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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 08.10.2025
    Update: Gen-Z-Proteste auf Marokkos Straßen
    In Marokko protestieren seit über einer Woche junge Menschen unter dem Namen "GenZ 212" gegen Korruption und milliardenschwere Ausgaben für die Fußball-WM 2030. In mehreren Städten, darunter Rabat, Marrakesch und Casablanca, kam es zu teils gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei und zahlreichen Festnahmen. Seit September wurden laut Berichten drei Menschen getötet und viele verletzt. Die Demonstrierenden fordern Investitionen in Schulen und Krankenhäuser. Es sind die größten Demonstrationen seit Jahren. Wie es zu den Protesten kam und warum gerade junge Menschen auf die Straße gehen, analysiert ZEIT-Autor Mohamed Amjahid.  Der Bundestag berät über neue Verschärfungen in der Migrationspolitik. Geplant ist die Abschaffung der "Turbo-Einbürgerung", die seit 2024 eine Einbürgerung bereits nach drei Jahren bei besonderen Integrationsleistungen ermöglicht. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hält das Modell für einen Fehler. In den meisten Bundesländern lag die Zahl solcher Einbürgerungen im ein- oder zweistelligen Bereich, bundesweit unter einem Prozent. Kritiker warnen, dass die Abschaffung ein negatives Signal an hoch qualifizierte Fachkräfte sendet. Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie wahrscheinlich die Rücknahme des Gesetzes ist und welche Folgen dies haben könnte. Außerdem im Update: Die designierte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff außer Lebensgefahr. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft wurde sie von ihrer 17-jährigen Tochter niedergestochen. Iris Stalzer habe die Jugendliche bei einer ersten Vernehmung selbst belastet.  Der Chemienobelpreis 2025 geht an Susumu Kitagawa, Richard Robson und Omar Yaghi. Ausgezeichnet werden sie für die Entwicklung metallorganischer Gerüste (MOFs), die unter anderem CO₂ aus der Luft filtern und Schadstoffe abbauen können. Was ihre Forschung so besonders macht, erklärt Linda Fischer, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.    Und sonst so? Dürfen Veggieprodukte weiter Wurst heißen?   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Kritik an der Fußball-WM 2030: Demonstranten in Marokko kritisieren Ausgaben für Fußball-WM Fifa: Fußball-WM 2030 wird auf drei Kontinenten ausgetragen Proteste in Marokko: Polizei tötet drei Menschen bei Protesten in Marokko Migrationsgipfel in München: Bundesinnenminister will Migrationswende auf EU-Ebene voranbringen Arbeitsmarkt: Bärbel Bas will Anwerbung von ausländischen Fachkräften erleichtern Bundesinnenministerium: Dobrindt will "Turbo-Einbürgerung" der Ampel abschaffen Einbürgerung: Ausländer müssen teilweise Jahre auf deutschen Pass warten Nobelpreis: So verlief die Verkündung der Chemienobelpreisträger Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 08.10.2025
    "Niemand in Paris glaubt, dass das noch zu einer Regierung führt"
    Sébastien Lecornu sucht im Auftrag des französischen Präsidenten Emmanuel Macron weiter nach einem Kompromiss für ein Regierungsprogramm – obwohl er eigentlich am Montag seinen Rücktritt als Premierminister erklärt hatte. Nach Angaben des französischen Präsidialamts soll er bis Mittwochabend "letzte Verhandlungen [...] führen, um eine Grundlage für das Handeln und die Stabilität des Landes festzulegen". Konkret fokussiert Lecornu sich dabei auf den Staatshaushalt Frankreichs und die Lage im Überseegebiet Neukaledonien. Auf X hat Lecornu geschrieben: "Ich werde dem Staatschef am Mittwochabend sagen, ob es möglich ist oder nicht, damit er dann alle nötigen Konsequenzen ziehen kann." Was genau Lecornu schaffen muss und wie seine Chancen stehen, erklärt der Frankreichkorrespondent der ZEIT, Matthias Krupa. Bis 2029 fehlen dem Bund zusammengerechnet 172 Milliarden Euro. Nach Rechnungen der Linkspartei könnte der Staat mit einer Vermögensteuer jährlich mehr als 100 Milliarden Euro einnehmen. 69 Prozent der Befragten sprachen sich im "Deutschlandtrend" im April für eine Vermögensteuer aus. Wäre sie eine ernsthafte Option, damit der Staat die Löcher im Haushalt stopfen könnte, ohne bei den Sozialausgaben zu sparen? Und welche Argumente führen die Kritiker einer solchen Steuer ins Feld? Würde sie am Ende der deutschen Wirtschaft schaden? Diese und weitere Fragen beantwortet der stellvertretende Leiter des Ressorts Wirtschaft der ZEIT, Kolja Rudzio. Und sonst so? Zwei Frauen, die nach der Geburt verwechselt wurden, finden sich nach fast 35 Jahren.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Regierungskrise in Frankreich: Zurückgetretener Lecornu nimmt Verhandlungen über Kompromiss auf Regierungskrise in Frankreich: Französischer Ex-Premier fordert vorgezogene Präsidentschaftswahl Regierungskrise in Frankreich: Welche Möglichkeiten bleiben Macron? Vermögensteuer: Kann man es von den Reichen holen? Soziale Ungleichheit: "Die Ungleichheit ist krass durch die Decke gegangen" Vermögenssteuer: Kann eine Vermögenssteuer das Sozialsystem stabilisieren? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.10.2025
    Update: Wie Israel der Opfer des Hamas-Terrors gedenkt
