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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

1997 Folgen
  • Folge vom 07.08.2026
    Die lange Warteschlange der Justiz
    Rund eine Million Strafverfahren sind derzeit bei der deutschen Strafjustiz offen, weil Staatsanwaltschaften und Gerichte mit der Menge der Fälle nicht hinterherkommen. Immer wieder führen Verzögerungen dazu, dass Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen, weil die gesetzlich zulässige Haftdauer überschritten wird. Die Bundesregierung will mit mehr Personal und einer Digitalisierung der Gerichte gegensteuern. Gleichzeitig diskutieren Experten über schnellere Verfahren oder Änderungen im Strafprozessrecht. Warum die Justiz nicht hinterherkommt und welche Folgen das mit sich bringt, erläutert Eva Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. US-Präsident Donald Trump verzeichnet derzeit niedrige Zustimmungswerte. Fast 60 Prozent der Amerikaner lehnen seine Amtsführung laut Umfragen ab. Die Demokraten könnten von Trumps schwachen Umfragewerten profitieren, beschäftigen sich aber gleichzeitig mit einer internen Debatte über ihre politische Richtung. Bei der Vorwahl der Demokraten in Michigan gewann Abdul El-Sayed. Er gehört zum progressiven Flügel der Partei und vertritt ähnliche Positionen wie Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York. Wie das traditionelle Parteiestablishment auf diese Entwicklung reagiert und welche Auswirkungen die innerparteiliche Debatte auf die Wahlen haben könnte, erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Unsere neue Podcastserie »Mission Kanye – ein Stadion für eine Nacht«   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Überlastung der Strafjustiz: Schwer überlastet Überlastung der Justiz: Wenn Gerichte so überlastet sind, dass Verdächtige freikommen Der US-Überblick am Morgen: Trump attackiert Senatskandidaten, Haitianer verlieren Schutzstatus Vorwahl in Michigan: So wird es schwer gegen Donald Trump Senatsvorwahl in Michigan: Linker US-Demokrat El-Sayed gewinnt Vorwahl in Michigan Zwischenwahlen in den USA: Amerikas Progressive – prinzipientreu oder billig provozierend? Zohran Mamdani: Können die USA mit staatlichen Supermärkten den Hunger besiegen? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.08.2026
    Die Sprengstoffdrohne – muss Deutschland jetzt härter reagieren? (Update)
    Weil der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig sicherheitspolitische Folgen haben könnte, hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Zudem befasste sich der Nationale Sicherheitsrat erstmals mit dem Vorfall und kam unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zusammen. Welche politischen Konsequenzen der Vorfall haben könnte und welche Rolle die Nato dabei spielt, erklärt Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. US-Präsident Donald Trump will mit zwei Dekreten verhindern, dass bestimmte in den USA geborene Kinder automatisch US-Staatsbürger werden. Betroffen sein sollen unter anderem Kinder von Frauen, die nur zur Geburt in die USA einreisen. Außerdem will die Regierung die Aberkennung bereits verliehener Staatsbürgerschaften erleichtern. Ob die neuen Dekrete rechtlich Bestand haben könnten, erläutert Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Außerdem im Update: Die deutschen Warenexporte haben im Juni ein neues Rekordhoch erreicht. Sie stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent auf 139,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig nahmen die Importe um 4,4 Prozent auf 123,9 Milliarden Euro zu.   Und sonst so: Apnoetaucher wagt Rekordversuch im Starnberger See   Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Nationaler Sicherheitsrat: Das neue Gremium, das Deutschland für Krisenfälle rüsten soll Was jetzt? / Drohne am Leipziger Flughafen: Nur knapp an der Katastrophe vorbei Geburtsrecht in den USA: Trump unterzeichnet neues Dekret zur Beschränkung des US-Geburtsrechts Einwanderung: Verdächtigt, weil sie schwanger in die USA einreisen Geburtsortsprinzip: Supreme Court stoppt Trumps Einschränkungen bei Staatsangehörigkeit Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.08.2026
    Feiert der Zivildienst bald sein Comeback?
