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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 03.08.2025
    Was hinter Trumps Drohung mit Atom-U-Booten steckt
    Seit Tagen streitet sich US-Präsident Donald Trump via soziale Medien mit dem früheren russischen Staatschef Dmitri Medwedew. Ausgangspunkt des Streits war Trumps neues Ultimatum, bei dem er die Frist für eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine oder ein mögliches Kriegsende von 50 auf zehn Tage verkürzt hatte. Medwedew drohte daraufhin mit einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den USA. Trump hatte zudem Strafzölle gegen Russlands Handelspartner angekündigt, die weiter billiges Öl, Gas oder Waffen von Russland kaufen. Jetzt hat der Streit einen neuen Höhepunkt erreicht: Trump hat die Verlegung von zwei Atom-U-Booten näher in Richtung Russland angekündigt. Wohin genau sie verlegt werden sollen, ist derzeit unklar. Trump sprach lediglich von "geeigneten Regionen". Anna Sauerbrey, Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob das ein Kurswechsel in Trumps Ukrainepolitik ist, den sich die Ukraine und die Nato wünschen, wie die U-Boot-Ankündigung in den USA aufgenommen wird – und wie berechtigt die Angst vor einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den USA ist.   Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli auf 2,979 Millionen gestiegen und wird in wenigen Wochen die Drei-Millionen-Marke überschreiten, davon geht unter anderem die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, aus. Zuletzt war dies vor zehn Jahren der Fall. Betroffen sind auch immer mehr junge Menschen. Woran das liegt und was die Bundesregierung plant, um das zu ändern, erklärt David Gutensohn aus dem Arbeitsressort der ZEIT.   Und sonst so: Polizeieinsatz gegen Beachwear im Supermarkt?   Moderation und Produktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: Russland: Trump entsendet im Streit mit Russland Atom-U-Boote Arbeitslosigkeit: Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Juli leicht gestiegen Arbeitslosigkeit: Wo die Krise sichtbar wird Arbeitslosigkeit nach Studienabschluss: Masterabschluss, arbeitslos Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 02.08.2025
    Hörempfehlung: Was liebst du am Osten, Olivia Schneider?
    Das Was jetzt?-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der Zwischenzeit empfehlen die Was jetzt?-Hosts hier ihre Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Hannah Grünewald mit dem ZEIT CAMPUS-Podcast „Und was macht die Uni?“ Olivia Schneider ist in der Sächsischen Schweiz aufgewachsen und heute als Ostfluencerin bekannt. Ob DDR-Rezepte, die besten Schlemmerstuben oder Ausflüge zum Badesee: Auf ihrem Insta-Account @tumvlt teilt Olivia ihren Alltag in Ostdeutschland. Ihr Ziel ist, ostdeutsche Identität nicht den Rechten überlassen. Sie zeigt Ostdeutschland in allen Widersprüchen: Zwischen Studierenden, die in Dresden für Toleranz auf die Straße gehen, und AfD-Zeug in ihrer Heimatregion. Olivia Schneider hat Kunst und Soziale Arbeit studiert, heute arbeitet sie als Sozialarbeiterin mit psychisch erkrankten Menschen. Wie sie geradeso ihre Bachelorarbeit überlebt hat, in welchen osteuropäischen Städten man Erasmus machen sollte, wie sie ostdeutsche Widersprüche aushält und wo ihr liebster Badesee ist – all das erzählt sie in dieser Folge von "Und was macht die Uni?". Das nächste Was jetzt?-Spezial erscheint am 23. August. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.      Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 02.08.2025
    Warum Deutschland kaum Kinder aus Gaza aufnimmt
    Alle zehn Minuten wird in Gaza ein Kind getötet oder verletzt, so die Bilanz des UN-Kinderhilfswerks Unicef. Während EU-Länder wie Italien und Spanien ihre Hilfe angeboten haben und schwer verletzte Kinder zur Behandlung ausfliegen, bleibt die Hilfe Deutschlands bislang marginal. Die Bundesregierung plant für die kommenden Monate offenbar keine Evakuierung. Seit Beginn des Krieges wurden nur zwei Kinder aus dem Gazastreifen aufgenommen und in Deutschland behandelt, so das Auswärtige Amt. Die medizinische Versorgung im Gazastreifen ist nach wie vor katastrophal, warnen Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen. Warum hält sich die Bundesregierung bei der Rettung verwundeter Kinder zurück? Und welche Rolle spielen dabei arabische Staaten wie Ägypten und Katar? Kaja Klapsa, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet im Podcast das politische Zögern Deutschlands ein und erklärt, warum andere europäische Länder bisher mehr helfen. In den Bergen sterben immer