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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 22.04.2026
    Glaubt der Kanzler noch an die Rente? (Update)
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte am Montag, die gesetzliche Rentenversicherung werde »allenfalls noch die Basisabsicherung« fürs Alter sein. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigte daraufhin »erbitterten Widerstand der Sozialdemokratie« an. Warum die Regierung streitet und was das für Arbeitnehmer bedeutet, beantwortet Mark Schieritz, Leiter des Politikressorts der ZEIT. US-Präsident Donald Trump hat die Feuerpause mit dem Iran verlängert, bis laufende Gespräche in Pakistan abgeschlossen seien. In den vergangenen Wochen hatte er wiederholt mit extremen militärischen Angriffen auch gegen zivile Infrastruktur gedroht. Ob hinter dem ständigen Hin und Her irgendeine Strategie steckt, analysiert Juliane Schäuble, USA-Korrespondentin der ZEIT. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die erste Militärstrategie der Bundeswehr vorgestellt: Russland wird als größte Bedrohung für die Nato benannt, die Bundeswehr soll auf 460.000 Soldatinnen und Soldaten wachsen — mit mehr Präzisionswaffen und stärkeren Kapazitäten im Cyberraum. Die Details des Dokuments sind geheim. Ungarn hat seine monatelange Blockade des EU-Hilfspakets für die Ukraine beendet, zehn Tage nachdem Viktor Orbán die Parlamentswahl verloren hatte. Die EU kann jetzt ein Darlehen von insgesamt 90 Milliarden Euro auf den Weg bringen, dazu ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Was das für die Ukraine bedeutet, erklärt Uli Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel. Transparenzhinweis: In der ersten Veröffentlichung dieser Folge haben wir Matthias Miersch versehentlich als SPD-Vorsitzenden bezeichnet. Tatsächlich ist er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Wir haben den Fehler korrigiert. Und sonst so? Schweden gucken Elchen beim Wandern zu. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst und Marco Fründt Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Altern in Deutschland: »Soziale Ungleichheit erhöht sich im Alter« Rendite der Rente: Wie viel zahle ich ein – und was krieg ich an Rente raus? Iranverhandlungen: Ausweg dringend gesucht Militärstrategie der Bundeswehr: »Die USA sind auch auf uns angewiesen« Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 22.04.2026
    Reservisten: Gesucht. Gebraucht. Vergrault?
    Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt am Mittwoch die neue Militärstrategie der Bundeswehr vor – das erste Dokument dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik. Unterdessen sind von den Hunderttausenden ehemaligen Soldatinnen und Soldaten unter 65 Jahren nur 60.000 als Reservisten einsatzbereit. Ist eine große Reserve in Zeiten von Drohnen und Cyberkrieg noch zeitgemäß? Das beantwortet Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Die Dietrich Bonhoeffer Klinik in Niedersachsen ist die größte Rehaeinrichtung für suchtkranke Jugendliche in Deutschland – 60 von bundesweit etwa 100 Plätzen hängen an ihr. Nun schließt sie: Die Rentenversicherung hat ihre Vergütung angepasst, was laut Klinikleitung die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht deckt. Kaja Klapsa aus dem Politikressort der ZEIT hat zum Fall recherchiert.   Und sonst so? Ein Keyboard-spielendes Pony gegen den Schmerz Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. « Weitere Links zur Folge: Wehrpflicht: Und ihr fragt euch noch, warum sich junge Leute abwenden Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall Schließung von Suchtklinik: »Wahrscheinlich wäre ich jetzt tot« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 21.04.2026
    Wie Trumps Politik die Energiewende vorantreibt (Update)
    Der Petersberger Klimadialog hat in Berlin begonnen. Ziel ist der internationale Austausch zur Klimapolitik sowie die Vorbereitung der nächsten Weltklimakonferenz, die im November im türkischen Antalya stattfinden soll. Deutschland wird von Umweltminister Carsten Schneider und Staatssekretär Jochen Flasbarth vertreten. Inhaltlich geht es vor allem um die Rolle der Klimapolitik für eine sichere Energieversorgung. Carsten Schneider betonte bei seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit schnellerer Fortschritte bei der Energiewende. Was von dem Treffen zu erwarten ist und ob die Debatte um die Energiewende jetzt wieder aufflammt, ordnet Petra Pinzler ein, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. Bei einem Treffen in Luxemburg kommen die EU-Außenminister zusammen, um über den Ukrainekrieg und die Lage im Nahen Osten zu beraten. Die Gespräche werden von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas geleitet, aus Deutschland nimmt Außenminister Johann Wadephul teil. Im Fokus stehen die Waffenruhe-Verhandlungen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA sowie Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Krieg in der Ukraine. Nach der Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hoffen viele Staaten auf schnellere Entscheidungen bei den EU-Hilfen für die Ukraine.  Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Ungarn mit einem LGBTQI+-feindlichen Gesetz von 2021 gegen EU-Recht verstößt. Das Gesetz, eingeführt unter Viktor Orbán, schränkt unter anderem die Darstellung queerer Themen in Medien ein. Viktor Orbáns Nachfolger Péter Magyar äußerte sich jedoch bisher kaum zu konkreten Verbesserungen für LGBTQI+-Rechte. Bei Apple kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Tim Cook tritt nach rund 15 Jahren an der Spitze des Unternehmens zurück. Er hatte die Leitung 2011 nach dem Tod von Mitgründer Steve Jobs übernommen. Nachfolger wird John Ternus. Was von dem neuen Apple-Chef zu erwarten ist, ordnet Henrik Oerding ein, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.   Und sonst so? Heißluftballon landet plötzlich im Garten.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald  Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Klimapolitik: Petersberger Klimadialog startet in Berlin Klimakrise: Zehntausende protestieren gegen Klimapolitik der Bundesregierung Streit mit Australien: Türkei würde nächste Weltklimakonferenz auch allein ausrichten Klimaschutz: Schneiders Wunsch und Reiches Wirklichkeit Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Internationale Energieagentur: Ausbau der erneuerbaren Energien legt weltweit deutlich zu Eva von Redecker: »Wir erleben eine Art Wettrennen um Zerstörungsfähigkeit« Iranüberblick: Iran will nicht unter Drohungen verhandeln, EU-Außenminister beraten EU-Außenminister in der Ukraine: Der Krieg im Krieg Liveblog: Irankrieg: Erneute Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin nicht sicher Irankrieg: EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade diplomatisch lösen Nato: Wadephul besorgt über Trumps Drohungen eines Nato-Austritts Reaktionen zur Wahl in Ungarn: »Ungarn hat Europa gewählt« Europäischer Gerichtshof: Ungarn verstößt mit LGBTQI+-feindlichem Gesetz gegen EU-Recht Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle? Führungswechsel bei Apple: Apple-Chef Tim Cook tritt zurück Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 21.04.2026
    Verhandler gegen Hardliner – wer hat das Sagen im Iran?
    Seit dem Wochenende ist die Straße von Hormus erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Die iranische Führung hatte die Meerenge am Freitag kurzzeitig geöffnet, die Sperrung jedoch bereits am Samstag wieder in Kraft gesetzt. Die iranische Armeeführung begründete dies mit der seit dem 13. April anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen. Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch aus. Vor der jüngsten Eskalation hatte der Iran eine zweite Gesprächsrunde mit den USA abgesagt. Haben die iranischen Verhandler genug Durchsetzungskraft, die Hardliner im Regime einzuhegen? Das ordnet der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein. Am Dienstag entscheidet Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über das 100-Milliarden-Euro-Projekt Future Combat Air System (FCAS). Zu diesem europäischen Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Es sollte ab den 2040er-Jahren einsatzfähig sein. Am Wochenende hatte das Handelsblatt berichtet, dass ein letzter Vermittlungsversuch für den deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert sei und das geplante Luftkampfsystem FCAS wohl nicht verwirklicht werde. Zu FCAS recherchiert hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs. Und sonst so? Schläge wegen zu lauten Schnitzel-Klopfens   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Iran-Gespräche in Islamabad: Können die Verhandler die Hardliner einhegen? Liveblog: Irankrieg: Pakistan sieht Chancen für iranische Teilnahme an weiteren Gesprächen Krieg im Iran: US-Marine greift iranisches Frachtschiff an, Iran droht mit Vergeltung Future Combat Air System: Europas Rüstungsprojekte zerbröseln FCAS: Scheitert das europäische Kampfjetprojekt? FCAS: Vermittlung für deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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