Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner mit Donald Trump in
Washington wird der mutmaßliche Täter einem Bundesgericht vorgeführt.
Die Behörden haben ein sogenanntes Manifest des mutmaßlichen Täters
gefunden und gehen davon aus, dass Regierungsmitglieder, allen voran
US-Präsident Donald Trump, Ziel des Angriffs waren. Es ist der dritte
Attentatsversuch auf Donald Trump innnerhalb von zwei Jahren. Lässt sich
diese Spirale der politischen Gewalt noch stoppen? Das erklärt
US-Korrespondentin Juliane Schäuble bei Was jetzt?.
An diesem Mittwoch will das Kabinett von Kanzler Friedrich Merz die
Eckpunkte für den neuen Haushalt und die Gesundheitsreform
verabschieden. Das klare Ziel lautet Sparen. Warum von einigen geplanten
Einschnitten vor allem Frauen betroffen wären, erklärt Marie Rövekamp
aus dem Ressort Arbeit.
Außerdem im Update: Während die Gesamtzahl der Verkehrstoten im
vergangenen Jahr sank, stieg die Zahl der getöteten Radfahrer laut dem
Statistischen Bundesamt auf 462.
Und sonst so? Mehr Transparenz bei Google-Bewertungen.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Marco Fründt und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Korrespondentendinner: Was über den mutmaßlichen Angreifer in Washington
bekannt ist
Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird
Korrespondentendinner des Weißen Hauses: Was über die Schüsse beim
Korrespondentendinner bekannt ist
Gesundheitsreform: Was jetzt auf Patienten zukommt
Sozialstaat: Kinder sind kein persönliches Pech
Karin Prien: »Ich werde keine Kulturkämpferin sein«
Verkehrssicherheit: Jeder sechste Verkehrstote war mit dem Rad unterwegs
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Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
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Folge vom 27.04.2026Warum die USA so anfällig sind für politische Gewalt (Update)
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Folge vom 27.04.2026Zielscheibe Donald TrumpBeim White House Correspondents’ Dinner in Washington, an dem unter anderem US-Präsident Donald Trump teilnahm, fielen am Samstagabend Schüsse. Kurz nach Beginn des Events stürmte ein bewaffneter 31-jähriger US-Amerikaner einen Kontrollpunkt des Secret Service außerhalb des Festsaals. Ein Sicherheitsmann wurde dabei angeschossen. Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte stürmten den Ballsaal, die Gäste suchten Schutz unter den Tischen, Trump und seine Gefolgschaft wurden in Sicherheit gebracht. Zur Gala waren 2.600 Gäste gekommen, aus Politik und den Medien. Keiner der Gäste wurde verletzt. Es ist bereits das dritte Mal in Trumps Amtszeit, dass ihm ein bewaffneter Angreifer bedrohlich nahekommt – wie konnte das passieren? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet die Ereignisse ein. Im westafrikanischen Land Mali ist die Sicherheitslage seit Jahren instabil. An diesem Wochenende wurden verschiedene Kasernen und Militärstützpunkte von bewaffneten Gruppen gemeinsam und koordiniert angegriffen. Laut einem Regierungssprecher wurden 16 Menschen verletzt. Issio Ehrich, der für die ZEIT seit Jahren über die Region schreibt, ordnet ein, wie die Terroristen so stark werden konnten und wie die Gewaltspirale gestoppt werden könnte. Und sonst so? Ein historisches Wochenende für den Marathonsport Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Reaktionen auf Schüsse in Washington: »Gewalt hat in einer Demokratie keinen Platz« Schüsse bei Korrespondentengala: Trump fühlt sich durch Anschläge auf sein Leben »geehrt« Korrespondentendinner des Weißen Hauses: Was über die Schüsse beim Korrespondentendinner bekannt ist Mali: Dschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen sich zu Angriffen in Mali Mali: Malis Armee meldet Angriffe »terroristischer Gruppen« Biennale in Timbuktu: Tanzen gegen den Terror Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 26.04.2026Wer steckt hinter den Phishing-Angriffen auf deutsche Politiker?Signal gilt als einer der sichersten Messenger überhaupt – auch deshalb wird die App von vielen Politikerinnen und Politikern genutzt. Doch nun ist bekannt geworden, dass Angreifer offenbar über Monate hinweg Signal-Gruppen von Bundespolitikern ausspioniert haben. Nach Recherchen des Spiegel sollen unter anderem die Konten von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU), Bauministerin Verena Hubertz (SPD) und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) betroffen sein. Die Bundesanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen Spionageverdachts. Wie konnten Angreifer die Sicherheitsmechanismen von Signal umgehen, und wie sicher ist politische Kommunikation über Messenger wirklich? Darüber spricht im Podcast Henrik Oerding, Redakteur im Digitalressort der ZEIT. Am 26. April 1986 kommt es im Atomkraftwerk Tschernobyl zur Katastrophe: Bei einem fehlgeschlagenen Experiment explodiert Reaktorblock 4, es kommt zur Kernschmelze. Radioaktives Material wird in die Atmosphäre geschleudert und verteilt sich über weite Teile Europas. Besonders betroffen sind die heutige Ukraine, Belarus und Russland. Es ist der bis heute schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die sowjetische Führung versucht zunächst, das Ausmaß der Katastrophe zu verschleiern. Erst erhöhte Strahlungswerte in Skandinavien machten das Unglück international bekannt. 40 Jahre später sind die Folgen noch immer spürbar, wie Stefan Schmitt aus dem Wissensressort der ZEIT im Podcast erläutert. Und sonst so? Mit 91 Jahren zum ersten Mal in die Schule. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Spionageverdacht: Auch Karin Prien und Verena Hubertz sollen von Hacks betroffen sein Phishing-Angriffe auf Signal: Warum Politiker derzeit so viel Angst vor Spionage haben wie noch nie Atomkatastrophe von Tschernobyl: Diplomatische Kernschmelze Swetlana Alexijewitsch: »Tschernobyl ist endlos« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 25.04.2026Spezial »Der Wahlkreis«: Sind die Rechten doch zu schlagen?Im Winter 2024 prägte der Historiker Niall Ferguson einen Begriff, der seitdem die politische Debatte dominiert: Vibe Shift. Die Trump-Wahl war für ihn das Zeichen eines globalen Stimmungsumschwungs. Die Vorherrschaft der Linksliberalen sei gebrochen, die alte Ordnung falle in sich zusammen. Es beginne eine neue Zeit der Stärke und Dominanz, in der die globale Rechte den Ton angebe. Anderthalb Jahre später ist Viktor Orbán abgewählt. Und auch Donald Trump steht schwächer da denn je. Seit einigen Monaten taumelt er von Niederlage zu Niederlage und in seiner Maga-Bewegung toben brutale Richtungskämpfe. In dieser Lage treffen sich Sozialdemokraten aus der ganzen Welt zu einer großen Strategiekonferenz in Barcelona. In dieser Folge von Was Jetzt – der Wahlkreis fragen unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch: Welchen Plan hat die Linke? Was sind die Gründe für den Streit bei den Rechten? Und kommt Trumps Überwältigungsstrategie an ein Ende? SHOWNOTES Götz Aly in der FAS Fergusons Vibe-Shift-Text Tucker Carlson und sein Bruder über Trump New York Times: How Trump took the U.S. to war with Iran DIE ZEIT (Robert Pausch) über die linke Strategiekonferenz in Barcelona Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.