Schon als Kind hat der Saxophonist Paul Scheugenpflug seine erste Jazz-Combo gegründet. Inzwischen gewinnt der junge Musiker einen Jazzpreis nach dem anderen, hat vor Kurzem sein Debüt-Album mit eigenen Kompositionen veröffentlicht und geht mit seinem Paul Scheugenpflug Quartett auf Tour. Über seine außergewöhnliche Biografie und die allumfassende Liebe zur Musik spricht er mit Jörg Lengersdorf.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 05.03.2026Der Jazzsaxophonist Paul Scheugenpflug
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Folge vom 05.03.2026Die Aktualität von Nikolaus HarnoncourtNikolaus Harnoncourt hat als Dirigent die Interpretationsgeschichte des 20. Jahrhunderts wie kaum ein zweiter aufgemischt. Sein Name steht stellvertretend für die Bewegung der sogenannten „historischen Aufführungspraxis“. Was ist von seinem umfassenden musikalischen Erbe als Dirigent und Autor geblieben? Christoph Vratz begibt sich auf die Spurensuche.
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Folge vom 04.03.2026„Vom Jazzgeiger zum Weltstar“: Ein Buch über den fast vergessenen Helmut ZachariasHelmut Zacharias: Der Name dieses „Zaubergeigers“ war einmal für Millionen selbstverständlich, heute klingt er wenn, dann nach einem Echo aus der Rundfunk- und Fernsehgeschichte. Der Musikwissenschaftler Andreas Jakubczik hat genau hingehört und ein Buch mit unzähligen Dokumenten, Bildern und Fundstücken des einst berühmten Geigers geschrieben. Man blättert darin nicht durch ein Musiker-Leben, sondern hört förmlich mit, wie sich ein Jahrhundert verschiebt, meint SWR Kultur-Rezensent Andreas Maurer.
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Folge vom 03.03.2026Widerständig und unkonventionell: Sinfonien und Tondichtungen von Elsa BarraineDas Leben der 1910 geborenen Komponistin Elsa Barraine ist spannend und vielfältig – und genau das ist auch über ihre Musik zu sagen. Als Komponistin wurde sie gleich zweimal mit dem renommierten Rom-Preis ausgezeichnet, sie hat als Dozentin am Pariser Konservatorium unterrichtet, beim Rundfunk und bei einem Schallplattenlabel gearbeitet, und sie war, vor allem während der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg, eine politische Aktivistin in Frankreich. Das Orchestre National de France, mit dem die Komponistin schon zu Lebzeiten eng zusammenarbeitete, hat jetzt unter seinem Chefdirigenten Cristian Măcelaru zwei ihrer drei Sinfonien und zwei Tondichtungen aufgenommen.