Bis vor Kurzem war Elon Musk noch Donald Trumps enger Berater und
Vertrauter. Doch bald nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus begann
er, gegen ihn zu wettern, und befürwortet sogar ein
Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten. Auf seiner Plattform X
ließ er nun die Bombe platzen: Musk behauptet, Donald Trump stehe auf
den Listen des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Rieke
Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, worum es
bei diesem Streit wirklich geht, was an Musks Vorwürfen zur Epstein-Akte
dran ist und welche Konsequenzen das sowohl für Trump als auch für Musk
haben könnte.
In Europa sind im Vergleich zum letzten Jahr mehr stärkere Drogen im
Umlauf, vor allem synthetische Drogen wie Cathinone oder Ecstasy. Die am
häufigsten konsumierte Droge bleibt aber Cannabis. Doch auch der
Kokainkonsum steigt laut dem EU-Drogenbericht auf ein
besorgniserregendes Niveau. Warum Konsum und Produktion von Drogen in
der EU stark zunehmen, beantwortet Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort
von ZEIT ONLINE im Podcast.
Außerdem im Update: Die Europäische Union lässt die
Handelserleichterungen für die Ukraine auslaufen. In den letzten drei
Jahren waren fast alle Zölle und Importquoten für ukrainische Waren
vorübergehend ausgesetzt. Ab sofort sollen wieder die alten Regeln von
2014 gelten. Was das für die Ukraine bedeutet, erklärt
ZEIT-ONLINE-Redakteur Maxim Kireev.
Was noch? X-Account für Tagebuchzitate von Thomas Mann
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Hannah Grünewald, Mounia Meiborg
Mitarbeit: Miriam Mair
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
USA: Elon Musk befeuert Streit um Donald Trumps Steuergesetz
US-Regierung: Der Streit zwischen Elon Musk und Donald Trump eskaliert
Donald Trump und Elon Musk: That escalated quickly
Handel mit der Ukraine: Es ist vorbei mit der Solidarität
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Folge vom 06.06.2025Update: Elon Musk legt im Machtstreit mit Donald Trump nach
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Folge vom 06.06.2025Warme Worte im Oval OfficeEs war seine bislang wichtigste Reise: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus in Washington besucht. Bei einem Pressetermin gaben sich beide freundlich und klammerten mögliche strittige Themen weitgehend aus. Grundsätzlich positiv äußerte sich der US-Präsident zu den gestiegenen Verteidigungsausgaben Deutschlands. "Ich weiß, dass Sie jetzt mehr Geld für die Verteidigung ausgeben – und zwar ziemlich viel mehr. Das ist eine positive Sache", sagte er. Bezogen auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sagte Trump, genau wie er würde Merz gerne sehen, dass die Kämpfe aufhörten. Außerdem sprachen Merz und Trump über den Zollstreit zwischen den USA und Europa. Merz hatte vor dem Treffen angekündigt, die europäischen Interessen selbstbewusst vertreten zu wollen, kam allerdings bei dem Pressetermin kaum zu Wort. Die beiden Politiker hatten sich bereits vor vier Jahren flüchtig kennengelernt. Wie das Treffen genau abgelaufen ist und was das für die deutsch-US-amerikanischen Beziehungen bedeutet, berichtet die Politikressortleiterin der ZEIT, Tina Hildebrandt. Als 2023 die nationalkonservative polnische PiS-Regierung abgewählt und durch ein Bündnis um den EU-freundlichen Donald Tusk ersetzt wurde, erwarteten viele eine Wiederbelebung für die zwischenzeitlich angespannten deutsche-polnischen Beziehungen. Nach dem Sieg des von der PiS unterstützten Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl am vergangenen Sonntag stellen sich nun neue Fragen. Wie gespalten Polen ist, wurde am Wahlergebnis deutlich: Nur etwas mehr als einen Prozentpunkt trennte Nawrocki in der Stichwahl von seinem liberalen Gegner Rafał Trzaskowski. "Noch ist Polen nicht verloren", sagt Politikredakteurin Alice Bota. Im Podcast erklärt sie, was Deutschland aus dem Wahlkampf Polens lernen kann. Und sonst so? Ein Tagebuch aus Geräuschen. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Helena Schmidt, Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz in den USA: Seine wichtigste Reise Polen: Was Deutschland aus der Wahl eines rechten Präsidenten lernen kann Polen: Der Präsident ist gewählt, doch der Machtkampf geht weiter Präsidentschaftswahl in Polen: Nichts ist verloren Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 05.06.2025Update: Das Kalkül hinter Trumps Travel BansUS-Präsident Donald Trump hat Einreisebeschränkungen für 19 Länder verhängt. Nach Angaben der US-Regierung sollen Menschen aus zwölf Ländern sowie Harvard-Studierende aus dem Ausland gar nicht mehr einreisen dürfen, darunter Afghanistan und der Iran sowie mehrere afrikanische Länder. Für weitere Länder, etwa Kuba und Venezuela, sollen keine vollständigen, aber weitreichende Beschränkungen gelten. Was Trump zu den strengen Regelungen bewegt hat und ob sie vor Gericht überhaupt durchkommen, erklärt die US-Korrespondentin Amrai Coen im Nachrichtenpodcast. Die Nato hat laut Agenturberichten das größte Aufrüstungspaket seit Ende des Kalten Krieges beschlossen. Wegen der Bedrohung durch Russland sollen die militärischen Kapazitäten für Abschreckung und Verteidigung der Nato-Mitgliedsstaaten in den kommenden Jahren deutlich ausgebaut werden. Die genauen Details des Plans sind streng geheim, Generalsekretär Mark Rutte bezeichnete sie als "historisch". Außerdem im Update: - Bei einem Besuch des israelischen Außenministers Gideon Sa'ar hat Deutschlands Außenminister Johann Wadepuhl (CDU) Israels Siedlungsbau im Westjordanland als völkerrechtswidrig bezeichnet. Außerdem verlangte Wadephul mehr humanitäre Hilfe im Gazastreifen. - Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins zum achten Mal innerhalb eines Jahres gesenkt. Wie die Bank mitteilte, wird der Einlagenzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent verringert. Victor Gojdka aus dem Geld-Ressort von ZEIT ONLINE erklärt die Hintergründe. Was noch? Kakadus in Sydney meistern die Bedienung eines Wasserspenders. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt, Jannis Carmesin Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: USA: Donald Trump schränkt Einreise von Menschen aus 19 Ländern ein Bildung: Trump stoppt Einreise von ausländischen Harvard-Studierenden Donald Trump: Wovon Donald Trump ablenken will Reaktion auf Putins Politik: Nato beschließt größtes Aufrüstungsprogramm seit Jahrzehnten Aufrüstung: Neue Nato-Pläne: Deutschland braucht 60.000 Soldaten mehr Israel: Wadephul wirft Israel Bruch des Völkerrechts vor Europäische Zentralbank: EZB senkt Zinsen im Euroraum erneut Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 05.06.2025Ein Treffen, bei dem fast alles passieren könnteZum ersten Mal seit seinem Amtsantritt ist Friedrich Merz in die USA gereist, um Donald Trump heute in Washington, D. C. zu treffen. Nicht nur ein Gespräch, sondern auch ein gemeinsames Mittagessen und eine Pressebegegnung sind dem Regierungssprecher Stefan Kornelius zufolge geplant. Muss der deutsche Bundeskanzler befürchten, ähnlich wie die Regierungsoberhäupter der Ukraine und Südafrikas von Trump vorgeführt zu werden? Die Politik-Ressortleiterin der ZEIT, Tina Hildebrandt, begleitet Merz auf seiner USA-Reise und berichtet im Podcast davon. Trotz Niederlage vor Gericht wollen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) daran festhalten, Asylbewerber an der Grenze zurückzuweisen. In einer Eilentscheidung hatte das Verwaltungsgericht Berlin am Montag festgestellt, dass die Zurückweisung dreier Somalier bei einer Grenzkontrolle am Bahnhof Frankfurt (Oder) rechtswidrig gewesen sei – und die angekündigte "Migrationswende" der Bundesregierung damit gehörig torpediert. Wie das Gericht seine Entscheidung begründet und welcher Spielraum der Bundesregierung noch bleibt, das erklärt der Politik-Ressortleiter der ZEIT, Heinrich Wefing. Und sonst so? Probewohnen in Eisenhüttenstadt. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems, Sönke Matschurek Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Donald Trump: The real "Demolition Man" Antrittsbesuch in den USA: Merz trifft US-Präsident Trump am Donnerstag im Weißen Haus Südafrika: Der Schauprozess Gerichtsentscheid zu Migrationspolitik: Friedrich Merz hält an Zurückweisung Asylsuchender fest Migrationspolitik: Fundamental verknotet Migrationspolitik: Die Reaktion frisst ihre Kinder Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.