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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 17.05.2026
    Wird Schwarz-Grün wieder attraktiv?
    Im vergangenen Bundestagswahlkampf waren die Grünen für CDU und CSU noch Ideologen, mit denen man lieber nicht regieren wollte. Nach etwas über einem Jahr Regierungsarbeit mit der SPD wächst innerhalb der Union jedoch der Frust über die Sozialdemokraten – und die Grünen kommen der Union auf einmal wieder als die bessere Alternative vor. Wo die beiden Parteien zusammenfinden könnten und wieso die mögliche Koalition trotzdem nicht ganz reibungsfrei wäre, berichtet ZEIT-Autorin Jana Hensel. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu möchte die New York Times wegen Verleumdung anklagen. Hintergrund ist ein Meinungsartikel des Mediums, in dem der Autor Nicholas Kristof schreibt: »Palästinenser haben mir von einem Muster verbreiteter israelischer sexueller Gewalt gegen Männer, Frauen und sogar Kinder berichtet.« Kritiker zweifeln jedoch an den Quellen des Autors. Die Redaktion der New York Times stellt sich aber hinter den Autor. Wie belastbar sind die Beweise des Artikels? Und könnte eine Klage Israels in den USA Erfolg haben? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur Jan Roß, der aus Israel berichtet. Und sonst so? So viel kostet ein Hund über sein ganzes Leben sein Herrchen. Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Schwarz-grüne Koalition: Die Grünen suchen nach einer CDU, die es nicht mehr gibt Kritik an der CDU: Die Wut der SPD Sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser: Warum Netanjahu die »New York Times« verklagen will Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 16.05.2026
    Lieferdienste in Berlin: Bestellt, geliefert, ausgebeutet (Spezial)
    Tausende junge Menschen aus Indien kommen mit großen Hoffnungen nach Deutschland. Sie wollen hier studieren und sich ein Leben aufbauen. So geht es auch Ravi, der eigentlich anders heißt. Ravi lebt seit zwei Jahren in Deutschland, offiziell ist er bei einer privaten Hochschule in Berlin eingeschrieben. Doch wie so viele junge indische Studierende gerät auch er in einen Teufelskreis. Private Hochschulen verlangen oft hohe Studiengebühren, viele Studierende finanzieren sie mit Krediten. In Deutschland angekommen, müssen sie schnell Geld verdienen. Weil ihnen oft die Sprachkenntnisse fehlen, landen viele bei Lieferdiensten – häufig bei dubiosen Subunternehmen. Dort arbeiten manche schwarz, erhalten keinen Mindestlohn und werden nur pro Lieferung bezahlt. Wer sich beschwert, riskiert den Job. Auch beim Wohnen werden viele ausgebeutet. Oft teilen sich Menschen wie Ravi winzige, heruntergekommene Zimmer, zahlen Hunderte Euro für ein Bett und leben ohne Privatsphäre. Die Lebensumstände sind hart, und doch wollen viele nicht zurück nach Indien: Mit indischen Gehältern ließen sich die Schulden nie tilgen. Sie sitzen in der Falle, gefangen zwischen Scham, Verzweiflung und der Hoffnung, es doch noch zu schaffen. Wie dieses System funktioniert, wer daran verdient und was die Politik dazu sagt, darum geht es in diesem »Was-jetzt?«-Spezial mit Hannah Grünewald und Anant Agarwala. In diesem »Was-jetzt?«-Spezial sprechen Hannah Grünewald und Anant Agarwala über das Ausbeutungssystem hinter den Berliner Kurierfahrern.   Recherche: Jana Gioa Baurmann und Anant Agarwala Produktion: Markus Gläser Redaktion: Elise Landschek Skript und Moderation: Hannah Grünewald   Weitere Links zur Folge:  Ausbeutung bei Lieferdiensten: »Ich sage allen: Macht nicht den Fehler, nach Deutschland zu kommen« IU Hochschule: Das soll mein Studium sein? Online-Lieferdienste: »Die Essenslieferbranche ist ein Labor für Arbeit ohne Rechte« Kurierfahrer von Lieferdiensten: Komm nach Deutschland zum Studieren, haben sie gesagt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 16.05.2026
    Trump in China: Was vom Gipfel der Weltmächte bleibt
    Donald Trump und Xi Jinping haben sich bei ihrem Treffen in Peking demonstrativ freundlich gezeigt. Das Treffen fand vor dem Hintergrund angespannter Beziehungen zwischen den USA und China statt. Bei den Gesprächen ging es um wirtschaftliche Kooperation, darunter den Ausbau von Handelsbeziehungen, chinesische Investitionen in den USA sowie einen besseren Zugang amerikanischer Unternehmen zum chinesischen Markt. Beim Treffen warnte Xi Jinping außerdem vor einer weiteren Zuspitzung im Streit um Taiwan. Welchen Einfluss das auf die Beziehungen zwischen USA und China haben könnte, ordnet Matthias Naß, Internationaler Korrespondent der ZEIT ein.  Vor dem diesjährigen Eurovision Song Contest 2026 gibt es anhaltende Debatten über die Teilnahme Israels. Mehrere Künstlerinitiativen, Musiker und Rundfunkanstalten protestieren gegen den Auftritt des israelischen Kandidaten Noam Bettan. Hintergrund ist der Nahostkonflikt und das Vorgehen Israels im Gazakrieg. Fernsehsender aus Spanien, Irland, Slowenien, Island und den Niederlanden kündigten an, keine eigenen Teilnehmer zum ESC zu schicken. Wie stark politische Debatten den ESC prägen, analysiert ZEIT-Autor Jens Balzer.    Und sonst so? Bakterien und Schimmelpilze auf der Matratze   Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 15.05.2026
    Katholikentag: Schon wieder Buhrufe für Merz
    Nach den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien steht die Regierung von Premierminister Keir Starmer unter Druck. Die Labour-Partei hat bei den Wahlen massive Verluste erlitten. Inzwischen fordern mehr als 80 Abgeordnete Starmers Rücktritt. Als möglicher Herausforderer rückt der Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, in den Fokus – er gilt als einer der populärsten Labour-Politiker des Landes. Wie gefährlich könnte Burnham dem Premierminister werden? Und welche Optionen bleiben Starmer in der eskalierenden Regierungskrise? Darüber spricht Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London. Beim Katholikentag in Würzburg haben Klimaaktivisten eine Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit Zwischenrufen und Pfiffen gestört. Bereits zu Wochenbeginn war Merz beim DGB-Kongress ausgebuht worden. Der Protest beim Katholikentag wirft zugleich eine grundsätzliche Frage auf: Wie politisch darf oder soll die Kirche heute sein? Darüber spricht Evelyn Finger, verantwortliche Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT.  Außerdem im Update:  - Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Wal entdeckt worden. Das Tier soll nach Angaben der Behörden bereits seit einiger Zeit im Wasser treiben. Unklar ist bislang, ob es sich um denselben Wal handelt, der im Frühjahr in der Nähe von Timmendorfer Strand gestrandet war und von Medien den Namen »Timmy« erhielt.   Und sonst so? Wer füttert und versorgt Tauben?   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Keir Starmer: Ein riskanter Machtkampf für Großbritannien Großbritannien: Britischer Gesundheitsminister soll Keir Starmer herausfordern wollen Würzburg: Buhrufe und Pfiffe bei Friedrich Merz' Auftritt auf dem Katholikentag Friedrich Merz: Merz kann es einfach nicht! Oder? Insel Anholt: Toter Wal vor Küste Dänemarks entdeckt Wal in der Ostsee: Der Walsturz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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