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Was jetzt?

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 06.02.2026
    Update: Der Krieg im Sudan verlagert sich
    Seit April 2023 bekämpfen sich im Sudan die sudanesische Armee und die RSF-Miliz. Die Hauptkampfhandlungen haben sich zuletzt von der westlichen Region Darfur in die benachbarte Region Kordofan verlagert. Der frühere sudanesische Premierminister Abdalla Hamdok wirbt international für einen politischen Prozess zur Beendigung des Konflikts. Vorgesehen sind eine zeitlich begrenzte Waffenruhe, ein unbefristeter Waffenstillstand und Gespräche über eine zivile Übergangsregierung. Mitte April ist in Berlin eine internationale Konferenz zum Sudan geplant. Der Schwerpunkt liegt auf der humanitären Lage und der Koordinierung von Hilfszusagen. Internationale Hilfsorganisationen berichten derweil über eine Verschlechterung der humanitären Lage, insbesondere in Südkordofan. Warum die Kämpfe zwischen den militärischen Gruppen nicht aufhören und wer davon profitiert, ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein.  Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will eine Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 auf den Weg bringen. Die Partei wirft der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD vor, Mittel zweckentfremdet und gegen Vorgaben des Grundgesetzes verstoßen zu haben. Grundlage der Kritik sind zwei von den Grünen in Auftrag gegebene Rechtsgutachten. Konkret geht es um die Verwendung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz in Höhe von 500 Milliarden Euro. Nach Darstellung der Grünen seien diese Mittel nicht für zusätzliche Investitionen genutzt worden, sondern teilweise für andere Ausgaben. ZEIT-Autorin Jana Hensel analysiert das Vorhaben.  Außerdem im Update: Bahnreisende in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Auf der Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen fahren bis zum 10. Juli nahezu keine Züge. Die Verbindung zählt zu den wichtigsten Ost-West-Achsen des Landes und wird in diesem Zeitraum umfassend saniert.  Die EU-Kommission fordert den Onlinedienst TikTok auf, seine aus Sicht der Behörde "süchtig machenden" Funktionen zu ändern. Erste Untersuchungsergebnisse zeigten, dass TikTok die möglichen Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit insbesondere von Kindern und Jugendlichen nicht ausreichend berücksichtige.    Und sonst so? Wie gesunde Tiefkühlpizza aussehen kann   Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Krieg im Sudan: Warum fällt es uns so leicht, diesen Krieg zu ignorieren? Sudan: Das neue Darfur heißt Kordofan Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen Krieg im Sudan: Hungersnot im Sudan breitet sich aus Bürgerkrieg: UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan Bürgerkrieg im Sudan: Entwicklungsministerin fordert mehr internationale Hilfe für den Sudan Bundeshaushalt 2025: Grüne loten Verfassungsbeschwerde zum Haushalt aus Bundeshaushalt: Trickst die Koalition beim Haushalt? Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen Social Media: EU fordert TikTok zu Änderung "süchtig machender" Funktionen auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 06.02.2026
    Warum kriegt Berlin den Winter nicht in den Griff?
    Im Oman kommen heute Vertreter der USA und des Iran zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm zusammen. Die Gespräche finden in einer Phase höchster Anspannung statt: US-Präsident Donald Trump drohte Teheran mit "schlimmen Dingen", sollte das Atomprogramm wieder anlaufen. Auch wegen der brutalen Niederschlagung der jüngsten Massenproteste durch Regimekräfte im Iran, drohte Trump mit einem militärischen Angriff. Wie weit die beiden Parteien in den Gesprächen bereit sind zu gehen und ob durch Verhandlungen eine weitere Eskalation abgewendet werden kann, schätzt Iran-Experte Omid Rezaee ein. Seit dem Jahreswechsel hält der Winter Berlin fest im Griff. Viele Gehwege haben sich in gefährliche Eispisten verwandelt, weil Hauseigentümer ihrer Räumpflicht oft nur unzureichend nachkommen. Die Konsequenzen: Notaufnahmen melden Hochbetrieb, Kliniken müssen Feldbetten aufstellen, und viele, besonders ältere, Menschen bleiben zu Hause aus Angst, sich zu verletzen. Warum scheitert Berlin, was in anderen Städten funktioniert? Und wie viel Verantwortung trägt Kai Wegner am Winterchaos? Darüber spricht Politikredakteurin Anastasia Tikhomirova im Podcast. Und sonst so? Heated Rivalry – und jetzt läuft auch der Buchhandel heiß   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Iran und die USA: Iran bestätigt Atomverhandlungen mit den USA am Freitag im Oman Türkei und Iran: Kann die Türkei einen Krieg im Iran verhindern? Proteste im Iran: Mohsen kam nicht nach Hause Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz Glätte in Berlin: Brrrrrrrlin Berlins Regierender Bürgermeister: Kai Wegner räumt mangelnde Kommunikation ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 05.02.2026
    Update: Merz sucht neue Allianzen in der Golfregion