mehr Menschen, nicht nur Extremsportler, sondern auch viele unerfahrene Wandernde. Anfang der Woche ist die ehemalige deutsche Biathletin Laura Dahlmeier bei einem Bergunfall im pakistanischen Karakorum-Gebirge tödlich verunglückt. Trotz ihrer Erfahrung konnte die 31-Jährige einem Steinschlag nicht entkommen. Auch in Europa häufen sich tödliche Bergunfälle. Allein in Italien sollen im vergangenen Monat 83 Menschen beim Wandern oder Klettern gestorben sein. In Österreich zählte man 2024 309 Todesfälle in den Bergen – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Was sind die Ursachen für die Todesfälle? Und geraten Bergrettungen in beliebten Urlaubsregionen wie den Alpen zunehmend an ihre Grenzen? Alina Hüsemann, Hospitantin im Wissensressort der ZEIT, hat mit Alpenvereinen und Bergrettern gesprochen. Im Podcast erklärt sie, was hinter der Entwicklung steckt und wie belastet die Einsatzkräfte tatsächlich sind.  Und sonst so? Anthony Hopkins mit Gesichts-BH von Kim Kardashian.   Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Kinder im Gazastreifen: "Armutszeugnis, dass sich die Bundesregierung nicht um Rettung bemüht" Anerkennung von Palästina: Wie die SPD in der Palästina-Frage Merz unter Druck setzt Ärzte ohne Grenzen: "Diese Luftbrücke ist ein Spektakel" Bergunfall in Pakistan: Ex-Biathletin Laura Dahlmeier für tot erklärt Bergrettung: "Berge werden als natürliche Grabstätte respektiert" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 01.08.2025
    Update: Das bedeutet das EuGH-Urteil für Asylverfahren in Europa
    Ein neues Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) könnte es EU-Staaten erschweren, sichere Herkunftsländer für beschleunigte Asylverfahren zu bestimmen. Demnach sollen EU-Mitglieder zwar die Listen der sicheren Länder selbst erstellen, jedoch muss die Einschätzung überprüfbar sein. Das Gericht reagiert damit auf eine Klage gegen Italiens umstrittenes "Albanien-Modell" für schnelle Asylverfahren im Ausland. Um das Modell umzusetzen, müssen sichere Herkunftsländer bestimmt werden: Asylsuchende aus den betroffenen Ländern können somit schneller abgewiesen werden. Von Italiens Ministerpräsidentin Georgia Meloni kommt Kritik: Das Urteil schränke den Handlungsspielraum ein. Was das Urteil für die EU-Staaten konkret bedeutet und wie Meloni dagegen vorgehen könnte, erklärt Politikredakteur Paul Middelhoff. Kehrtwende im Richterstreit? Im Streit um die Besetzung der neuen Bundesverfassungsrichter hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) überraschend vorgeschlagen, alle drei bisherigen Kandidaten auszutauschen. Damit stellt er sich gegen die SPD-Fraktion im Bundestag, die weiterhin an der umstrittenen Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf festhält. Das Verfahren werfe kein gutes Licht auf die Koalition auf der Bundesebene, sagte Woidke. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hatte ebenfalls vorgeschlagen, neue Kandidaten zu benennen, der Vorschlag stieß bei SPD und Grünen allerdings auf Widerstand. Die Wahl der Richter war Mitte Juli kurzfristig abgesagt war, da die CDU mit der von der SPD nominierten Juraprofessorin Brosius-Gersdorf nicht einverstanden war. Politik-Ressortleiter Heinrich Wefing ordnet ein, warum Woidke jetzt doch von der Kandidatin abweicht und ob die SPD ihre Meinung noch ändern wird. Außerdem im Update: Außenminister Johann Wadepuhl (CDU) hat bei seinem Besuch in Israel vor einer Annexion des Westjordanlandes und Gaza gewarnt. Außerdem verurteilte er die steigende Gewalt jüdischer Siedler gegen die palästinensische Bevölkerung. Politikredakteurin Alice Bota hat Wadephul auf der Reise begleitet und schildert im Podcast, welche Folgen der Besuch haben wird. Und sonst so? Schweden verschenkt Freundschaftszeit gegen Einsamkeit.   Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Die aktuelle Folge unseres Podcasts "Das Politikteil" über Frauke Brosius-Gersdorf. Die aktuelle Folge von "Der Wahlkreis". Europäischer Gerichtshof: EuGH verschärft Bedingungen für Listen sicherer Herkunftsländer Asylverfahren: EU-Urteil zieht Grenzen für Listen sicherer Herkunftsländer Italien: Scheitert das "Albanien-Modell" an der Justiz? Bundesverfassungsgericht: Brandenburgs Ministerpräsident plädiert für neue Richterkandidaten Frauke Brosius-Gersdorf: Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht Richterwahl: Sommer des Misstrauens Johann Wadephul: Das Wort Staatsräson fällt nicht mehr Nahost: Wadephul warnt Israel vor Annexion des Westjordanlandes und Gaza Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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