    Die Bundesregierung bereitet derzeit die Grundlagen für einen möglichen neuen Zivildienst vor. Hintergrund ist eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht, für die auch ein Ersatzdienst für Wehrdienstverweigerer geschaffen werden müsste. Das Familienministerium will seine Pläne nach der Sommerpause vorstellen. Opposition und Sozialverbände äußern Kritik und warnen davor, dass ein verpflichtender Zivildienst als kostengünstiger Ersatz für sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze dienen könnte. Was an dieser Kritik dran ist und ob es überhaupt genügend Einsatzplätze gibt, erklärt Clara Suchy, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach dem Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 beginnt Syrien mit der Aufarbeitung jahrzehntelanger Menschenrechtsverbrechen. Tausende Familien suchen weiterhin nach Angehörigen, die während der Herrschaft von Baschar al-Assad verschwunden sind. Die neue syrische Führung hat Kommissionen für Menschenrechtsverletzungen und die Suche nach Vermissten eingerichtet. Zudem werden ehemalige Vertreter des Assad-Regimes festgenommen. Viele Betroffene kritisieren jedoch, dass die Aufarbeitung zu langsam vorangeht und nicht alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wie die Menschen in Syrien damit umgehen, erläutert ZEIT-Autorin Andrea Backhaus.   Und sonst so? US-Forscherin entwickelt Springseil-Maschine   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Zivildienst: Bundesregierung soll Grundlagen für neuen Zivildienst vorbereiten Personalprobleme der Bundeswehr: Wer soll denn die Panzer künftig fahren? Kriegsdienstverweigerung: Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist stark gestiegen Soziale Pflichtzeit: Steinmeiers Idee vom Pflichtdienst ist zynisch Was jetzt? / Syrien: Was der Sturz Assads für den Nahen Osten bedeutet Syrien: »Diese Kriminellen haben selbst vor Babys nicht Halt gemacht« Syrien: Ein magischer Moment Syrien nach dem Assad-Regime: "Von flächendeckender Autorität kann keine Rede sein" Syrien: Menschenrechtler fordern Ende der Gewalteskalation in Syrien   Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 06.08.2026
    Sprengstoffdrohne in Leipzig: Nur knapp an der Katastrophe vorbei (Update)
    Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle läuft die Debatte über den Schutz deutscher Flughäfen vor Angriffen aus der Luft. Entdeckt wurde die Drohne in der Nacht zum Mittwoch von einem Flughafenmitarbeiter. Die Drohne wurde in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs zu Boden gebracht. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als hybrides Anschlagsszenario. Was hinter dem Vorfall steckt und wie es überhaupt dazu kommen konnte, erklärt Anne Hähnig, die das Politikressort der ZEIT leitet. Vor dem Landgericht Berlin hat der Prozess gegen einen 68-jährigen Mann begonnen. Er soll zwischen 2016 und 2022 insgesamt 14 Frauen nach dem Kennenlernen über Onlinedating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt und teils gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen. Viele der betroffenen Frauen erfuhren erst durch sichergestellte Videos von den mutmaßlichen Taten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Angeklagten eine langjährige Freiheitsstrafe sowie Sicherungsverwahrung. Wie der Prozessauftakt verlief, berichtet Nina Monecke, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Außerdem im Update: Nach neuen Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sind zwischen dem 22. und 28. Juni rund 9.600 Menschen in Deutschland an den Folgen extremer Hitze gestorben. Gesundheits- und Umweltverbände fordern daher einen stärkeren Hitzeschutz sowie einen nationalen Hitzegipfel.   Und sonst so: Polizist tarnt sich als Baum   Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Flughafen Leipzig/Halle: Drohne auf Flughafen Leipzig hatte laut Polizei eine Sprengvorrichtung Sexuelle Gewalt: Mann aus Berlin soll zahlreiche Frauen sediert und vergewaltigt haben Christina Clemm: »Nicht nur die Scham, sondern die Angst muss die Seite wechseln« Extremwetter: RKI meldet rund 9.600 Tote allein durch extrem heiße Juniwoche München: Lebenslange Haft nach Autoanschlag auf Gewerkschaftsdemo Hitzetote: Hitze – die unterschätzte Gefahr Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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