Donald Trump und Xi Jinping haben sich bei ihrem Treffen in Peking
demonstrativ freundlich gezeigt. Das Treffen fand vor dem Hintergrund
angespannter Beziehungen zwischen den USA und China statt. Bei den
Gesprächen ging es um wirtschaftliche Kooperation, darunter den Ausbau
von Handelsbeziehungen, chinesische Investitionen in den USA sowie einen
besseren Zugang amerikanischer Unternehmen zum chinesischen Markt. Beim
Treffen warnte Xi Jinping außerdem vor einer weiteren Zuspitzung im
Streit um Taiwan. Welchen Einfluss das auf die Beziehungen zwischen USA
und China haben könnte, ordnet Matthias Naß, Internationaler
Korrespondent der ZEIT ein.
Vor dem diesjährigen Eurovision Song Contest 2026 gibt es anhaltende
Debatten über die Teilnahme Israels. Mehrere Künstlerinitiativen,
Musiker und Rundfunkanstalten protestieren gegen den Auftritt des
israelischen Kandidaten Noam Bettan. Hintergrund ist der Nahostkonflikt
und das Vorgehen Israels im Gazakrieg. Fernsehsender aus Spanien,
Irland, Slowenien, Island und den Niederlanden kündigten an, keine
eigenen Teilnehmer zum ESC zu schicken. Wie stark politische Debatten
den ESC prägen, analysiert ZEIT-Autor Jens Balzer.
Und sonst so? Bakterien und Schimmelpilze auf der Matratze
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle
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Folge vom 16.05.2026Trump in China: Was vom Gipfel der Weltmächte bleibt
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Folge vom 15.05.2026Katholikentag: Schon wieder Buhrufe für MerzNach den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien steht die Regierung von Premierminister Keir Starmer unter Druck. Die Labour-Partei hat bei den Wahlen massive Verluste erlitten. Inzwischen fordern mehr als 80 Abgeordnete Starmers Rücktritt. Als möglicher Herausforderer rückt der Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, in den Fokus – er gilt als einer der populärsten Labour-Politiker des Landes. Wie gefährlich könnte Burnham dem Premierminister werden? Und welche Optionen bleiben Starmer in der eskalierenden Regierungskrise? Darüber spricht Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London. Beim Katholikentag in Würzburg haben Klimaaktivisten eine Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit Zwischenrufen und Pfiffen gestört. Bereits zu Wochenbeginn war Merz beim DGB-Kongress ausgebuht worden. Der Protest beim Katholikentag wirft zugleich eine grundsätzliche Frage auf: Wie politisch darf oder soll die Kirche heute sein? Darüber spricht Evelyn Finger, verantwortliche Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. Außerdem im Update: - Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Wal entdeckt worden. Das Tier soll nach Angaben der Behörden bereits seit einiger Zeit im Wasser treiben. Unklar ist bislang, ob es sich um denselben Wal handelt, der im Frühjahr in der Nähe von Timmendorfer Strand gestrandet war und von Medien den Namen »Timmy« erhielt. Und sonst so? Wer füttert und versorgt Tauben? Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Keir Starmer: Ein riskanter Machtkampf für Großbritannien Großbritannien: Britischer Gesundheitsminister soll Keir Starmer herausfordern wollen Würzburg: Buhrufe und Pfiffe bei Friedrich Merz' Auftritt auf dem Katholikentag Friedrich Merz: Merz kann es einfach nicht! Oder? Insel Anholt: Toter Wal vor Küste Dänemarks entdeckt Wal in der Ostsee: Der Walsturz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 15.05.2026Was, wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt?Wegen des Irankriegs ist die Straße von Hormus seit Anfang März für den regelmäßigen Schiffsverkehr blockiert. Die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman hat als Transportweg eine enorme Bedeutung für die Weltwirtschaft. Sowohl der Iran als auch die USA haben eine Blockade des