Nach Ende der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas in der
vergangenen Woche, verschlechtert sich die humanitäre Lage im
Gazastreifen zusehends. Laut Berichten von Medizinern, die Gaza
verlassen haben, gibt es keine Narkosemittel mehr, Verbandsmaterial und
Desinfektionsmittel seien knapp. Andrea Böhnke hat zu den
Arbeitsbedingungen der Ärztinnen und Ärzte im Gazastreifen recherchiert.
Sie ist Redakteurin im Gesundheitsressort bei ZEIT ONLINE. Im Podcast
berichtet sie, wie die medizinische Versorgung aktuell aussieht.
2023 wird als heißestes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen in die
Geschichte eingehen. Das hat das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus
heute bestätigt. Wie können die CO₂-Emissionen reduziert werden? Eine
der Frage, die aktuell auf der Klimakonferenz in Dubai diskutiert wird.
Nach knapp einer Woche COP28 zieht Viola Kiel, Redakteurin im
Wissensressort bei ZEIT ONLINE, eine COP-Zwischenbilanz.
Außerdem im Update: Der frühere britische Premierminister Boris Johnson
hat vor dem Corona-Untersuchungsausschuss im Londoner Parlament eigene
Fehler in der Pandemie eingeräumt – Vorwürfe wegen Inkompetenz aber
zurückgewiesen.
Was noch? Bei Influencern muss es nicht immer um Lifestyle-Produkte und
Rabattcodes gehen. [Jetzt geht ein niedersächsischer Metzger
viral].(https://www.sn.at/panorama/international/ein-metzger-internet-star-149283010)
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz und
Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge:
Humanitäre Lage in Gaza: Es geht vieles, aber nicht alles
Israel-Hamas war: Apocalyptic’ conditions in southern Gaza blocking aid,
top UN official says
Klimawandel: 2023 wird heißestes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn
UN-Klimakonferenz: 7.200-mal haben Öl- und Gaslobbyisten bei
Klimagipfeln mitgeredet
Zeit für Haushalteinigung wird knapp: Mögliche Szenarien
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Folge vom 06.12.2023Update: In Gaza fehlt es an fast allem
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Folge vom 06.12.2023Die Linksfraktion schrumpft auf GruppengrößeWas seit Wochen Gewissheit ist, wird heute Realität: Die Linke löst ihre Fraktion auf. Ende Oktober kündigten die ehemalige Fraktionschefin Sahra Wagenknecht und neun weitere Fraktionsmitglieder den Austritt aus der Linkspartei, sowie die Neugründung der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht an. Was sich ändert, wenn Die Linke nur noch als parlamentarische Gruppe im Bundestag agiert, weiß Lenz Jacobsen. Er ist Politikredakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er außerdem, was die Fraktionsauflösung für die Zukunft der Partei bedeutet. Der Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj scheint momentan noch höher als sonst. Entlang der gesamten Front gibt es schwere Gefechte, US-amerikanische Militärhilfen drohen Ende des Jahres auszulaufen, und die Beitrittsgespräche mit der EU sind weiter in der Schwebe. Jetzt kritisiert ihn der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, scharf in der Öffentlichkeit. Doch woher kommen die Spannungen zwischen den beiden? Das weiß Denis Trubetskoy. Er berichtet für ZEIT ONLINE über die Ukraine und Russland. Im Podcast erklärt er, wie schwerwiegend der innenpolitische Druck auf Selenskyj momentan ist. Und sonst so: Eine Teenagerin in Kalifornien schickt Senioren in der Weihnachtszeit bunte Socken, damit sie sich weniger allein fühlen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bündnis Sahra Wagenknecht: Neue Wagenknecht-Partei will Ende Januar ersten Parteitag abhalten Linkspartei im Bundestag: Linkenabgeordnete wollen im Bundestag als Gruppe weiterarbeiten Russische Invasion: Ukraine-Hilfen: Selenskyj wirbt vor US-Senat um Geld Russische Invasion: Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 05.12.2023Update: Deutschland – Setzen, SechsMathematik, Naturwissenschaften, Lesen: Die Leistungen 15-jähriger Schülerinnen und Schüler in Deutschland sind in diesen Gebieten deutlich schlechter geworden. Das geht aus den neuen Ergebnissen der Pisa-Studie hervor. Parvin Sadigh ist Bildungsredakteurin bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast, warum es nicht allein an der Corona-Pandemie liegt. Die Europäische Union will mit neuen Umweltvorgaben dafür sorgen, dass weniger Kleidungsmüll produziert wird. Die Ökodesign-Vorschriften sollen auch andere umweltschädigende Industrien wie Möbel- oder Waschmittelhersteller dazu bringen, nachhaltiger zu werden. Außerdem im Update: Die Innenministerinnen und Innenminister der EU-Staaten diskutieren in Brüssel, wie sich der Krieg im Nahen Osten auf die innere Sicherheit der EU auswirkt. Was noch? Vokuhila-Festival in Australien. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ergebnisse der Pisa-Studie: Eine Bildungsnation wurschtelt sich ins Aus PISA 2022 Country Notes: Deutschland IQB Bildungstrend 2023: Es liegt diesmal nicht nur am Unterricht Ökodesignrichtlinie: Der Anfang vom Ende für Fast Fashion Elektroschrott: Reparieren, nicht neu kaufen Verhinderte Anschlagspläne: Wie groß die Terrorgefahr in Deutschland ist [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 05.12.2023Ohne Urteil im GefängnisMit dem Ende der einwöchigen Waffenruhe endete zugleich der von Katar, Ägypten und den USA vermittelte Geisel-Deal. Laut israelischen Regierungsangaben kamen durch den Deal mehr als 80 Geiseln aus der Hamas-Gefangenschaft frei. Dies geschah jedoch nur im Austausch gegen 240 palästinensische Gefangene. Andrea Backhaus ist Nahostkorrespondentin und hat die Palästinenserin Fatima Shahin im Westjordanland besucht, die vorletzte Woche im Rahmen des Geisel-Deals freigekommen ist. Im Podcast erzählt Andrea, was Fatima Shahin über ihre Zeit in Haft berichtet. Der Oberste Gerichtshof in Russland hat die LGBTQI-Community vergangene Woche als "extremistisch" eingestuft. Die Richter stimmten einem Antrag des Justizministeriums zu, der künftig jegliche Aktivitäten der LGBTQI-Bewegung verbietet. Welche Repressionen aus dem Urteil folgen, hat sich bereits am Wochenende in Moskau und St. Petersburg gezeigt: Dort hat die Polizei mehrere LGBTQI-Clubs und -Bars geräumt, es soll dabei auch Festnahmen gegeben haben. Michael Thumann berichtet für ZEIT ONLINE aus Russland. Im Podcast ordnet er das neue Urteil ein. Und sonst so? Wallace und Gromit geht die Knete aus. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Henrike Hartmann, Anastasia Tikhomirova, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Israel-Gaza-Krieg aktuell Geisel-Abkommen: Ein historischer Deal mit unklaren Folgen Krieg in Nahost: Sie wissen nicht, ob Yarden noch lebt Duma: Russland will LGBT-Gesetz verschärfen Extremismus-Erlass: Polizei geht in Russland mit Razzien gegen Schwulenclubs vor LGBTQ in Russland: "Spezialoperation" Transidentität: "Es ist mir nun verboten, in Russland zu existieren" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.