AbschottungIn Luxemburg sind die EU-Innenminister zusammengekommen, um über die geplante Asylrechtsreform zu beraten. Bundesinnenministerin Nancy Faeser erhofft sich davon endlich einen Durchbruch in der europäischen Migrationspolitik. Sie stößt aber bisher auf jede Menge Gegenwind, unter anderem aus Italien. Allein bis April dieses Jahres haben 30.000 Geflüchtete das Land auf dem Seeweg erreicht. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Innenminister Matteo Piantedosi wollen diese Zahl nun drastisch reduzieren. Wie genau und welche Unterstützung sie dabei von der EU erwarten, erklärt Italien-Korrespondent Michael Braun im Podcast. Zwei Tage ist es her, dass der Kachowka-Staudamm in der Nähe der ukrainischen Stadt Cherson gebrochen ist. Heute hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Überschwemmungsgebiete besucht, um sich ein Bild von den Evakuierungen zu machen, und Geld für diejenigen in Aussicht gestellt, die wegen der Wassermassen ihre Häuser verlassen mussten. In Kolumbien trifft Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) heute auf Vizepräsidentin Francia Márquez. Im Mittelpunkt ihres Gesprächs soll der Friedensprozess im Land stehen, aber auch Themen wie das Klima und Frauenrechte. Außerdem wird Baerbock Márquez den Preis des deutsch-lateinamerikanisch-karibischen Frauennetzwerks Unidas verleihen. Was noch? Ein Krokodil-Weibchen hat sich ohne männliche Beteiligung fortgepflanzt. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Thema: Asylpolitik Italiens Flüchtlingspolitik: Geräuschlos Geflüchtete abwehren Liveblog: Ukraine-Krieg Annalena Baerbock in Brasilien: Ziemlich komplizierte Freunde Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 08.06.2023Wie die EU-Asylpolitik in Zukunft aussehen könnteMehr oder weniger Einigkeit herrscht in der Europäischen Union aktuell darüber, dass ihre Asylpolitik dringend reformbedürftig ist. Über das Wie der Reform wollen die EU-Innenminister heute in Luxemburg beraten, wobei mehr Meinungen als Mitgliedsstaaten zu erwarten sind. Und dann gibt es auch noch heftige Kritik vonseiten der Menschenrechtsorganisationen an den Vorschlägen, die bisher auf dem Tisch liegen. So zum Beispiel an der Vorprüfung von Asylanträgen an den Außengrenzen. David Kipp von der Stiftung Wissenschaft und Politik, der zur EU-Migrationspolitik forscht, erklärt, wie diese Vorprüfung genau aussehen soll und warum sie problematisch sein könnte. Die Klimaaktivisten der Letzten Generation haben ein neues Ziel: Sie wollen ihren Protest künftig stärker gegen die Superreichen richten. Die wissenschaftlichen Berichte, auf die sich das Bündnis bezieht, belegen unter anderem, dass ein vierstündiger Privatflug so viel CO₂ ausstößt wie ein durchschnittlicher Mensch in einem Jahr. Anja Stehle aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE hat sich mit diesen Zahlen beschäftigt und erklärt im Podcast, warum Superreiche dem Klima besonders schaden und wie sich das ändern lässt. Und sonst so? Die allerletzte Warnung für einen 82-jährigen Drogendealer Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Europäische Union: Amnesty International kritisiert Reform des EU-Asylrechts Letzte Generation: Klimaaktivisten besprühen Privatjet auf Sylt mit Farbe CO2-Ausstoß der Reichen: Dürfen die das? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.