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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 01.08.2025
    Doch kein so schlechter Deal für die EU?
    Nach dem jüngsten Treffen zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump treten am kommenden Freitag die neuen Zollregeln in Kraft. Beide Seiten legen das von ihnen geschlossene Handelsabkommen unterschiedlich aus. Während die EU von einer unverbindlichen Absichtserklärung zum Kauf von US-Waffen und Flüssiggas spricht, geht das Weiße Haus von einer rechtsverbindlichen Zusage aus. Der französische Premierminister François Bayrou spricht von einer "Unterwerfung" Europas und kritisiert das Abkommen. Doch wie realistisch ist die Umsetzung dieses Deals überhaupt? Nils Markwardt ist Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche Strategie hinter dem Handelsabkommen mit den USA stecken könnte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj steht wegen seines Umgangs mit den Antikorruptionsbehörden unter Druck. Eine Gesetzesänderung hätte es dem von ihm ernannten Generalstaatsanwalt erlaubt, in laufende Ermittlungen des Nationalen Antikorruptionsbüros (Nabu) und der Antikorruptions-Sonderstaatsanwaltschaft (Sapo) einzugreifen sowie Fälle an sich zu ziehen. Damit hätten beide Behörden einen Teil ihrer Unabhängigkeit verloren. In der ukrainischen Bevölkerung haben diese Pläne Protest hervorgerufen. Auch internationale Partner wie Frankreich, Großbritannien und die EU äußerten Bedenken. Als Reaktion auf die Kritik hat das ukrainische Parlament die Entscheidung am Donnerstag teilweise zurückgenommen. Olivia Kortas ist ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw. Im Podcast analysiert sie, wie verbreitet Korruption in der Ukraine ist und welche Absichten Wolodymyr Selenskyj mit seinem Vorgehen hat.   Und sonst so? Mit der Bahn auf neuen Wegen von Berlin nach Hamburg.   Moderation und Produktion: Moses Fendel  Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Zollstreit: Von der Leyen kündigt für Sonntag Treffen mit Trump an Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick Zollpolitik: EU und USA einigen sich im Zollstreit Zolleinigung: Was die Einigung im Zollstreit mit den USA bedeutet Zollstreit: Frankreich kritisiert Einigung mit den USA als "Unterwerfung" der EU Zolldeal mit den USA: Keine Unterwerfung OK, America? / Zoll-Deal: Ein Deal im Trumpschen Sinne Korruption in der Ukraine: Wie Selenskyj den Kampf gegen die Korruption bekämpft Oleksandr Klymenko: "Bei unseren Ermittlungen herrscht völliger Stillstand" Ukraine: Ukrainisches Parlament stimmt für neues Antikorruptionsgesetz Ukraine: Ukraines Parlament entzieht Korruptionsermittlern die Unabhängigkeit Ukraine: Selenskyj nennt Proteste als Grund für Einlenken bei Korruptionsgesetz Ukraine: Selenskyj will Gesetz zu Antikorruptionsbehörden erneut ändern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 31.07.2025
    Update: Wadephul auf schwieriger Mission in Israel
    Inmitten des wachsenden internationalen Drucks auf Israel fliegt Bundesaußenminister Johann Wadephul nach Tel Aviv. Dortwill er sich am heutigen Abend mit Vertretern der israelischen Regierung treffen. Außerdem plant Wadephul einen Besuch im Westjordanland, um mit Verantwortlichen der Palästinensischen Autonomiebehörde zu sprechen. Drei der G7-Staaaten, Frankreich, Kanada und Großbritannien, kündigten an, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen – Deutschland bislang nicht. Was den Nahostkonflikt und Israels gewaltsames Vorgehen gegen Gaza betrifft, steckt die deutsche Bundesregierung in einer Zwickmühle: Einerseits sieht sich Deutschland wegen des Holocausts in einer besonderen Verantwortung gegenüber dem jüdischen Staat, anderseits sterben im Gazastreifen unzählige Menschen. Was Wadephul in dieser schwierigen Situation auf seiner Reise erreichen kann und ob Deutschland seine Haltung ändern könnte, analysiert Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet.  Michael Ballweg, der Gründer der Querdenken-Bewegung, wurde in Teilen freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte Ballweg vorgeworfen, durch öffentliche Spendenaufrufe für die Querdenken-Bewegung mehr als eine Million Euro eingenommen zu haben, jedoch ohne die Spender über den tatsächlichen Verwendungszweck aufzuklären. Mehr als eine halbe Million Euro soll Ballweg demnach für private Zwecke verwendet haben. Das Landgericht Stuttgart sprach ihn vom Vorwurf des Betrugs frei. Schuldig ist Ballweg dennoch im Fall der Steuerhinterziehung. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig.  Außerdem im Update: Auch ohne Wehrpflicht wollen zunehmend junge Leute zur Bundeswehr. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums stellte die Bundeswehr 28 Prozent mehr Personal ein als im vergangenen Jahr. Aktuell leisten 11.350 junge Leute freiwillig ihren Dienst bei der Bundeswehr. Den Anstieg führt das Ministerium einerseits auf die Werbekampagnen der Bundeswehr wie auch auf die angespannte internationale sicherheitspolitische Lage zurück.   