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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

1997 Folgen
  • Folge vom 21.11.2025
    Ab wann die Weltklimakonferenz zum Erfolg wird
    Die Weltklimakonferenz COP30 in der brasilianischen Stadt Belém soll offiziell heute enden. Im Fokus der Konferenz standen der Schutz der tropischen Regenwälder, die Energiewende, Biodiversität, nachhaltige Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit, einschließlich der Einbeziehung indigener Gemeinschaften. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) lobte Brasiliens Führungsrolle und bekräftigte, dass Deutschland den vorgeschlagenen Fahrplan unterstütze. Es war nicht sein einziger Job. Die deutsche Delegation musste in Brasilien auch die Wogen glätten, nachdem Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz das Gastgeberland erzürnt hatten. Wie sich Deutschland abseits der Krisendiplomatie an der Klimakonferenz beteiligt hat und wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist, das ordnet Elena Erdmann, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ein. Der CDU-Politiker und Virologe Hendrik Streeck hat mit einer Äußerung zur möglichen Überversorgung im Gesundheitssystem eine Debatte in Deutschland ausgelöst. Bei einem Auftritt bei WELT TV stellte er die Frage, ob eine fiktive 100-jährige Krebspatientin noch die teuersten Medikamente erhalten solle. Regierung und Gesundheitsministerium distanzierten sich von dieser Aussage. Kritiker werfen Streeck vor, ethische Grenzen zu überschreiten und eine Versorgung vom Alter oder von ökonomischen Kriterien abhängig zu machen. Doch das überdeckt eine notwendige Debatte, sagt Hanna Grabbe, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT. Wie soll eine medizinische Versorgung am Lebensende aussehen? Darüber sollte gesprochen werden. Das tun wir bei "Was Jetzt?" Und sonst so? Alle Cookies akzeptieren oder nur die essenziellen? Die EU hat eine geschickte Antwort gefunden.   Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Weltklimakonferenz in Belém: Livechat: Was ist los bei der Weltklimakonferenz in Belém? Klimastreiks: Bringt das was? Und ob! Weltklimakonferenz: Lula schlägt Ausstieg aus Öl und Gas je "nach Möglichkeiten" vor COP30: Brasiliens Präsident mahnt reiche Länder, ihre Klimaschulden zu zahlen Weltklimakonferenz COP: Bundesumweltminister verteidigt Deutschlands Beitrag zum Klimaschutz Debatte über medizinische Versorgung: Streeck kritisiert falsche Anreize bei der Versorgung alter Menschen Hendrik Streeck: Zu viel Medizin ist keine Fürsorge Älterwerden: Alter, was geht? Sterben: "Niemand muss allein zum Schafott" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 20.11.2025
    Update: Die Ukraine steht unter Druck - von innen und außen
    Die USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag für ein Ende des russischen Angriffskriegs vorgelegt. Das geht aus übereinstimmenden Medienberichten hervor. Der Plan verlange von der Ukraine große Zugeständnisse, berichtete die "Financial Times" und beruft sich dabei auf am Gesprächsprozess beteiligte Personen. Demnach soll die Ukraine unter anderem die Halbinsel Krim endgültig abtreten, die Zahl seiner Soldatinnen und Soldaten auf 400.000 beschränken und die Reichweiten seiner Waffen begrenzen. Wie aber reagiert man in der Ukraine auf den Plan? Und kann ein innenpolitisch angeschlagener ukrainischer Präsident den Vorschlag überhaupt ablehnen? Diese und weitere Fragen beantwortet Denis Trubetskoy, Journalist für die ZEIT aus Kyjiw. Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten, und wie ließe sich das verhindern? Dieser Frage ist ein Forscherteam der Universität Tübingen zusammen mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsens nachgegangen. Die Studie zeigt, was die Taten begünstigt. Außerdem haben die Forschenden einige Ideen, die Lage von bedrohten Frauen zu verbessern. Welche das sind, weiß Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT. Sie hat die Studie analysiert. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Polizei auch im Fall einer Abschiebung nicht ohne richterlichen Beschluss in Wohnungen eindringen darf. Geklagt hatte ein Mann aus Guinea, der 2019 nach Italien abgeschoben werden sollte und dessen Schlafzimmer die Polizei damals mit einem Rammbock aufgebrochen hatte. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) trennt sich von seinen Anteilen an seinem Verlag Weimer Media Group. Zuvor hatte es Vorwürfe gegen ihn gegeben, weil die Weimer Media Group auch Veranstaltungen organisiert, an denen hochrangige Politiker teilnehmen. Und sonst so? Protest mit den Füßen gegen Merz' Stadtbild-Aussage. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel, Mounia Meiborg und Constanze Kainz Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Ukrainischer Generalstabschef Andrij Hnatow: "Wir sind in diesem Kriegsjahr wirklich erschöpft" Ukrainekrieg: USA unterbreiten Ukraine offenbar neuen Friedensplan Femizide: Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten? Ludwig-Erhard-Gipfel: Teure Treffen am Tegernsee Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 20.11.2025
