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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 22.02.2026
    Kann Deutschland nach dem US-Zollurteil aufatmen?
    Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Die Richter stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der Kongress für die Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik an den Richtern und kündigte einen "noch härteren" handelspolitischen Kurs an. Per Dekret verhängte er neue globale Zölle in Höhe von 15 Prozent. Die Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für zunächst 150 Tage. Was dieses Urteil für Europa und Deutschland bedeutet, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT.  Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als die größte psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und geschützten Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren Depressionen und Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren Psychiatrien Orte der Verwahrung und Gewalt. Heute sind Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt sich, dass die Patienten häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Jakob Simmank, Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von seinen Eindrücken.   Und sonst so? Wie es ist, im Krieg erwachsen zu werden.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  US-Zölle: Trumps größte Niederlage US-Regierung: Supreme Court stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen Wirtschaftsgeschichte: Zölle rauf! Zölle runter! USA: Donald Trump verhängt per Dekret neue globale Zölle von zehn Prozent US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht Psychiatrien: Sie schreien. Sie weinen. Sie sind oft nicht anders als du und ich Psychische Krankheiten: Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen Psychiatrie-Enquete: "4.000 Patienten und 16 Ärzte" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 21.02.2026
    Ein Mord erschüttert Frankreich
    Nach dem Tod des 23-jährigen Rechtsextremen Quentin Deranque in Lyon hat Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Der Student war nach Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen Gruppen am Rande eines Protests schwer verletzt worden und später im Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft nahm neun Tatverdächtige fest, darunter offenbar Mitarbeiter der linksradikalen Partei La France Insoumise (LFI). Mitglieder der Regierung werfen der LFI nun eine politische Mitverantwortung vor. Die Partei weist die Vorwürfe zurück. In Lyon ist ein Trauermarsch der extremen Rechten geplant. Welche Auswirkungen der Fall auf die politische Lage in Frankreich haben könnte, analysiert der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, Matthias Krupa. Die Wochenzeitung DIE ZEIT wird 80 Jahre alt. Am 21. Februar 1946 erschien in Hamburg die erste Ausgabe mit acht Seiten, zum Preis von 40 Pfennig und in einer Auflage von rund 25.000 Exemplaren. Zum Jubiläum erscheint eine umfangreiche Geburtstagsausgabe unter dem Titel "Wie, auch schon 80?". Im Mittelpunkt steht ein Rückblick auf die Anfänge der Zeitung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sowie zentrale politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen der vergangenen acht Jahrzehnte. Konzipiert wurde die große Geburtstagsausgabe von Silke Weber, Blattmacherin für Sonderausgaben der ZEIT. Im Podcast spricht sie darüber, was die Leser in der Jubiläumsausgabe konkret erwartet.   Und sonst so? Papst warnt vor KI in Predigten   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Mord an Rechtsextremisten in Lyon: Frankreich erlebt seinen Kirk-Moment Frankreich: Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod eines Rechtsextremen Frankreich: Mordermittlungen nach Tod von rechtem Aktivisten in Lyon eingeleitet Frankreich: Innenminister erlaubt Trauermarsch für getöteten rechten Aktivisten 80 Jahre DIE ZEIT: Geburtstagsausgabe und Veranstaltung in Hamburg Ausgabe Nr. 01/1946: DIE ZEIT 01/1946 vom 21. Februar 1946 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 20.02.2026
    Update: Wie fest sitzt Merz im Sattel?
    Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) trifft sich in Stuttgart zu ihrem Bundesparteitag und für Bundeskanzler Friedrich Merz ist es ein innenpolitischer Härtetest. Nach mehreren außenpolitischen Auftritten musste er nun parteiintern um Zustimmung werben. Vor allem das umstrittene Rentenpaket hatte bei jüngeren Unionsabgeordneten für Unmut gesorgt. Merz verteidigte es dennoch als „Paradigmenwechsel“ in der Rentenpolitik. Zugleich räumte er schwierige Phasen in der Zusammenarbeit mit der SPD ein und betonte, dass es derzeit keine Alternative zu der Koalition mit der SPD gebe. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schloss er entschieden aus. Der Ukraine sagte Merz weitere Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne Wenn und Aber“, sagte er.  China ist wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat damit die USA überholt. Der Warenhandel mit der Volksrepublik nahm laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vor allem wegen wachsender Importe zu. Zugleich sank der Warenhandel mit den USA, insbesondere wegen sinkender Exporte in das Land. Im vergangenen Jahr summierte sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und China auf fast 252 Milliarden Euro. Gleichzeitig exportiert Deutschland aber immer weniger Waren nach China. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnt vor einer verzerrenden Wechselkurspolitik und vor Exportkontrollen, die als geopolitisches Instrument eingesetzt würden. Das untergrabe den fairen Wettbewerb. Ist diese Kritik berechtigt? Xifan Yang, Auslandsredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dieser Entwicklung profitiert und wie Deutschland seine Position im Handel mit China stärken kann. Außerdem im Update:  Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludağ, ist in Ankara festgenommen worden. Dem Sender zufolge wurde der Reporter vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt, seine Wohnung durchsucht und elektronische Geräte konfisziert. Hintergrund soll ein regierungskritischer Beitrag auf der Plattform X sein. Gegen Uludağ liegt inzwischen ein Haftbefehl vor. Ege Dündar sitzt im Vorstand des Verbands „Pen International“ und ordnet im Podcast ein, unter welchen Bedingungen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei arbeiten.   Und sonst so? Ein Goldbarren als Geschenk und Aufforderung   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Liveblog: CDU-Parteitag in Stuttgart CDU-Parteitag: "Christdemokraten sind unfähig, ihr Erbe zu verteidigen" CDU-Parteitag: Friedrich Merz erinnert an die Regierungsverantwortung für Deutschland Handelsbeziehungen: China löst USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab Pressefreiheit: Journalist der Deutschen Welle in der Türkei festgenommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 20.02.2026
    CDU-Parteitag: 1.001 Abgeordnete und die Ex-Kanzlerin
    In Stuttgart startet am Freitag der zweitägige Parteitag der CDU. Dieser dürfe kein Verwaltungsparteitag werden, sondern solle ein Reformparteitag sein, forderte der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, zuvor. Er und Pascal Reddig, der Vorsitzende der Jungen Gruppe der Union-Bundestagsfraktion, hatten vor dem CDU-Parteitag in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zu einem offenen Streit mit der SPD beim Thema Rente aufgerufen. Beim CDU-Parteitag wird auch die Altkanzlerin Angela Merkel als Ehrengast anwesend sein. Warum ist sie jetzt, nach jahrelanger Abwesenheit, wieder dabei? Das erklärt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold. Im indischen Neu-Delhi endet am Freitag der KI-Gipfel. Es ist das erste Treffen dieser Art im Globalen Süden. Ähnliche Veranstaltungen gab es in den vergangenen Jahren in Großbritannien, Südkorea und Frankreich. Der deutsche Bundeskanzler hatte die Einladung zum KI-Gipfel nicht angenommen, stattdessen ist sein Parteikollege, der Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, nach Neu-Delhi gereist. Wildenberg und sein indischer Amtskollege Ashwini Vaishnaw haben am Rande des KI-Gipfels einen "KI-Pakt" vereinbart. In diesem geht es um gemeinsame Initiativen in Bereichen wie der Industrie, Landwirtschaft und Gesundheit, aber auch um Fachkräfte. Wie innovativ Indien in der KI-Entwicklung ist, beurteilt der ZEIT-Politikredakteur Fritz Zimmermann aus Neu-Delhi. Und sonst so? Wird der Pulli bis zum Ende der Olympischen Spiele fertig?   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Angela Merkel beim CDU-Parteitag: Mitte, hör die Signale Pascal Reddig: "Wir fahren nicht zum Parteitag, um nur dem Kanzler zu applaudieren" CDU-Parteitag: JU und Junge Gruppe fordern CDU vor Parteitag zu Reformwillen auf KI-Gipfel in Indien: Talking about a revolution Epstein-Files: Gates reist nach neuen Epstein-Veröffentlichungen nicht zu KI-Gipfel EU und Indien: Europa startet endlich durch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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