Was noch? Mysteriöses Brummen nicht nur in Nortorf   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: Deutschland und Israel: Außenminister Wadephul auf schwieriger Mission in Nahost Nahost: Deutschland will absehbar keine Anerkennung von Palästina als Staat Emmanuel Macron: Frankreich will Palästina als Staat anerkennen Gaza-Krieg: Auch Kanada will Palästina als Staat anerkennen Gazakrieg: Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina Gazakrieg: Gegenwehr ohne Maß Querdenken: Michael Ballweg von Betrugsvorwurf freigesprochen Mammutverfahren: "Querdenken"-Chef Ballweg von Betrugsvorwurf freigesprochen Verteidigung: Immer mehr junge Leute wollen zur Bundeswehr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 31.07.2025
    Dobrindts Flirt mit Palantir
    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lässt prüfen, ob die umstrittene Analysesoftware des US-amerikanischen Unternehmens Palantir künftig nicht mehr nur in Bayern, Hessen, NRW und Baden-Württemberg, sondern auch bundesweit bei Sicherheitsbehörden zum Einsatz kommen könnte. Palantir wurde vom Techmilliardären Peter Thiel mitgegründet, der für seine Nähe zu US-Präsident Donald Trump und dem US-amerikanischen Sicherheitsapparat bekannt ist. Vertreter von Grünen und SPD, Datenschützer und Verfassungsrichter äußern Bedenken. Was hinter der Software steckt und ob die Sorgen begründet sind, weiß Eike Kühl, Autor für Digitalthemen. Steffen S. ist 54 Jahre alt, Reichsbürger, und weil er als solcher die Bundesrepublik nicht anerkennt, will er auch keine Steuern zahlen. Nach Recherchen der ZEIT muss S. diese aber zumindest vorerst nicht begleichen, weil das Thüringer Finanzministerium 2022 entschied, die Steuerschuld niederzuschlagen. Wie Reichsbürger systematisch gegen das Finanzamt vorgehen und welche Konsequenzen das für die Staatskasse hat, erklärt der Co-Leiter des ZEIT-Investigativteams, Karsten Polke-Majewski.  Und sonst so? Vier Koffer, vier Schriftsteller: Wie aus herrenlosem Gepäck Kurzgeschichten entstehen   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lisa Pausch, Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Reichsbürger: Reich ohne Steuern Palantir: Dobrindt prüft Nutzung von umstrittener US-Sicherheitssoftware Palantir: Mit einem Klick zum gläsernen Menschen US-Programm: Polizei soll umstrittene Palantir-Software nutzen dürfen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 30.07.2025
    Update: Was bewirkt der Appell arabischer Staaten an die Hamas?
    Bei einer UN-Konferenz in New York haben mehrere arabische Staaten ein Ende der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen gefordert. In einem siebenseitigen Dokument nennen sie außerdem konkrete Schritte zu einer Zweistaatenlösung und verurteilen den Terroranschlag der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023. Die Erklärung wird insgesamt von 17 Ländern unterstützt, unter anderem von Frankreich, Kanada, Großbritannien, aber auch Katar. In dem Schreiben fordern sie zudem die Entwaffnung der Hamas, ihren Ausschluss aus der palästinensischen Regierung und bekunden die Absicht, die Beziehungen zu Israel in Zukunft zu normalisieren. Der Politikredakteur und Jerusalemkorrespondent der ZEIT, Jan Roß, ordnet das Schreiben im Podcast ein.  Die ehemalige Biathletin Laura Dahlmeier hat ihren Bergunfall im pakistanischen Karakorum-Gebirge nicht überlebt. Die 31-Jährige war am Montag am Laila Peak auf rund 5.700 Metern Höhe von einem Steinschlag getroffen worden. Ihr Management gab nun an, dass Dahlmeier verstorben sei. Eine gestern gestartete Rettungsaktion musste wegen einbrechender Dunkelheit eingestellt werden und wurde heute fortgesetzt. Der Sport-Ressortleiter der ZEIT, Christian Spiller, findet letzte Worte. Außerdem im Update: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat in Berlin den Bundeshaushalt 2026 vorgestellt, das Kabinett hat dem Etatentwurf zugestimmt. Schulden in Höhe von mehr als 170 Milliarden Euro sollen für Wirtschaftswachstum sorgen. Das stößt auf Kritik in der Opposition. Heute Abend verkündet die Zentralbank Fed ihren neuen Leitzins. Dann wird sich zeigen, ob sie dem monatelangen Drängen des US-Präsidenten Trump nachgibt und ihre Zinsen senkt. Die US-Korrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, erklärt die wachsende Kritik am Fed-Präsidenten Jerome Powell. Und sonst so? Erlebnistipps für Köln?   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg in Gaza: Starmer erhöht Druck auf Israel und droht Anerkennung von Palästina an Gazakrieg: Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina Nahostkonflikt: Unser Land, ihr Land Pakistan: Ex-Biathletin Laura Dahlmeier für tot erklärt Bergunfall in Pakistan: Bodenrettungsteam nimmt Suche nach Laura Dahlmeier auf Bundeshaushalt: Bundesregierung beschließt Etatentwurf für 2026 Fed: Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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