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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

1997 Folgen
  • Folge vom 21.07.2026
    Proteste nach Tod bei Polizeieinsatz in Italien (Update)
    In mehreren italienischen Städten ist es zu Protesten und teils zu Zusammenstößen gekommen. Auslöser war der gewaltsame Tod eines 42-jährigen Mannes während eines Polizeieinsatzes am Sonntag in Bologna. Abderrahim Fakir starb mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf einer Straße, wo er von zwei Polizisten auf den Boden gedrückt wurde und um Hilfe rief. Das zeigt ein Video, in dem auch zu sehen ist, dass die Beamten erst nach mehreren Minuten von ihm abließen, als er sich bereits nicht mehr bewegte. Wie groß die Parallelen zu der Ermordung George Floyds sind und ob Italien ein Problem mit rassistischer Polizeigewalt hat, ordnet ZEIT-Autorin Almut Siefert ein. 2025 gab es über 20.000 registrierte Fälle sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Das zeigt das Lagebild »Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen« des Bundeskriminalamts (BKA), das Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. 2025 wurden mit 17.126 Fällen der sexualisierten Gewalt gegen Kinder und 1.239 an Jugendlichen nicht nur mehr festgestellt als 2024, sondern auch mehr als im Fünfjahresdurchschnitt. Woran dieser Anstieg liegt, erklärt Livia Sarai Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT. Außerdem im Update: Der 45-Jährige, der vor rund drei Wochen sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade getötet haben soll, hat sich im Gefängnis suizidiert. Das teilte das niedersächsische Justizministerium mit. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen aktuell nicht vor. Und sonst so? Brillentrends   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Hier finden Sie Hilfe Menschen, die Suizidgedanken haben, finden bei der Telefonseelsorge unter www.telefonseelsorge.de oder bei den kostenlosen Hotlines 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 rund um die Uhr Hilfe.   Weitere Links zur Folge: Italien: Zusammenstöße bei Protesten nach tödlichem Polizeieinsatz Italien: 42-Jähriger stirbt bei Polizeieinsatz in Bologna Black Lives Matter: Eine Polizei, die ihre Bürger vor laufenden Kameras umbringt Bundeskriminalamt: Mehr als 20.000 minderjährige Opfer sexuellen Missbrauchs gezählt Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: Jede fünfte Frau wurde als Minderjährige Opfer sexualisierter Gewalt Stade: Verdächtiger von Stade begeht Suizid Angriff in Stade: Gegen Verdächtigen von Stade liegt Haftbefehl in der Türkei vor Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 21.07.2026
    Wer folgt auf Jens Spahn?
    Noch ist nicht klar, wer neuer Fraktionsvorsitzender der Union wird. Gehandelt werden unter anderem: Thorsten Frei, Kanzleramtschef (CDU), Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Alle drei würden einen Ministerposten frei machen – und damit einen Umbau des Kabinetts anstoßen. Spahn war am 18. Juli von dem Amt zurückgetreten. Grund war die Kritik an ihm, nachdem bekannt geworden war, dass er über eine Leihmutter in den USA Vater geworden ist. Als Fraktionschef im Bundestag war Spahn der wichtigste Mann im Machtgefüge der Union unterhalb der Kanzlerebene. Der Fraktionsvorsitz der Union wird traditionell mit dem CSU-Chef abgestimmt, das letzte Wort hatte der Bundeskanzler. Wer auf Spahn folgt und welche Herausforderungen auf den neuen Fraktionsvorsitzenden zukommen, erklärt Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Pflege im Heim kostet inzwischen im Schnitt 3.364 Euro im Monat, die die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem ersten Aufenthaltsjahr anteilig selbst zahlen müssen. Das sind monatlich 256 Euro mehr als 2025, und die geplante Pflegereform sieht vor, die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung drastisch zu kürzen. Eine private Zusatzversicherung für die Pflege kann sinnvoll sein, wenn die eigene Rente, das Vermögen und die Leistungen der Pflegekasse eine mögliche Lücke nicht schließen würden. Für wen lohnt es sich, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen? Dazu hat die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll recherchiert. Und sonst so? WM-Babys Transparenzhinweis: Wir haben wegen eines Fehlers im Newsblock eine Nachricht aus der Folge entfernt.  Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Nachfolge von Jens Spahn: Besser ohne ihn? Rücktritt von Jens Spahn: Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt Jens Spahn: Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn das Amt kostet Private Pflegezusatzversicherung: Wie sinnvoll ist eine private Pflegezusatzversicherung? Pflegereform: Ein harter Schlag für die alternde Gesellschaft Pflege: Das würde die Pflegereform für Sie bedeuten Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 20.07.2026
