Erneut hat eine Hitzewelle Deutschland erreicht. Die Temperaturen können
am Donnerstag laut dem Deutschen Wetterdienst in weiten Teilen
Deutschlands bis über die 35-Grad-Marke klettern. Die
Weltgesundheitsorganisation hat davor gewarnt, dass solche Hitzewellen
keine Ausnahme mehr seien, sondern wiederkehrende Phänomene. In
Deutschland sind die Temperaturen zudem laut dem Deutschen Wetterdienst
deutlich schneller angestiegen als im weltweiten Mittel. Elena Erdmann
aus dem Wissensressort der ZEIT berichtet, was Daten über die Zukunft
der Hitze in Deutschland und Europa erzählen.
Nach einem mutmaßlichen ukrainischen Angriff auf ein Frachtschiff im
Kaspischen Meer gibt es Spannungen zwischen dem Iran und der Ukraine.
Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte den Angriff auf einen
Frachter und betonte in einer allgemeinen Ansprache, dass der Iran und
Russland militärisch stark zusammenarbeiten würden. Irans Außenminister
Araghtschi wirft der Ukraine vor, dass sie auf Anweisung Israels
gehandelt haben soll. Israel wird – ähnlich wie die Ukraine – von den
USA unterstützt. Stehen sich die USA und Russland nun in zwei Konflikten
gegenüber? Antworten auf diese Frage hat Lea Frehse, Redakteurin für
Außenpolitik bei der ZEIT .
Und sonst so? Hitze-Lifehack vom Südostasienkorrespondenten der ZEIT
Moderation und Produktion: Hanna Heim
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Mathias Peer und Lena Herrmann
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links:
Hitze: Hitzewelle erreicht Westen von Deutschland
Hitze in Deutschland: Wetterdienst erwartet neue Hitzewelle ab Dienstag
Klimageschichte : So warm wie heute war es zuletzt, als die Neandertaler
noch lebten
Wetter und Waldbrände: »Jetzt kann nur noch ein Wetterwechsel helfen«
Trumps Oval-Office-Diplomatie: Momentum oder nur Momentaufnahme?
USA: Trump sieht »gute Chance« für Gesprächslösung mit dem Iran
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Folge vom 30.07.2026Hitze und Feuer: die neue Normalität in Europa?
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Folge vom 29.07.2026Der Regierungsumbau ist beendet, die Kritik auch? (Update)Die CDU-Bundestagsfraktion hat Thorsten Frei mit rund 92 Prozent zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der Bundespräsident hat außerdem mehrere Minister der Bundesregierung neu ernannt. Damit ist der Personalwechsel in der Bundesregierung und innerhalb der CDU zu einem vorläufigen Höhepunkt gekommen. Zuletzt hatte es scharfe Kritik an Merz’ Personalpolitik gegeben, insbesondere an seinem Umgang mit dem bisherigen Verkehrsminister Patrick Schnieder. Ob die Fraktion die Kritik an den Bundeskanzler herangetragen hat, beantwortet ZEIT-Politikredakteur Ferdinand Otto. BMW will weltweit rund 8.000 Stellen abbauen. Das ist aus Unternehmerkreisen bekannt geworden. BMW ist damit der letzte große deutsche Autohersteller, der ein Sparprogramm auflegen muss. Volkswagen, Mercedes und Co. haben ihre Programme bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Die deutsche Automobilbranche erhält insbesondere bei Elektroautos starke Konkurrenz aus China. Wieso es jetzt auch BMW trifft und wie die Bundesregierung auf diesen Druck reagiert, weiß Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Im Iran protestieren immer mehr Gefangene gegen Hinrichtungen und Gewalt in den Gefängnissen. Allein in der größten Haftanstalt des Landes sollen iranischen Menschenrechtsgruppen zufolge mehr als 1.500 Personen die Nahrung verweigern. Der Iran hat die Todesstrafe zuletzt immer öfter verhängt, um vor allem Teilnehmer der Proteste im vergangenen Winter zu bestrafen. Wieso das iranische Regime so brutal vorgeht, berichtet Omid Rezaee, Volontär und Iranexperte der ZEIT. Und sonst so? Sechs Gedankenspiele für die freie Zeit. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Thorsten Frei: Der neue Fraktionschef Friedrich Merz: Es hat bereits begonnen Stellenabbau bei BMW: Wenn du deinen Gegner nicht besiegen kannst, umarme ihn Strukturkrise in Deutschland: Dieser Auto-Trip will einfach nicht aufhören Iran: Dieses Regime ist gegen das Leben Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 29.07.2026Merz baut um: Neuaufstellung mit RisikoDer Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzender der Unionsfraktion hat mehrere personelle Veränderungen innerhalb der Bundesregierung und der CDU ausgelöst. Thorsten Frei soll heute zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt werden, wodurch seine bisherige Position als Chef des Bundeskanzleramts neu besetzt werden muss. Darüber, wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) diesen Wechsel durchführt, wird innerhalb der Union heftig diskutiert. Aus einigen Landesverbänden gibt es bereits offene Kritik. Ob Friedrich Merz jetzt um sein Ansehen in der eigenen Partei bangen muss, erläutert Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Nach dem Terroranschlag in Berlin finden die kommenden Christopher Street Days (CSD) und Pride-Veranstaltungen in Deutschland unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. In den nächsten Wochen sind unter anderem Veranstaltungen in Ahaus, Amberg, Neustrelitz, Kempten, Bingen am Rhein und Hamburg geplant. Der Hamburger CSD dürfte die größte Veranstaltung werden. Trotz der veränderten Sicherheitslage wollen viele Organisatoren sowie Teilnehmende an den Demos festhalten. Über die aktuelle Stimmung und die Sicherheitsmaßnahmen spricht Manuel Opitz, Mitglied des Organisationsteams und Pressesprecher des Hamburger CSD. Und sonst so? 2.000 Euro Geschenke an sich selbst Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Was jetzt? / CSD: Sind die CSDs in Gefahr? Nachfolge von Jens Spahn: Besser ohne ihn? Was jetzt? / Thorsten Frei: Unionsfraktionsvorsitz? Frei! Jens Spahn: Seine Prüfung Fraktionsvorsitz der Union: Die beste Lösung – für Merz und Söder Kabinettsumbau: Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an Fritz Güntzler: Äußerst ungüntztig Was jetzt? / Anschlag auf den CSD: Wie konnte es zu dem Anschlag auf den Berliner CSD kommen? CSD Berlin: »Die Pride wird sich nicht mehr anfühlen wie vor dem Anschlag« Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert fehlende Befugnisse der Sicherheitsbehörden Anschlag auf den CSD in Berlin: Mit diesem Anschlag ist eine Grenze erreicht Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 28.07.2026Reaktionen auf den CSD-Anschlag – was der Innenminister ändern will (Update)Nach Angaben des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) wurden beim Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) 31 Menschen verletzt, eine 65-jährige Polin wurde getötet. Bisher hatten die Behörden stets von 29 Verletzten gesprochen. Der mutmaßliche Attentäter des CSD-Anschlags in Berlin, Abdul B., war den Sicherheitsbehörden schon lange als Islamist bekannt. Die Polizei führte ihn als Gefährder und überwachte ihn, konnte den Anschlag am Samstagabend im Tiergarten jedoch nicht verhindern. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will nun eine Präventivhaft für Gefährder einführen. Ob das im deutschen Strafrecht möglich ist, ordnet ZEIT-Politikredakteur Christoph Heinemann ein. In Frankreich, Spanien und Portugal wüten weiterhin verheerende Waldbrände. Im Südwesten Frankreichs haben die Behörden weitere Evakuierungen angeordnet. An der Atlantikküste im Département Gironde müssen sich fast 4.000 Menschen aus Touristengebieten in Sicherheit bringen. Landesweit sind in diesem Jahr bisher bereits 116.000 Hektar abgebrannt. Insgesamt mussten in Frankreich und Spanien bisher rund 330.000 Menschen ihre Häuser verlassen. In Frankreich sind ab dem Wochenende erstmals Feuerwolken aufgetreten. Was es damit auf sich hat, erklärt ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Linda Fischer. Außerdem im Update: In Japan sind bei einem Erdbeben der Stärke 7,1 in der Präfektur Kumamoto mehrere Menschen getötet und viele weitere verletzt worden. Mehr als 150.000 Menschen wurden aufgefordert, Evakuierungszentren aufzusuchen. In der betroffenen Region waren rund 40.000 Haushalte ohne Strom. Und sonst so? Süper, die Top Ten der Jugendwörter 2026 sind da. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: CSD-Anschlag in Berlin: Auf jeden Gefährder kommen zehn Polizisten Anschlag in Berlin: Dobrindt fordert nach Anschlag auf CSD härteren Umgang mit Gefährdern CSD Berlin: Polizei findet Bekennervideo auf Handy des mutmaßlichen Attentäters Waldbrände in Frankreich: »Die Bademeister hissten die grüne Flagge, vom Himmel rieselte Asche« Schutz vor Waldbränden: Es brennt und brennt und brennt Waldbrände in Frankreich: Behörden ordnen weitere Evakuierungen im Département Gironde an Erdbeben in Japan: Schweres Erdbeben in Japan bringt Einkaufszentrum zum Einsturz Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.