"Ich fand es großartig, dass Friedrich Merz mit seinen Kollegen aus Frankreich, Großbritannien und Polen am Wochenende nach Kiew gereist ist, um ein Zeichen der Solidarität, aber auch der Stärke gegenüber Wladimir Putin zu setzen", sagt Markus Feldenkirchen. Aber: "Putin denkt in Wahrheit gar nicht daran, ernsthafte Verhandlungen aufzunehmen", ergänzt der Hauptstadtjournalist. Von Ralph Günther.
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Unsere WDR 2 Beobachter sprechen jede Woche über die Themen, die den Westen beschäftigen. Unsere Kolumnisten analysieren und kommentieren. Sie liefern starke Meinungen, über die die WDR 2 Hörerinnen und Hörer diskutieren.
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Folge vom 16.05.2025Europa für die Ukraine: Ergebnisloses Bemühen?
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Folge vom 09.05.2025Holprige Kanzlerwahl und europäische SolidaritätFriedrich Merz wird erst im zweiten Anlauf zum Bundeskanzler gewählt und versucht bei seinen Antrittsbesuchen in Paris und Warschau die europäische Solidarität wiederzubeleben. Gleichzeitig soll an den deutschen Grenzen verstärkt kontrolliert und zurückgewiesen werden - Hauptstadtjournalist Markus Feldenkirchen blickt zurück auf Woche eins des neuen Kanzlers. Von Markus Feldenkirchen.
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Folge vom 02.05.2025Manager als Minister? - Ja, bitte!Die Woche in Berlin war geprägt von den "teils sehr überraschenden Vorschlägen für die Kabinettsposten von unserem künftigen Kanzler Friedrich Merz", sagt Markus Feldenkirchen. Dass so viele Manager und Managerinnen dabei sind, stört den Hauptstadtjournalisten aber nicht - im Gegenteil. Von Marlis Schaum.
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Folge vom 11.04.2025Regierungsbildung: Die "Schwarzbrot-Koalition""Habemus Schwarz-Rot - oder wie ich sie nenne: die Schwarzbrot-Koalition", kommentiert Markus Feldenkirchen die Schlussverhandlungen über die neue Bundesregierung. "Ein Bündnis ohne Glanz und Glamour, ohne ideologischen oder moralischen Überbau, das sich künftig einfach nur um die Lösung von Problemen kümmern will, so zumindest das Versprechen", analysiert der Haupstadtjournalist. Von Marlis Schaum.