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist erstmals nach Saudi-Arabien gereist. In der Hauptstadt Riad hat er sich am Mittwochabend mit Kronprinz Mohammed bin Salman getroffen. Das mehrstündige Gespräch ist laut deutscher Seite "herzlich und offen" verlaufen. Anschließend ist der Bundeskanzler nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate weitergereist. Am Golf will der Kanzler neue strategische Partnerschaften aufbauen. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit in den transatlantischen Beziehungen, insbesondere unter US-Präsident Donald Trump. Wie genau könnte eine solche Partnerschaft aussehen? Und welche Rolle spielen dabei Demokratie und Menschenrechte? Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold. Der politische Korrespondent der ZEIT begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise.  Russland und die Ukraine haben in Abu Dhabi eine weitere Runde von Verhandlungen über ein Ende des Krieges abgeschlossen. Beide Seiten sprachen von einem "produktiven Treffen". An den Gesprächen hat auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilgenommen. Zu Beginn der Runde hat Russland erneut seine Gebietsansprüche auf den Donbass formuliert. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Angriffe würden andauern, bis die Regierung in Kyjiw entsprechende Entscheidungen treffe. Von einem Frieden sind Russland und die Ukraine also immer noch weit entfernt, zumindest haben die beiden Länder sich auf einen Austausch von 314 Gefangenen geeinigt.  Außerdem im Update:  - Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau zur persona non grata erklärt und ausgewiesen. Das russische Außenministerium bezeichnete dies als "symmetrische Antwort" auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Berlin am 22. Januar. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) nennt das Vorgehen Russlands "völlig inakzeptabel" und ohne sachliche Grundlage. - Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in der Nähe von Kaiserslautern fordert das Personal der Deutschen Bahn mehr Schutzmaßnahmen. Die Eisenbahngewerkschaft Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft fordert unter anderem verpflichtende Bodycams für Zugpersonal, mehr Sicherheitspersonal sowie Doppelbesetzungen bei Fahrscheinkontrollen. - Der private Einsatz von Streusalz auf Berliner Gehwegen ist ab sofort wieder verboten, nachdem der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) erfolgreich dagegen geklagt hatte. Grünen-Politikerin Ricarda Lang bezeichnete die Entscheidung als realitätsfern und verwies auf ältere Menschen, die aus Angst vor Stürzen ihre Wohnungen nicht mehr verließen. Und sonst so? Florida ist zu kalt für Leguane   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Washington, D. C.: Trump verteidigt saudischen Kronprinzen bei dessen Besuch in den USA Friedrich Merz: Man begegnet sich "herzlich und offen" Friedrich Merz in Saudi-Arabien: Friedrich Merz strebt strategische Partnerschaft mit Golfstaaten an Livestream: Deutscher Bundestag: Live: Friedrich Merz spricht über das Verhältnis zu den USA Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump – Opposition will mehr Druck auf USA Menschenrechte: Hinrichtungen von Ausländern in Saudi-Arabien nehmen zu Ukraine-Verhandlungen: Wenigstens reden sie Ukrainekrieg: Zweite Runde der trilateralen Ukrainegespräche hat begonnen Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet Deutsche Bahn: Tödliche Faustschläge im RE4131 Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr Rheinland-Pfalz: Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben Tod eines Zugbegleiters: Gewerkschaft kritisiert Personalmangel bei Bundespolizei an Bahnhöfen Nach Ausweisung eines russischen Diplomaten: Russland weist deutschen Diplomaten aus Glätte in Berlin: Brrrrrrrlin Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 05.02.2026
    Drei Atommächte und kein Vertrag
    Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland läuft an diesem Donnerstag endgültig aus. Das Abkommen begrenzte die nuklearen Arsenale der beiden wichtigsten Atommächte und knüpfte an eine jahrzehntelange Tradition der Rüstungskontrolle an. New Start war der letzte noch aktive Vertrag zur Atomwaffenkontrolle zwischen den beiden Ländern. Weltweit gibt es heute rund 12.500 nukleare Sprengköpfe, die meisten davon besitzen die USA und Russland. Gleichzeitig ist China zur dritten großen Atommacht aufgestiegen, weigert sich bislang aber, an Verhandlungen teilzunehmen. Ist ein nukleares Gleichgewicht zwischen den drei Atommächten überhaupt möglich? Matthias Naß, internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum es so gefährlich ist, dass New Start jetzt ausläuft, und ob eine europäische oder sogar deutsche nukleare Abschreckung nötig ist. Fast jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Das belegen neue Zahlen des Robert Koch-Instituts anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar. Etwa jede sechste Frau und jeder siebte Mann bekommt diese Diagnose noch vor dem 65. Lebensjahr. Gleichzeitig sind die Krebssterberaten in den vergangenen 25 Jahren deutlich gesunken und mindestens 37 Prozent aller Krebsfälle gelten als vermeidbar, sagt das Deutsche Krebsforschungszentrum. Dennoch ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Woran liegt es, dass die Krankheit so verbreitet ist – trotz medizinischer Fortschritte? Tom Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, was hinter den Zahlen steckt und was getan werden müsste, um die Zahl der Krebserkrankungen zu senken.    Und sonst so? Warum wir in fremden Betten schlechter schlafen   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: New-Start-Vertrag: Was passiert, wenn der Abrüstungsvertrag New Start ausläuft? Atomwaffen: Schlicht kriminell Robert Koch-Institut: Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt an Krebs Krebserkrankungen in Deutschland: Die Waffe gegen Krebs Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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