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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 10.04.2026
    Pendlerpauschale, Spritpreisbremse, 9-Euro-Ticket: Was hilft?
    Dass der Ölpreis nach Ankündigung einer Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA in der Nacht zum Mittwoch deutlich gefallen ist, hat sich noch nicht auf die Verbraucherpreise ausgewirkt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwägt nun angesichts der durch den Krieg im Iran sprunghaft ansteigenden Energiepreise offenbar Entlastungen. Einem Bericht zufolge zeigt er sich offen für eine höhere Pendlerpauschale und eine niedrigere Stromsteuer. An der am 1. April eingeführten Regelung zum Benzinpreis will Merz hingegen festhalten. Die Grünen fordern als Entlastungsmaßnahme ein 9-Euro-Ticket. Welche Maßnahmen ergeben Sinn – und welche nicht? Damit befasst hat sich der Wirtschafts-Ressortleiter der ZEIT, Roman Pletter. Die ZEIT hat am Donnerstag, dem 2. April, eine Suchmaschine veröffentlicht, mit der in der NSDAP-Mitgliederkartei recherchiert werden kann. Noch nie gab es einen so großen Ansturm auf einen ZEIT-Beitrag, zeitweise war wegen Überlastung der Server das Archiv gar nicht zu erreichen. Mehr als eintausend Leserinnen und Leser haben sich mit ihren Reaktionen dazu bei der ZEIT gemeldet. Könnte sich in der deutschen Erinnerungskultur etwas ändern? Der Geschichts-Ressortleiter der ZEIT, Christian Staas, teilt seine Einschätzung. Und sonst so? Bar-Therapie in Schweden.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Entlastungspolitik: Erspart uns das! Pendlerpauschale und Stromsteuer: Friedrich Merz erwägt offenbar Entlastungen in der Energiekrise Hohe Spritpreise: Kartellamt stellt Verstöße gegen Spritpreisregel fest NSDAP-Mitgliederkartei: Späte Wahrheiten NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie NSDAP-Vergangenheit: "Dass Uropa in die NSDAP eingetreten ist, war nicht Teil der Legende" NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen. Besser spät als nie" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.04.2026
    Update: Waffenruhe – aber nicht für den Libanon
    Im Libanon dauern die schweren israelischen Luftangriffe trotz der angekündigten Waffenruhe zwischen Iran, USA und Israel an. In Beirut sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 200 Menschen getötet und über 1.000 verletzt worden. Die Angriffe trafen nicht nur Vororte, die als Hochburgen der Hisbollah gelten, sondern auch dicht besiedelte Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum der Stadt – teils ohne Vorwarnung. Israels Militär spricht von gezielten Schlägen gegen Kommandeure und Infrastruktur der Miliz. Gleichzeitig bleibt unklar, ob der Libanon Teil der vereinbarten Waffenruhe ist. Während Iran und Pakistan das betonen und Irans Präsident unter diesen Vorzeichen weitere Verhandlungen als "sinnlos" bezeichnete, weisen Israel und die USA das zurück. Es liege ein Missverständnis vor, sagte US-Vizepräsident JD Vance. Bedroht die Eskalation im Libanon die ohnehin schon fragile Waffenruhe? Und welche Strategie verfolgt Israels Regierung? Stella Männer berichtet für die ZEIT aus Beirut. Im Podcast berichtet sie, wie die Menschen die Angriffe erlebt haben.  Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Menschenrechtsorganisation Memorial  ist in Russland als "extremistisch" eingestuft worden. Das Oberste Gericht in Moskau untersagt damit jede Tätigkeit der Organisation, die seit Jahrzehnten die Verbrechen der Sowjetzeit dokumentiert und Menschenrechtsverletzungen anprangert. Die Organisation stellt ihre Arbeit in Russland vollständig ein, will aber aus dem Exil weitermachen. Was das Urteil für die Zivilgesellschaft bedeutet und wie Memorial darauf reagiert, das erklärt Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT. Außerdem im Update: Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat die Beschäftigten der Kernmarke Lufthansa und ihrer Zubringergesellschaft Cityline für Freitag zu einem eintägigen Arbeitskampf aufgerufen.  Und sonst so? Gegen die Einsamkeit tanzen Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg Krieg in Nahost: Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im Libanon Russland: Russland verbietet Menschenrechtsorganisation Memorial Flugverkehr: Flugbegleiter der Lufthansa streiken am Freitag Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.04.2026
