Die Staatsoper Berlin ist erfinderisch – und verbindet Einblicke in die Welt der Oper jetzt auch mit sportlicher Aktivität: Der „Social Run“ will ein neues Gemeinschaftserlebnis schaffen, das die Barrieren zwischen Bühne und Alltag auf lockere Art und Weise durchbricht. Theodora Mavropoulos ist für SWR Kultur mitgelaufen.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 30.04.2026Musikgeschichte beim Joggen mit der Staatsoper Berlin
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Folge vom 29.04.2026Unglaubliche Lässigkeit: Klavierwerke von Marianna MartinesViele Werke der Komponistin Marianna Martines sind verschollen. Jetzt erscheinen erstmals sieben Klavierwerke von ihr auf zwei Alben.
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Folge vom 29.04.2026Ein Dirigent für Völkerverständigung: Zubin Mehta wird 90Er ist der dienstälteste Dirigent der Wiener Philharmoniker und nach Herbert Blomstedt der zweitälteste Maestro alter Schule: Zubin Mehta. Groß geworden in einer Musikerfamilie, die sich zur seltenen Ethnie der Parsen zählt, trat sein musikalisches Talent schon in sehr jungen Jahren zutage. Mit 16 dirigierte Mehta schon das Orchester seines Vaters in Bombay. Für sein Studium verließ der Inder seine Heimat und ging nach Wien, wo er außer Dirigieren auch Klavier, Komposition und Kontrabass studierte. Engagements bei zahlreichen Spitzenorchestern in sehr jungen Jahren folgten, besonders lange hielt Mehta dem Israel Philharmonic Orchestra die Treue, das er vier Jahrzehnte lang formte. Am 29. April 2026 wird der auch für seine humanitären Engagements und politischen Botschaften geschätzte Dirigent 90 Jahre alt. Kirsten Liese mit einem Porträt.
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Folge vom 28.04.2026Alexander Glasunow: StreichquartetteDer russische Komponist Alexander Glasunow ist vielen Musikfreunden zumindest als Name geläufig. Manche dürften noch sein Violinkonzert oder einzelne kleinere Stücke kennen. Aber sonst? Musikgeschichtlich ist Glasunow ein bisschen im Generationenloch gelandet, zwischen den älteren Tschaikowsky, Mussorgsky oder Rimsky-Korsakow einerseits und den jüngeren Strawinsky, Prokofjew, Schostakowitsch andererseits. Große Glasunow-Gelegenheit bietet jetzt eine neue, mehrteilige Einspielung von Glasunows Streichquartetten. Den ersten Teil hat sich Albrecht Selge angehört.