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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 11.11.2025
    Update: Wohin steuert der Irak nach der Wahl?
    Im Irak wird ein neues Parlament gewählt. Trotz einer verbesserten Sicherheitslage, wachsender Wirtschaft und dem beliebten Premierminister Mohammed al-Sudani droht eine niedrige Wahlbeteiligung. Viele Menschen misstrauen dem politischen System und sehen darin ein korruptes Netzwerk, das Reformen blockiert. Gewählt werden 329 Sitze, ein Viertel davon für Frauen. Insgesamt treten 38 Parteien in 31 Bündnissen sowie über 70 unabhängige Listen an. Was von der Parlamentswahl zu erwarten ist und wo das Land zukünftig hinsteuern könnte, analysiert ZEIT-Korrespondentin Stella Männer. Das Landgericht München hat der Gema im Rechtsstreit mit dem US-Unternehmen OpenAI recht gegeben. Demnach darf OpenAI zum Training seiner KI ChatGPT keine unlizenzierten Liedtexte verwenden. Das Gericht wertete die Nutzung von Songs als unerlaubte Vervielfältigung und Wiedergabe und verurteilte OpenAI zu Schadensersatz. Zudem muss das Unternehmen künftig auf die Speicherung und Ausgabe der Texte verzichten und Auskunft über Nutzung und Erträge geben. Der Fall gilt als erster seiner Art in Europa und könnte die rechtliche Grundlage für den Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken im KI-Training prägen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Welche Folgen der Fall für die KI-Branche haben könnte, ordnet Lisa Hegemann, Leiterin im Digitalressort der ZEIT, ein.  Außerdem im Update: In Dortmund wurde ein mutmaßlicher Betreiber einer Darknet-Plattform festgenommen, auf der zur Ermordung von Politikern aufgerufen wurde. Dieser soll Spenden in Kryptowährungen gesammelt und eine "Todesliste" mit mehr als 20 Namen geführt haben, darunter Ex-Kanzler Olaf Scholz und Angela Merkel.  Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu sitzt seit März in Untersuchungshaft. Die Anklage wirft ihm Bestechung, Geldwäsche und Leitung einer kriminellen Vereinigung vor und fordert bis zu 2.352 Jahre Haft. Ekrem İmamoğlu gilt als größter Erdoğan-Rivale, seine Festnahme löste massive Proteste aus.  Und sonst so? Kölle Alaaf! Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Fabian Scheler, Jannis Carmesin  Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge:  Wahlen im Irak: Darum geht es bei den Wahlen im Irak Mohammed Schia al-Sudani: Irakisches Parlament bestätigt Regierung Wahl im Irak: Kaum Vertrauen in Veränderung Wahl im Irak: "Viele sehen eine korrupte Elite, die grundlegende Reformen blockiert" Muktada al-Sadr: Anhänger von Schiitenführer stürmen Regierungspalast in Bagdad Suno: Gema verklagt KI-Unternehmen wegen unerlaubter Musiknutzung Künstliche Intelligenz: OpenAI verliert vor Gericht gegen Gema nach Nutzung von Liedtexten ChatGPT: Gema verklagt OpenAI wegen Nutzung deutscher Lieder Anthropic: Auf der Suche nach dem Supergeld Terrorverdacht: Mann wegen mutmaßlicher Aufrufe zu Morden an Politikern festgenommen Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu Haftstrafe für Imamoglu: Staatsanwaltschaft will mehr als 2.000 Jahre Haft für İmamoğlu Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 11.11.2025
    Der erste syrische Staatschef im Weißen Haus
    Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist am Montag als erstes Staatsoberhaupt Syriens offiziell im Weißen Haus empfangen worden. Er hatte bis vor wenigen Monaten noch als Anführer des Milizenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham (HTS) auf der US-Terrorliste gestanden, die USA hatten auf ihn sogar ein Kopfgeld ausgesetzt. Seit dem Fall des Assad-Regimes durch eine von der HTS-Miliz geführte Offensive im Dezember 2024 bemüht sich US-Präsident Donald Trump nun um ein gutes Verhältnis zu den neuen syrischen Machthabern. Wie wichtig sind die USA und Trump für den Wiederaufbau Syriens? Dazu gibt Anna-Theresa Bachmann, die aus Beirut berichtet, ihre Einschätzung ab. Der Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" auch die zukünftige staatliche Förderung von Wärmepumpen zugesichert. Geplant sei weiterhin eine Förderung von klimafreundlichen Heizungen, der Heizungstausch solle auch in Zukunft mit bis zu 70 Prozent bezuschusst werden. Die Union hatte das Heizungsgesetz der Ampelkoalition wiederholt scharf kritisiert und versprochen, es abzuschaffen. Mit der Thematik hat sich die Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, Anne-Sophie Lang, auseinandergesetzt. Und sonst so? Alaaf, St. Martin und 70 Jahre Friedrich Merz   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 10.11.2025
