US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Onlineplattform Truth Social
geschrieben, er wolle die Militärübungen mit Südkorea »wesentlich
reduzieren«. Trump begründet seine Forderung mit seinem guten Verhältnis
zu Nordkoreas autoritärem Machthaber Kim Jong-un und damit, dass die
Übungen für die USA zu teuer seien. Wie Trumps Ankündigung in die
bisherige Strategie der US-Außenpolitik passt, ordnet Xifan Yang ein.
Sie ist Auslandsredakteurin der ZEIT.
Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir propagiert, mehr
Palästinenser im Gazastreifen gezielt zu töten – etwa 30 oder 40
Menschen pro Nacht. Weiter sagte er, es gehe ihm dabei nicht nur um
militante Hamaskämpfer. Die betrachte er, so Ben-Gvir offen, nicht
einmal als Menschen. Ob Ben-Gvirs Aussagen Konsequenzen haben und wie
sie die Verhandlungen um einen Frieden beeinflussen, ordnet Steffi
Hentschke ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel.
Außerdem im Update: Die Waldbrände in Deutschland und nahe der Grenze
sind weitgehend unter Kontrolle. So ist etwa der größte Waldbrand in der
Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald so weit gelöscht, dass
die meisten Einsatzkräfte abgezogen werden konnten. Dort musste, ebenso
wie in Monschau an der Grenze zu Belgien, wegen der Waldbrände evakuiert
werden. (Stand: 17.08.26, 16 Uhr)
Und sonst so: Vogel imitiert perfekt einen Kamera-Shutter
Moderation und Produktion: Philip Moser
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Lena Herrmann
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Weitere Links:
US-Militärübungen mit Südkorea: Trump kündigt Verringerung der
Militärübungen mit Südkorea an
Nordkorea: Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab
Wirtschaft in Nordkorea: Wie ist dieser Aufschwung zu erklären?
Gaza-Friedensgespräche: Israels Polizeiminister spricht sich für mehr
Tötungen in Gaza aus
US-Unterhändler: Kushner führt in Ägypten Gespräche über Gazastreifen
Entwaffnung der Hamas: Will die Hamas wirklich ihre militärische Macht
aufgeben?
Waldbrände in NRW und Belgien: Hürtgenwald-Brand unter Kontrolle –
Belgien fordert deutsche Hilfe an
Waldbrand im Hohen Venn: Bewohner in Monschau müssen vor Flammen und
Rauch fliehen
Großbrand im Hohen Venn: Zehn Stunden im Wald, zehn Stunden Pause, dann
wieder in den Wald
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Folge vom 17.08.2026Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)
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Folge vom 17.08.2026SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die UnionDie SPD-Bundesministerinnen und -minister haben am Wochenende mit einem Aktionsplan gegen die Hitze einen neuen Vorstoß in Sachen Klimaanpassung gemacht. Das Papier liegt der ZEIT vor. Für besonders viele Diskussionen dürfte die Forderung sorgen, Klimaanpassung als »Gemeinschaftsaufgabe« im Grundgesetz zu verankern. Zu einem entsprechenden Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatten sich Vertreter der Union zuletzt zurückhaltend bis ablehnend geäußert – obwohl das Vorhaben im Koalitionsvertrag vereinbart ist. ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler hat das Aktionspapier gelesen und erklärt im Podcast die Position der Union – und welchen Unterschied die Vorschläge machen würden. Für den KI-Boom werden weltweit neue Rechenzentren gebaut, viele davon in den USA. Landesweit formieren sich derzeit Proteste gegen diese Vorhaben. So auch in Utah: In einer dünn besiedelten Region in der Nähe des Great Salt Lake soll eines der größten Rechenzentren der Welt entstehen, zweieinhalbmal so groß wie Manhattan. ZEIT-Korrespondentin Juliane Schäuble war vor Ort und berichtet im Podcast, warum sich die Menschen dort gegen den Bau wehren und warum die enormen wirtschaftlichen Entwicklungsversprechen die Anwohner nicht überzeugen. Und sonst so? Fast and Furious – im E-Rollstuhl Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Klimaanpassung: Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlenden Klimaschutzes Klimapolitik: Wer kämpft hier noch fürs Klima? Strafverschärfung für Brandstiftung: Nach Waldbränden fordert SPD härtere Strafen für Brandstiftung KI-Rechenzentrum in Utah: Das Monster in der Wüste Rechenzentren: Hungrige Hirne Künstliche Intelligenz: US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 16.08.2026Warum die SPD auf Mecklenburg-Vorpommern hofftDie AfD in den Umfragen vorne, die Regierungsparteien hinten – das ist die Ausgangslage vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Aber in Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Situation etwas verändert: Die SPD hat dort seit Anfang des Jahres in den Umfragen zugelegt, lag zuletzt bei 29 Prozent. Die Wahlkämpferin an der Spitze der erstarkten SPD: Manuela Schwesig. Wie führt Schwesig ihren Wahlkampf? Und was macht sie anders als Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU)? Diese und weitere Fragen beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Künstliche Intelligenz löst immer besser mathematische Rätsel, an denen Menschen seit Jahrzehnten verzweifeln. Auf der internationalen Mathematikkonferenz in Philadelphia wurde daher von der größten Krise der Mathematik seit einem Jahrhundert gesprochen. Welche Arbeit Mathematiker jetzt überhaupt noch leisten müssen und welche Chancen und Gefahren von der KI für die Disziplin ausgehen, berichtet Christoph Drösser. Er schreibt für die ZEIT über Wissenschaftsthemen. Und sonst so? Bauarbeiter finden Gold im Wert von neun Millionen Euro. Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Reformen der Bundesregierung: Der Faktor Berlin Künstliche Intelligenz: Wozu Mathe, es gibt doch KI? Ideendiebstahl mit KI: Hören, sagen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 15.08.2026Afghanistan fünf Jahre unter den TalibanFünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt. Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht. Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln. Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike Rademaker im Podcast. Und sonst so? Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan geht Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser schnellere Maßnahmen Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum Transport an Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.