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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 29.01.2026
    Bringt Trumps "Grenzzar" Ruhe nach Minnesota?
    Nach der Eskalation des ICE-Einsatzes in Minneapolis soll ein Teil der Bundesbeamten aus der Stadt abgezogen werden, darunter auch Gregory Bovino, der umstrittene Einsatzleiter. Mit dem Grenzschutzbeauftragten Tom Homan übernimmt ein neuer Trump-Vertrauter. Ist das ein Signal der Deeskalation? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein. Knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD weiterhin deutlich vorn mit 35 Prozent. Doch die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in den Umfragen in nur vier Monaten gleich neun Prozentpunkte gut gemacht. Woher kommt der Aufschwung der SPD und welche Rolle spielt Ministerpräsidentin Schwesig dabei? Darüber spricht Martin Nejezchleba, Redakteur bei der ZEIT im Osten, mit Jannis Carmesin. Und sonst so? Wie unser Hirn prokrastiniert – und warum das manchmal ganz gut ist Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković, Luca Kleeberg  Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Tötungen durch ICE: Was über die jüngsten Tötungen durch US-Beamte bekannt ist ICE: Grenzschutz-Chef soll laut Berichten Minneapolis verlassen Eskalation in den USA: Hat da jemand "Bürgerkrieg" gesagt? Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Letzte Ruhe? SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 28.01.2026
    Update: Untervermietung ist kein Geschäftsmodell
    Ein Mieter darf mit der Untervermietung seiner Mietwohnung keinen Gewinn erzielen, der über seine eigenen Aufwendungen hinausgeht. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch entschieden. Untervermietung diene dazu, Ausgaben zu decken – nicht, um Geld zu verdienen. Grundlage des Urteils war ein Fall aus Berlin: Eine Vermieterin hatte einem Mieter den Vertrag gekündigt, weil er seine Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts "gewinnbringend" untervermietet habe. Der 43-Jährige verlangte für die 65 Quadratmeter 962 Euro im Monat. Er selbst habe anfangs eine Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Was bedeutet dieses Urteil für überteuerte Untermieten und den angespannten Mietmarkt? Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt im Podcast, wann Untervermietung erlaubt ist und wo die Grenzen liegen. Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt geworden: Die Koalition aus CDU, SPD und FDP wählte Schulze zum Nachfolger von Reiner Haseloff, der das Amt nach knapp 15 Jahren abgegeben hatte. Der CDU-Politiker erhielt im ersten Wahlgang 58 Ja-Stimmen, nötig waren mindestens 49. Mindestens zwei Abgeordnete aus der Opposition stimmten für ihn, denn die Koalition aus CDU, SPD und FDP verfügt nur über 56 der 97 Sitze im Landtag. Mit dem Wechsel erhofft sich die CDU einen Vorteil für ihren Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl am 6. September. In Umfragen liegt die AfD derzeit mit etwa 39 Prozent vor der CDU, die auf rund 26 Prozent kommt. Außerdem im Update:  Ermittler der Staatsanwaltschaft haben am Mittwoch Büros der Deutschen Bank in Frankfurt am Main und Berlin durchsucht. Es geht um einen Geldwäscheverdacht. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung steht der Verdacht im Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden russischen Oligarchen Roman Abramowitsch.    Und sonst so? Sie ist zurück: die Wildkatze in Schleswig-Holstein   Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Bundesgerichtshof: BGH untersagt Mietern Gewinn durch Untervermietung Sachsen-Anhalt: Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt Staatsanwaltschaft Frankfurt: BKA durchsucht Deutsche Bank wegen Geldwäscheverdachts Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 28.01.2026
    Kann Sven Schulze die AfD in Sachsen-Anhalt bremsen?
    In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident vereidigt. Nach rund 15 Jahren räumt Reiner Haseloff seinen Posten und übergibt an seinen CDU-Parteikollegen Sven Schulze, mitten in der Legislaturperiode. Der Schritt gilt auch als Versuch, der CDU einen Amtsbonus zu verschaffen. Denn die Umfragen sehen die Partei deutlich unter Druck: Die AfD liegt in Sachsen-Anhalt bei rund 40 Prozent, die CDU bei etwa 26. Eine von der AfD geführte Landesregierung erscheint damit realistisch. Knapp sieben Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihren Entwurf für ein Wahlprogramm vorgelegt. Darin plant die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei in der Migrationspolitik sowie in der Demokratie- und Kulturförderung einen radikalen Kurswechsel. Kann der neue Ministerpräsident Sven Schulze die AfD bremsen? Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was die AfD in Sachsen-Anhalt konkret plant.  In Gaza befinden sich nach Angaben der israelischen Armee offiziell keine Geiseln mehr. Mit der Bergung des Leichnams des 24-jährigen Polizisten Ran Gvili gelten die Bedingungen für die erste Phase der Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas als erfüllt. Damit kann die zweite Phase des von den USA ausgehandelten Friedensplans beginnen: So soll unter anderem der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet und der Wiederaufbau des Gazastreifens vorangetrieben werden. Zugleich ist unklar, ob eine zentrale Voraussetzung erfüllt wird – die Entwaffnung der Hamas, der diese bislang nicht zugestimmt hat. In Israel stößt die Öffnung des Grenzübergangs teilweise auf politischen Widerstand. Wie steht die israelische Regierung dazu? Jan Roß berichtet für die ZEIT aus Israel. Im Podcast erklärt er, wie wichtig die Öffnung des Grenzübergangs für die Menschen in Gaza ist und wie realistisch die US-Pläne für den Wiederaufbau sind.    Und sonst so? Fluchen hilft, aber in kleinen Dosen   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Wahljahr 2026: Es bewegt sich was Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts AfD greift in Wahlprogramm mehrere Institutionen an Gazastreifen: Israels Armee meldet Fund letzter toter Hamas-Geisel Nahost: Israel stellt baldige Öffnung von Rafah-Übergang in Aussicht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 27.01.2026
    Update: Den Sozialstaat vereinfachen – geht das überhaupt?
    Eine Fachkommission rät der Bundesregierung, das Sozialsystem umfassend umzubauen. Auf 50 Seiten finden sich in dem von der Bundesregierung beauftragten Bericht 26 konkrete Empfehlungen, um den Staat einfacher und digitaler zu gestalten. Die Ergebnisse des Berichts wurden bereits vor der Veröffentlichung kritisiert. So fordert die Junge Union für eine ordentliche Reform auch Einschränkungen bei sozialen Leistungen. Ob der Bericht eine grundlegende Reform anstoßen kann und wie schnell Gesetze folgen, weiß Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT. Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau jährt sich zum 71. Mal. Der Tag dient international dem Gedenken der Opfer des Holocausts. Bei einer Gedenkstunde im Landtag Niedersachsen sprach der jüdische Publizist Michel Friedman davon, aus der Vergangenheit zu lernen: "Wir sind die Zeugen unserer Zeit." Wir müssten über uns reden und uns die Frage stellen: "Wie leidenschaftlich sind wir denn Demokraten?" Wir haben im vergangenen Jahr in einer Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Zeitzeugen des Holocausts gesprochen. Sie finden die Folge hier. Und sonst so? Russland will deutschen Bildhauer verurteilen, wegen seiner Karnevalswagen. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Holocaustüberlebende: "Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder wegjagt" NS-Deportationen: Mitten in Hamburg, am helllichten Tag Grundsicherung: Eine Reform, mit der selbst ihre Macher nicht glücklich sind Bürokratieabbau in Düsseldorf: Hallo Behörde, ich habe ein Problem Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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