    Update: Der Kampf der BBC um Glaubwürdigkeit
    BBC-Generaldirektor Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness sind nach einem irreführenden Beitrag über US-Präsident Donald Trump zurückgetreten. In einer Rede vor dem Kapitolsturm 6. Januar 2021 sagte Trump zunächst, man werde „unsere tapferen Soldaten und Abgeordneten im Kongress anfeuern“, später folgte der Satz: „Wir kämpfen wie der Teufel.“ In der BBC-Doku wurden beide Passagen direkt aneinander geschnitten. Kritiker warfen dem Sender vor, dadurch sei der Eindruck entstanden, Trump habe direkt zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Doch es gibt noch weitere, schwerwiegende Vowürfe gegen die BCC, die wie nur wenige anderen globale Medien für unabhängigen Journalismus steht. Jochen Bittner ist ZEIT-Korrespondent in London und ordnet ein, wie groß der Schaden für die BBC ist und wie es für den Sender weitergeht. Seit Wochen standen Behörden still, Gehälter blieben aus, es gab Chaos an Flughäfen und Hilfsprogramme wurden gestoppt. Doch nach 40 Tagen hat der US-Senat einen ersten Schritt Richtung Ende des längsten Shutdowns der US-Geschichte gemacht. Juliane Schäuble erklärt den Deal und warum es sich für viele Demokraten wie eine Niederlage anfühlt.  Außerdem im Update: Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze des BSW zurück.  Und sonst so? Drei Stunden kostenloser Strom für alle in Australien.   Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Maximilian Renzikowski   Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Großbritannien: BBC-Chef erklärt Rücktritt nach Kritik an bearbeiteten Trump-Aussagen Medien in den USA: Sie liegen ihm zu Füßen Sturm auf US-Kapitol: Die Rede, der Mob und die Erstürmung Shutdown in den USA: "Die Republikaner wollen diesen Schmerz" US-Shutdown: So nutzt Trump den Shutdown für seine Zwecke Durchbruch im Shutdown-Streit: Für viele Demokraten fühlt sich das nach Kapitulation an Bündnis Sahra Wagenknecht: Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab Zukunft von Sahra Wagenknecht: Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 10.11.2025
    Klimagipfel: Auf der Suche nach Geld, Ideen und Stimmung
    Im brasilianischen Belém tagen für die nächsten zwei Wochen Vertreter und Vertreterinnen aus mehr als 190 Staaten beim 30. Weltklimagipfel (COP). Beim Pariser Klimagipfel vor zehn Jahren einigten sie sich auf das Klimaziel, die Erderwärmung möglichst bei 1,5 Grad Celsius zu halten. Das wichtigste Klimaversprechen wurde aber bereits letztes Jahr gebrochen – die Durchschnittstemperatur stieg auf 1,6 Grad. Laut den Vereinten Nationen steuert die Erde mit der aktuellen weltweiten Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung zu. Petra Pinzler behält die Konferenz für die ZEIT im Blick. Im Podcast gibt sie Antworten auf die Fragen, wo die Welt beim Klimaschutz gerade steht, welche Fort- und Rückschritte die Konferenz mit sich bringen könnte und welche Rolle das Gastgeberland Brasilien spielt.  In Magdeburg beginnt heute der Prozess gegen Taleb A. Letztes Jahr im Dezember, wenige Tage vor Weihnachten, raste Taleb A. mit einem Auto in den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Sechs Menschen starben, mehr als 300 wurden verletzt. Im Prozess wirft die Staatsanwaltschaft ihm Mord, versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung vor. Das Strafverfahren findet in einem eigens dafür errichteten provisorischen Bau, der 1,7 Millionen Euro kostete, statt. Andere Gebäude verfügten nicht über ausreichende Sicherheitsmaßnahmen und boten zu wenig Platz. Zum Prozess sind mehr als 140 Nebenkläger zugelassen. Damit ist der Prozess einer der größten der Nachkriegsgeschichte. Warum der Prozess so groß angesetzt ist und was bisher über den mutmaßlichen Täter und sein Motiv bekannt ist, weiß Nina Monecke aus dem Politik- und Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so: Zum 10. Todestag von Helmut Schmidt – Kanzlerzitate, die in Erinnerung bleiben Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: UN-Klimakonferenz in Bélem: Das wichtigste Klima-Versprechen wurde bereits gebrochen Globale Erwärmung: 2025 wird wohl zu den heißesten je registrierten Jahren zählen Klimaschutz: Staaten sind laut Studie weltweit im Kampf gegen Klimakrise zu langsam 1,5-Grad-Klimaziel: António Guterres hält 1,5-Grad-Klimaziel für nicht mehr erreichbar Anschlag in Magdeburg: "Alles ein Kampf" Anschlag in Magdeburg: "Etwas Großes wird geschehen" Anschlag in Magdeburg: Was trieb Taleb al-Abdulmohsen an? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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