    Was sechs Wochen Krieg mit dem Iran gemacht haben
    Nach über einem Monat Krieg zwischen dem Iran, Israel und den USA gilt seit Kurzem eine zweiwöchige Waffenruhe. Irans Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte die Vereinbarung. Gespräche sollen am Freitag in Islamabad folgen, Pakistan tritt dabei als Vermittler auf. Im Krieg wurden zahlreiche hochrangige Vertreter des iranischen Sicherheitsapparats getötet, auch der langjährige oberste Führer Ali Chamenei. Wie stabil ist das Regime im Iran nach diesen Verlusten? Omid Rezaee schreibt für die ZEIT und beobachtet die Entwicklungen im Iran. Im Podcast spricht er darüber, wie die Lage nach sechs Kriegswochen ist. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Nutzung von Bus und Bahn ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren. Entsprechende Strafverfahren würden viele Ressourcen in der Justiz binden, die anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnten, sagte die Ministerin. Wer ohne gültigen Fahrschein unterwegs ist, begeht bislang eine Straftat. Wer gerichtlich verhängte Geldstrafen nicht zahlen kann, riskiert eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe. Laut Schätzungen einiger Kriminologen landen jährlich mehrere Tausend Menschen deshalb im Gefängnis. Die Union ist gegen die Reform. Warum ist das Fahren ohne Fahrschein überhaupt eine Straftat in Deutschland? Was spricht für eine Entkriminalisierung? Darüber spricht Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT.   Und sonst so? Es werden Interrail-Tickets verlost!   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg Krieg im Iran: Was über die Waffenruhe zwischen USA und Iran bisher bekannt ist Presseschau zur Waffenruhe im Iran: "Rückzieher" oder "taktischer Sieg in letzter Minute"? Strafrecht: Stefanie Hubig will Fahren ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren Öffentliche Verkehrsmittel: Union lehnt Entkriminalisierung von Fahren ohne Fahrschein ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 08.04.2026
    Update: Ein Waffenstillstand, viele Deutungen
    Die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran sorgt international für Erleichterung. Für wen diese Feuerpause ein Sieg ist und worüber ab Freitag zwischen den Kriegsparteien in Pakistan verhandelt wird, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Dass im Rahmen der Feuerpause die Straße von Hormus wieder geöffnet werden soll, sorgte auf den internationalen Märkten zunächst für Entspannung. Der Preis pro Barrel Rohöl fiel am Mittwoch teilweise auf unter 92 Euro, das tiefste Niveau seit fast zwei Wochen. Die genauen Bedingungen für die Öffnung der Meerenge sind dabei weiter unklar. Was bedeuten die Meldungen für die Weltwirtschaft? Und wann merken auch die Verbraucher etwas davon? Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, spricht über die wirtschaftlichen Folgen des Waffenstillstandes. Junge Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen der Bundeswehr auch künftig vorerst keinen Auslandsaufenthalt melden. Das hat Verteidigungsminister Boris Pistorius klargestellt. Die umstrittene Passage des Wehrdienstgesetzes soll laut dem Verteidigungsministerium nur dann gelten, wenn der Wehrdienst nicht freiwillig, sondern verpflichtend ist. Noch diese Woche will Pistorius eine entsprechende Verwaltungsvorschrift erlassen. Und sonst so?  Osterhasen verteilen Schlüssel zum Görlitzer Park. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: USA und Iran: Nah an der Niederlage Krieg in Nahost: Da sind keine gemeinsamen Werte mehr Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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