    Großbritannien: Neuer Premier, alte Probleme (Update)
    Nach dem Rücktritt von Keir Starmer wird Andy Burnham britischer Premierminister. Mit einem Reformpaket will er die Regionen stärken, das Wirtschaftswachstum außerhalb Londons fördern und die Lebenshaltungskosten senken. Was ihn von Starmer unterscheidet und vor welchen Herausforderungen er steht, erläutert ZEIT-Korrespondent Jochen Bittner. Millionen Beschäftigten in Deutschland könnte im Alter eine Rente auf oder unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze drohen. Rund 39 Prozent der Vollzeitbeschäftigten verdienen derzeit weniger als die dafür nötigen 3.771 Euro brutto im Monat, in Ostdeutschland mehr als die Hälfte, wie aus einer Abfrage aus der Linkspartei hervorgeht. Ob tatsächlich Millionen Menschen von Altersarmut bedroht sind, erklärt David Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT.  Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat gegen den chinesischen Onlinehändler AliExpress eine Geldstrafe von 550 Millionen Euro verhängt. Nach Angaben der Behörde wurden gefälschte Kleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetikprodukte nicht konsequent genug von der Plattform entfernt.    Und sonst so: Deutsche löschen am meisten Google-Bewertungen   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Was jetzt? / Rücktritt von Keir Starmer: Wer folgt auf Keir Starmer? Andy Burnham: Der König des Nordens Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte Armut im Alter: Linke warnt vor Armutsrente für Millionen Beschäftigte in Deutschland Achim Truger: »Es gibt keinen Grund, ausgerechnet bei Pflege und Rente zu kürzen« Altersarmut: 2025 war jede fünfte Person im Rentenalter armutsgefährdet Altersarmut: Immer mehr alte Menschen sind von Armut betroffen Rentenvorschläge: Diese Rentenreform ist eine verpasste Chance Pläne gegen Altersarmut: Abschreckende Hürden, 22 Formularseiten und hohe Dunkelziffer AliExpress: EU verhängt 550-Millionen-Euro-Strafe gegen Onlinehändler AliExpress Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 20.07.2026
    Liquide trotz Sanktionen: So finanziert sich das iranische Regime
    Trotz noch immer laufender Friedensverhandlungen setzen die USA und der Iran ihre gegenseitigen Angriffe fort. Aber obwohl Krieg herrscht und Sanktionen die Wirtschaft beuteln, ist das Regime weiterhin aktiv, ein Zusammenbruch ist nicht abzusehen. Die Armee kann weiter kämpfen und dem US-Militär mit asymmetrischer Kriegsführung sogar Verluste zufügen. Wie das iranische Regime den Krieg trotz internationaler Sanktionen finanziert, wofür die Einnahmen verwendet werden und wie lange das Land die wirtschaftliche Belastung noch tragen kann, erläutert ZEIT-Volontär Omid Rezaee im Podcast. Der versuchte Sturz des Naziregimes durch Widerstandskämpfer rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg liegt bereits 82 Jahre zurück. Am 20. Juli 1944 versuchte die Gruppe, mit einer Bombe den Diktator Adolf Hitler zu töten. Aber der Versuch misslang. Die Familien der Widerstandskämpfer wurden in Sippenhaft genommen, die Kinder in Heime gesteckt. Jana Gioia Baurmann aus dem Ressort X der ZEIT hat mit drei noch lebenden Kindern gesprochen. Alfred, Christa und Liselotte, heute zwischen 87 und 94 Jahre alt, sind die Kinder von Cäsar von Hofacker, einem an der Widerstandsaktion beteiligten Oberstleutnant der Wehrmacht. Was sie erlebt haben und wieso die Nazis so hart gegen die Familien vorgingen, erzählt Baurmann im Podcast. Und sonst so? Ein Exoplanet mit Atmosphäre – wohnen dort Aliens? Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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