Der Österreicher Elias Hirschl ist ungefähr so alt wie das Internet für jedermann. Die irrwitzige Produktion von Klick-Schrott für Social Media ist Thema seines neuen Romans „Content“. Ergebnis: nicht moralische Empörung, sondern ein grausig-erhellender Witz nach dem anderen. Rezension von Julia Schröder
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Folge vom 09.06.2024Elias Hischl – Content
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Folge vom 09.06.2024Irrschweifen und Lachen – neue Bücher proben den Aufbruch im lesenswert MagazinMit Büchern von Meri Valkama, Hari Kunzru, Marlen Haushofer und Elias Hirschl – und ein Einblick in die antillanische Literatur
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Folge vom 09.06.2024Hari Kunzru – Blue RuinEine zerstörerische Liebe, eine korrupte Kunstszene und das brisante Porträt der US-amerikanischen Demokratie. Der neue Roman des Erfolgsautors Hari Kunzru aus New York hat wieder alle Zutaten zu einem spannenden, gesellschaftspolitischen Szenario von psychologischer Tiefe und grotesker Komik. Rezension von Cornelia Zetzsche
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Folge vom 06.06.2024Volha Hapeyeva – Samota. Die Einsamkeit wohnte im Zimmer gegenüber„Samota“ bedeutet im Belarussischen Stille oder Einsamkeit. Und so spielt der neue Roman von Volha Hapeyeva auch in einem mitten im Wald gelegenen Hotel. Doch geht es Hapeyeva um mehr: um die Frage, warum es so wenig Mitgefühl in den Menschen gibt und ob die Welt besser wäre, wenn es ein Empathie-Serum gäbe. Eine Rezension von Jörg Magenau