Der US-Präsident Donald Trump will das Rahmenabkommen über eine
Waffenruhe mit dem Iran nicht verlängern. Die im Rahmenabkommen gesetzte
Frist für ein endgültiges Friedensabkommen ist am Montag ausgelaufen.
Beide Seiten haben die vereinbarte Waffenruhe mehrfach gebrochen. Der
iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte bereits vor einigen
Tagen, dass es keine Waffenruhe gegeben habe und sie deshalb nicht
verlängert werden müsse. Das Ende dieses Rahmenabkommens markiert einen
weiteren Wendepunkt für die Bedeutung der USA als globale Ordnungsmacht.
Das erklärt Jörg Lau, Außenpolitischer Korrespondent für die Zeit.
Verkehrsteilnehmer in Deutschland werden immer aggressiver. Diesen Trend
zeigt eine Langzeitstudie der Unfallforschung des Gesamtverbands der
Deutschen Versicherungswirtschaft (UDV) und zwar schon seit etwa zehn
Jahren. Details zu den Studienergebnissen hat Zacharias Zacharakis aus
dem Wirtschaftsressort der Zeit.
Und sonst so? Ein KI-Startup bezahlt Menschen, um sich mithilfe seiner
KI-Agenten selbst zu befriedigen
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Lena Herrmann
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Weitere Links:
Irankrieg: Donald Trump droht dem Oman mit Bombenangriffen
Irankrieg: Verhandlungsfrist zwischen Iran und USA verstreicht ohne
Einigung
Aggressivität im Straßenverkehr: Aggression im Straßenverkehr nimmt
Langzeitstudie zufolge zu
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Folge vom 18.08.2026Wird der Irankrieg zum ewigen Krieg? (Update)
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Folge vom 18.08.2026Trockenheit: Ist die komplette Ernte dahin?Der Deutsche Bauernverband erwartet wegen der Trockenheit in diesem Jahr große Ernteausfälle. Bauernpräsident Joachim Rukwied geht von einer unterdurchschnittlichen Ernte bis hin zum Totalausfall bei Getreide und Raps aus. Auch Kartoffeln, Gemüse und Zuckerrüben sind betroffen. Dazu kommt, dass auch kein Futter für die Tiere mehr wächst. Könnten Bewässerungssysteme die Ernten in Zukunft sichern? Und was für Hilfen erhoffen sich die Bauern? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Christiane Grefe. Der Cambridge-Professor Jayson Arday ist tot. Er hat mutmaßlich Suizid begangen. Arday war der bisher jüngste Schwarze Professor der englischen Universität. Zuletzt hatte es mehrere Vorwürfe gegen ihn gegeben. In der öffentlichen Debatte stand vor allem der Vorwurf im Raum, die Uni habe Ardays Arbeit und Lebenslauf nicht ausreichend geprüft, weil er Schwarz gewesen sei. Die Familie des Verstorbenen spricht von Mobbing und Schikane gegen Arday. Was an den Vorwürfen dran ist, erklärt Anna-Lena Scholz, Leiterin des Bildungs-Ressorts der ZEIT. Hier finden Sie Hilfe: - Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst. - Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm online auf. - Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen an. Und sonst so? Wieso das Dessert nach dem Essen immer noch Platz hat und warum uns die Kalorien dabei weniger sorgen sollten. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Klimawandel: »Wir denken in einem zu engen Lösungsraum« Wasserknappheit: Deutschland hat ein Wasserproblem, aber es ließe sich lösen Jason Arday: Der Verdacht: Wurde dieser Mann nur Professor, weil er schwarz ist? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 17.08.2026Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Onlineplattform Truth Social geschrieben, er wolle die Militärübungen mit Südkorea »wesentlich reduzieren«. Trump begründet seine Forderung mit seinem guten Verhältnis zu Nordkoreas autoritärem Machthaber Kim Jong-un und damit, dass die Übungen für die USA zu teuer seien. Wie Trumps Ankündigung in die bisherige Strategie der US-Außenpolitik passt, ordnet Xifan Yang ein. Sie ist Auslandsredakteurin der ZEIT. Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir propagiert, mehr Palästinenser im Gazastreifen gezielt zu töten – etwa 30 oder 40 Menschen pro Nacht. Weiter sagte er, es gehe ihm dabei nicht nur um militante Hamaskämpfer. Die betrachte er, so Ben-Gvir offen, nicht einmal als Menschen. Ob Ben-Gvirs Aussagen Konsequenzen haben und wie sie die Verhandlungen um einen Frieden beeinflussen, ordnet Steffi Hentschke ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel. Außerdem im Update: Die Waldbrände in Deutschland und nahe der Grenze sind weitgehend unter Kontrolle. So ist etwa der größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald so weit gelöscht, dass die meisten Einsatzkräfte abgezogen werden konnten. Dort musste, ebenso wie in Monschau an der Grenze zu Belgien, wegen der Waldbrände evakuiert werden. (Stand: 17.08.26, 16 Uhr) Und sonst so: Vogel imitiert perfekt einen Kamera-Shutter Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: US-Militärübungen mit Südkorea: Trump kündigt Verringerung der Militärübungen mit Südkorea an Nordkorea: Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab Wirtschaft in Nordkorea: Wie ist dieser Aufschwung zu erklären? Gaza-Friedensgespräche: Israels Polizeiminister spricht sich für mehr Tötungen in Gaza aus US-Unterhändler: Kushner führt in Ägypten Gespräche über Gazastreifen Entwaffnung der Hamas: Will die Hamas wirklich ihre militärische Macht aufgeben? Waldbrände in NRW und Belgien: Hürtgenwald-Brand unter Kontrolle – Belgien fordert deutsche Hilfe an Waldbrand im Hohen Venn: Bewohner in Monschau müssen vor Flammen und Rauch fliehen Großbrand im Hohen Venn: Zehn Stunden im Wald, zehn Stunden Pause, dann wieder in den Wald Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 17.08.2026SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die UnionDie SPD-Bundesministerinnen und -minister haben am Wochenende mit einem Aktionsplan gegen die Hitze einen neuen Vorstoß in Sachen Klimaanpassung gemacht. Das Papier liegt der ZEIT vor. Für besonders viele Diskussionen dürfte die Forderung sorgen, Klimaanpassung als »Gemeinschaftsaufgabe« im Grundgesetz zu verankern. Zu einem entsprechenden Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatten sich Vertreter der Union zuletzt zurückhaltend bis ablehnend geäußert – obwohl das Vorhaben im Koalitionsvertrag vereinbart ist. ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler hat das Aktionspapier gelesen und erklärt im Podcast die Position der Union – und welchen Unterschied die Vorschläge machen würden. Für den KI-Boom werden weltweit neue Rechenzentren gebaut, viele davon in den USA. Landesweit formieren sich derzeit Proteste gegen diese Vorhaben. So auch in Utah: In einer dünn besiedelten Region in der Nähe des Great Salt Lake soll eines der größten Rechenzentren der Welt entstehen, zweieinhalbmal so groß wie Manhattan. ZEIT-Korrespondentin Juliane Schäuble war vor Ort und berichtet im Podcast, warum sich die Menschen dort gegen den Bau wehren und warum die enormen wirtschaftlichen Entwicklungsversprechen die Anwohner nicht überzeugen. Und sonst so? Fast and Furious – im E-Rollstuhl Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Klimaanpassung: Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlenden Klimaschutzes Klimapolitik: Wer kämpft hier noch fürs Klima? Strafverschärfung für Brandstiftung: Nach Waldbränden fordert SPD härtere Strafen für Brandstiftung KI-Rechenzentrum in Utah: Das Monster in der Wüste Rechenzentren: Hungrige Hirne Künstliche Intelligenz: US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.