Seewegs verhängt, eine erneute Eskalation ist nicht unwahrscheinlich. Mit der weitgehenden Kontrolle über die Meerenge hat das iranische Regime ein überlebenswichtiges Druckmittel gegen militärische Attacken der USA und Israels. Gleichzeitig ist ein dauerhaftes Friedensabkommen derzeit nicht absehbar. Über die globalen Folgen, die eine weitere Blockade der Meerenge haben könnte, spricht der ZEIT-Redakteur für internationale Politik, Maxim Kireev. Im August 2027 sollen die Vorbereitungen für die nächste reguläre Bundestagswahl im Jahr 2029 beginnen; etwa 700.000 Menschen werden dabei mithelfen. Seit es die Bundesrepublik gibt, haben hier an die 5.000 Wahlen erfolgreich stattgefunden, darunter allein 234 große Abstimmungen auf Landes- und Bundesebene. Das Vertrauen in Wahlen ist in Deutschland unverändert hoch, deshalb geht es im zweiten Teil der ZEIT-Serie »Wo Deutschland noch funktioniert« um die Frage, warum demokratische Wahlen in diesem Land so gut funktionieren. Was das Rezept für erfolgreiche Wahlen ist, erklärt ZEIT-Politikredakteur Christoph Heinemann im Podcast. Und sonst so? Wo das Meer die Orgel spielt. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert? Knotenpunkte im Welthandel: Und Sie glauben, Hormus sei schlimm? Parag Khanna zur Straße von Hormus: »Das ist ein großer Wahnsinn« Wahlen in Deutschland: Der Sieger wird anerkannt Stärken Deutschlands: Deutschland, Du bist schon stabil Deutschland: Wir jammern uns an die Spitze! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 14.05.2026Wer überholt die AfD am rechten Rand?Im sächsischen Aue-Bad Schlema hat Stefan Hartung von den rechtsextremen Freien Sachsen den ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl gewonnen. Er erhielt 29 Prozent der Stimmen und lag damit vor den Kandidaten von CDU, Freien Wählern, AfD und Linken. Die AfD, die bei der vergangenen Bundestagswahl dort noch stärkste Kraft war, kam diesmal auf 18 Prozent. Stefan Hartung ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv und war zuvor in der NPD engagiert. Die Region gilt seit Jahren als Zentrum rechter Netzwerke und Protestbewegungen. Was die Wahl für die politischen Entwicklungen auf kommunaler Ebene bedeutet, erläutert Michael Krell, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dresden und Autor bei der ZEIT. Deutschland steckt in einer doppelten Bildungskrise: Grundlegende Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen verschlechtern sich bei vielen Schülern deutlich. Bedeutet das, klassische Bildung verliert an gesellschaftlicher Bedeutung? Es lohnt sich zu diskutieren, was „gebildet sein“ heute bedeutet. Während lange Zeit vor allem Faktenwissen und ein gemeinsamer Bildungskanon im Zentrum standen, rücken heute Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit und praktische Fähigkeiten in den Fokus. Was das künftig für den Bildungsbegriff in Deutschland bedeutet, ordnet Anna-Lena Scholz ein, sie ist die Co-Leiterin des neu gegründeten Bildungsressorts der ZEIT. Und sonst so? Ein mähfreier Mai Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieser Folgenbeschreibung haben wir versehentlich auf ein Interview mit einem anderen Stefan Hartung verlinkt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen und haben den Link entfernt. Weitere Links zur Folge: Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab Freie Sachsen: Ist die AfD jetzt nicht mehr rechts genug? Freie Sachsen: Wenn die Kommunalpolitik nach rechts kippt Junge Neonaziszene: Eine Generation junger Neonazis erfindet sich neu Bildung in Deutschland: Bildung? Wozu? Bildungstest: Wie gebildet sind Sie? Hochschule: Jetzt bin ich Tellerwäscher, mit Doktortitel Gebildete Menschen: Woran erkennt man einen gebildeten Menschen? KI in der Schule: KI krempelt die Schule um. Endlich! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.