    Zwei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 haben in Israel Tausende Menschen der Opfer gedacht. Um 6.29 Uhr, dem Zeitpunkt, an dem der Angriff begann, legten sie an Tatorten wie dem Nova-Festivalgelände, Kreuzungen und Kibbuzen eine Schweigeminute ein. Beim Angriff wurden 1.200 Menschen getötet und rund 250 verschleppt. Allein auf dem Festival kamen fast 400 junge Menschen ums Leben. 47 Geiseln sind noch in der Gewalt der Hamas, nach Militärangaben vermutlich 25 davon tot. ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke ordnet ein, wie Israel diesen nationalen Tag der Trauer verbringt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor einer neuen Welle des Antisemitismus in Deutschland gewarnt. In einer Videobotschaft warnte er vor antisemitischer Hetze und Gewalt, die seit 2023 deutlich zugenommen hätte. Er betonte: "Jüdinnen und Juden müssen in Deutschland ohne Angst leben können." Auch Großbritanniens Premier Keir Starmer und UN-Generalsekretär António Guterres verurteilten Antisemitismus und riefen zu Frieden im Gazastreifen auf. Gleichzeitig erlaubte das Verwaltungsgericht in Frankfurt am Main propalästinensische Proteste an diesem Jahrestag, nachdem die Stadt aus Sorge vor "Verherrlichung von Gewalt" die Demo verbieten wollte. Außerdem im Update: Die neu gewählte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff schwer verletzt worden. Laut Sicherheitskreisen wurde die 57-Jährige mit mehreren Stichverletzungen in ihrem Wohnhaus gefunden und befindet sich in Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Der Physik-Nobelpreis 2025 geht an den Briten John Clarke, den Franzosen Michel Devoret und den US-Amerikaner John Martinis. Ausgezeichnet werden sie für die Entdeckung des makroskopischen quantenmechanischen Tunneleffekts und der Energiequantisierung in einem elektrischen Stromkreis. Was ihre Experimente so besonders macht, erklärt Robert Gast, Redakteur im Wissensressort der ZEIT.    Und sonst so? Die Pause ist die kleine Schwester des Urlaubs.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  7. Oktober: Dass jeder Tropfen nach Hause kommt Liveblog: Krieg in Gaza: Angehörige gedenken mit Schweigeminute der Opfer des Hamas-Massakers Naher Osten: Wie der 7. Oktober die Welt verändert hat Hamas-Angriff auf das Nova-Festival: Die Überlebenden Krieg in Nahost: Hamas erklärt sich zur Geisel-Freilassung bereit Gazastreifen: Israels Militär meldet erste Schritte zur Umsetzung des Friedensplans Bundesregierung: Schafft Merz die Wende? 7. Oktober: Friedrich Merz sieht neue Welle des Antisemitismus in Deutschland Antisemitismusbeauftragter: Klein sieht Lebensqualität von Juden "extrem eingeschränkt" Was jetzt? / Hamas-Angriffe auf Israel: Warum jetzt? Jahrestag des Hamas-Angriffs: Gericht erlaubt Pro-Palästina-Demonstration in Frankfurt Nordrhein-Westfalen: Designierte Bürgermeisterin von Herdecke durch Messerstiche verletzt Nobelpreis: So verlief die Bekanntgabe des Nobelpreises für Physik Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.10.2025
    7. Oktober, zwei Jahre danach – was könnte Israel heilen?
    Zum zweiten Mal jährt sich der Angriff der islamistischen Terrorgruppe Hamas auf Israel. Am 7. Oktober 2023 wurden 1.200 Menschen getötet und 251 entführt. Das Massaker war der Auslöser für Israels Krieg im Gazastreifen, der bis heute andauert und in dem nach Angaben der Vereinten Nationen und der von der Hamas kontrollierten palästinensischen Gesundheitsbehörde mehr als 60.000 Bewohnerinnen und Bewohner getötet worden sind. Von den Geiseln, die bis heute in der Gewalt der Hamas sind, leben vermutlich noch 20. International und deutschlandweit wird heute mit verschiedenen Aktionen an das Schicksal der Geiseln erinnert, die sich noch immer in Gewalt der Hamas befinden, und der Opfer des Massakers gedacht. Wie hat sich die Lage in Israel in den letzten beiden Jahren entwickelt? Und wie geht es den Menschen dort inzwischen? Das ordnet die Journalistin Natalie Amiri ein, die für die ARD über den Nahen Osten berichtet und in den vergangenen zwei Jahren immer wieder Israel besucht hat. Mit hybriden Mitteln, also meist verdeckten Attacken unterhalb der Schwelle eines direkten Angriffs, attackiert Russland europäische Länder, darunter Polen, die baltischen Staaten, Dänemark und auch Deutschland. Auch abseits des russischen Angriffskriegs in der Ukraine geht es auf dem europäischen Kontinent also nicht unbedingt friedlich zu. Die russischen Geheimdienste schicken Saboteure und lassen Drohnen über Infrastruktur wie Flughäfen, Atomkraftwerke und Kasernen fliegen. Doch was genau bedeutet eigentlich hybride Kriegsführung? Und welche Lehren sollten die europäischen Gesellschaften aus all diesen Vorfällen ziehen? Dazu hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, mit Kolleginnen und Kollegen recherchiert und stellt die Erkenntnisse im Podcast vor. Und sonst so? Tatü-tata trifft Schuhuu-schuhuu.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: 7. Oktober: Dass jeder Tropfen nach Hause kommt 7. Oktober: "Papa, bist du wirklich sicher, dass sie im Gefängnis sind?" Hamas-Angriff am 7. Oktober: Der Tag, der nicht enden will Russische Provokationen: Hier wird Europa provoziert Hybrider Krieg: Nun muss Europa sich wehren Reaktion auf russische Angriffe: Euch ging's wohl zu gut Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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