Eine Schwarze Frau aus den 1970ern wird plötzlich in die Zeit der Sklaverei katapultiert. Octavia E. Butlers Roman „Verbunden“ gilt heute als Klassiker der afroamerikanischen Literatur. Jetzt ist der Roman als ungekürzte Hörbuchfassung erschienen, gelesen von Dela Dabulamanzi. Das Hörbuch erzählt nicht nur von historischer Gewalt, sondern auch davon, wie sich Geschichte in Körper und Sprache einschreibt und wie gegenwärtig sie bis heute geblieben ist.
Kultur & Gesellschaft
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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 16.05.2026Octavia E. Butlers Roman „Verbunden“: Eine Zeitreise in die Sklaverei
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Folge vom 16.05.2026Vom Lost Place zum Kulturort: Der Bahnhof Ahütte erwacht zu neuem LebenDer Bahnhof Ahütte in der Vulkaneifel war jahrzehntelang verlassen. Heute ziehen dort Krimidinner, Theatervorstellungen und historische Schienenbusse wieder Besucher an. Museumsbahnhof-Leiter Andreas Kurth hat die frühere Station der Oberen Ahrtalbahn mit viel Originalinventar und kreativen Ideen wiederbelebt. Zwischen Stellwerk, Fahrkartenschalter und nostalgischen Zugabteilen können Gäste in die Atmosphäre vergangener Bahnreisen eintauchen. Ziel ist ein Ort, an dem Geschichte gemeinsam erlebt wird.
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Folge vom 16.05.2026Freinsheimer Lese 2026: Lesung mit Volker Weidermann über Mascha KalékoDie deutsch-jüdische Lyrikerin Mascha Kaléko lebte lange in Berlin, wanderte 1938 jedoch aus Angst vor den Nationalsozialisten in die USA aus. Nach Berlin kam sie ein paar mal zurück, nur auf Besuch. Mit ihrem scharfen analytischen Blick nahm sie genau wahr, was sich in der Stadt und in den Menschen dort verändert hatte. Der Autor Volker Weidermann begleitet in seinem neuen Buch „Wenn ich eine Wolke wäre“ Mascha Kaléko auf ihrer Reise durch Berlin. Er liest aus seinem Buch bei der „Freinsheimer Lese“ am 30. Mai in Freinsheim.
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Folge vom 09.05.2026Schwäbischer Space-Pop – die Tübinger Band HASASchwäbisch hat niemals besser geklungen – mit diesem humorvollen Spruch wirbt die Band HASA für sich. HASA steht für einen spacigen Sound. Leiter und Gründer der fünfköpfigen Formation, die es seit 2017 gibt, ist Heiner Reiff. Die Songs von HASA zeichnen sich durch stilistische Vielfalt, aber auch durch einen hintersinnigen Humor aus. Was der Band 2022 den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg einbrachte. Vor kurzem ist ihr zweites Album „Streik“ erschienen – und darauf klingt schwäbisch ziemlich sexy, wie Bandleader Heiner Reiff betont.