    Hoch verarbeitet und hochgefährlich? Forscher warnen vor Lebensmitteln
    43 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern, hoch verarbeitete Lebensmittel stärker zu regulieren, um so ihren Konsum zu beschränken. Denn dieser sei mit einem erhöhten Risiko für verschiedene chronische Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen verbunden. Am Mittwoch hat die britische Fachzeitschrift "The Lancet" drei Artikel der Forschenden zu dem Thema veröffentlicht. Allerdings sind die Definition von "hoch verarbeiteten" Lebensmitteln sowie die gesundheitlichen Folgen ihres Konsums in der Wissenschaft umstritten. Menschen, die hoch verarbeitete Lebensmittel essen, bekommen häufiger verschiedene chronische Krankheiten, das ist in vielen Untersuchungen belegt. Das beweist allerdings noch nicht, dass der Konsum dieser Lebensmittel auch wirklich verantwortlich ist für die Erkrankungen, erklärt ZEIT-Wissensredakteur Jan Schweitzer.  Kritik an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Die von ihm und seiner Frau gegründete Weimer Media Group richtet den jährlich am Tegernsee stattfindenden Ludwig-Erhard-Gipfel aus, bei dem sich hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft vernetzen. Die Weimer Media Group soll dabei in einem Fall mit "Einfluss auf die politischen Entscheidungsträger" geworben haben. Zudem steht der Vorwurf im Raum, Weimer verdiene Geld damit, Wirtschaftsleuten Kontakte zu seinen Kabinettskollegen zu vermitteln. ZEIT-Reporter Götz Hamann erklärt, was an den Vorwürfen dran ist, wie Weimer selbst sich dazu äußert – und was rechte Medien wie "Apollo News" damit zu tun haben. Und sonst so? Vor 80 Jahren haben die Nürnberger Prozesse begonnen. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Hoch verarbeitete Lebensmittel: Wie schädlich sind hoch verarbeitete Lebensmittel? Hoch verarbeitete Lebensmittel: Lebensmittelpolitik? Bitte künftig ohne Lebensmittelkonzerne Folge des "Verbrechen"-Podcasts über die Nürnberger Prozesse Thema: Lebensmittel Ludwig-Erhard-Gipfel: Teure Treffen am Tegernsee Ludwig-Erhard-Gipfel: Man kennt sich, man hilft sich Debatte über Ludwig-Erhard-Gipfel: Opposition fordert von Weimer Aufklärung zu Beteiligung an Unternehmen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 19.11.2025
    Update: Nur noch Trumps Unterschrift fehlt
    Die Veröffentlichung der FBI-Ermittlungsakten zum Fall Jeffrey Epstein rückt näher. Nach dem US-Repräsentantenhaus stimmte nun auch der Senat dem Gesetz zu. Nun muss nur noch US-Präsident Donald Trump unterschreiben. Der hatte sich lange gegen eine Veröffentlichung gesträubt, lenkte aber ein, als der Druck der eigenen Partei größer wurde. Wie geht es jetzt weiter und wie gefährlich könnten Trump die Inhalte der Akten werden? Das erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für die ZEIT. Die Bundesregierung will mit einem neuen Gesetz die Drohnenabwehr stärken. Hintergrund ist die wachsende Zahl an Drohnensichtungen über deutschen Flughäfen. Die Drohnen seien laut Bundesinnenministerium zumindest teilweise im Auftrag fremder Staaten im Einsatz, im Fokus steht hier insbesondere Russland. Die Weltklimakonferenz COP30 in Belém geht in die entscheidende Phase. Noch bis Freitag verhandeln dort Vertreter der Staaten der Welt darüber, wie sich das Klima retten lässt. Gibt es dieses Jahr ein Momentum? Und welche konkreten Themen liegen auf dem Tisch? ZEIT-Redakteurin Elena Erdmann ist vor Ort in Brasilien und schätzt die Lage ein. Außerdem im Update: Die Ungewissheit rund um das Milliarden-Bauprojekt Stuttgart 21 geht weiter. Die für Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs soll laut dpa auf unbestimmte Zeit verschoben werden – technische Probleme bei der Digitalisierung und beim Bau seien die Gründe. Und sonst so? Blaues Wunder – Curacao im WM-Fieber.   Moderation und Produktion:Mounia Meiborg Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  OK, America? / Epstein-Akten: Trumps Epstein-Debakel Epstein-Akten: Die umständliche Art, das Richtige zu tun Epstein-Affäre: Die Zweifel an Trumps Unschuld wachsen Luftsicherheitsgesetz: Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Drohnenabwehr Passagierpilot: "Wir Piloten sind zu Geiseln der geopolitischen Spannungen geworden" COP30: Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues Milliarden-Projekt: Stuttgart 21: Teileröffnung Ende 2026 wohl geplatzt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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