Der Unfall ereignete sich vor ein paar Tagen im Kinderheim in Brugg. Das Kinderheim spricht von einem «tragischen Unfall». Die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau ermittelt und spricht auch von einem Unfall. Eine der offenen Fragen: Wurde bei der Betreuung des Kindes alles richtig gemacht?
Weiter in der Sendung:
· Im Kanton Solothurn gab es eine Verkehrszählung. Die Ergebnisse überraschen und es gibt grosse Unterschiede zwischen den Regionen.
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Folge vom 15.01.2026Kind in Kinderheim gestorben
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Folge vom 15.01.2026Oberbuchsiten: Netz soll vor weiteren Felsstürzen schützenIn Oberbuchsiten kam es letztes Jahr zu einem Felssturz. Menschen oder Gebäude kamen nicht zu Schaden. Ein Wanderweg wurde gesperrt. Nun sollen Netze und andere Vorrichtungen vor weiteren Felsstürzen in diesem Gebiet schützen. Weiter in der Sendung: · Zwischen Niederwil (AG) und Obfelden (ZH) soll die bestehende Höchstspannungsleitung durch eine neue ersetzt werden. Das Projekt stösst jedoch auf Kritik: Zwölf Gemeinden entlang der neuen Höchstspannungsleitung wollen gemeinsam Einsprache gegen das Baugesuch erheben. · In Untersiggenthal verzögert sich eine Strassensanierung wegen einer Submissionsbeschwerde beim Verwaltungsgericht. Mehrere Kantonsstrassen hätten einen neuen Belag bekommen sollen.
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Folge vom 15.01.2026Grosser Widerstand gegen HöchstspannungsleitungZwischen Niederwil (AG) und Obfelden (ZH) soll die bestehende Höchstspannungsleitung durch eine neue ersetzt werden. Das Projekt stösst jedoch auf Kritik: 12 Gemeinden entlang der neuen Höchstspannungsleitung wollen gemeinsam Einsprache gegen das Baugesuch erheben. Weitere Themen in der Sendung: · Im Kinderheim Brugg ist ein 6-jähriger Bub gestorben. Das bestätigt die Aargauer Staatsanwaltschaft auf Anfrage von SRF. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Unfall aus. · Ein Besuch an der Schule in Oftringen zeigt: Sechs Monate nach dem Handyverbot an Aargauer Schulen wird das Verbot gut akzeptiert und auch geschätzt.
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Folge vom 14.01.2026Zwischenbilanz zum Handyverbot an Aargauer SchulenEndlich! Das hörte man aus der Aargauer Lehrerschaft im Sommer. Spinnen die? Das fanden Jugendliche zum kantonalen Handyverbot an Schulen. Das Verbot gilt auch in den Pausen. Nach einem halben Jahr haben sich die Wogen geglättet. Das zeigt ein Augenschein in Oftringen. Weiter in der Sendung: · Wer besonders flexibel arbeiten kann, wird finanziell belohnt. Dieses System gilt bei den Psychiatrischen Diensten Aargau seit einem Jahr. Man brauche so weniger teure Teilzeitmitarbeitende, bilanzieren die PDAG. Auch andere Spitäler suchen Wege, um weniger Teilzeitpersonal bezahlen zu müssen. · Alle Parteien hatte das Aargauer Flüchtlingsparlament zu Gesprächsrunden eingeladen – ausser die SVP. Dies wurde nachgeholt und auch die FDP konnte nun teilnehmen. Nach einem schlechten Start endet diese Angelegenheit damit nun im Guten.