Es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu: Die Fortbewegung mit der Deutschen Bahn. Wer wüsste nicht ein Lied davon zu singen - Musikerinnen und Musiker mit zum Teil oft schwerem Gerät inklusive! Auch der SWR Kultur-Glossist, Schauspieler und Kabarettist René Sydow ist viel auf Achse und gibt uns hier einen Einblick in seine ganz persönlichen Bahnfahr-Erlebnisse.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
Treffpunkt Klassik Folgen
Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
200 Folgen
-
Folge vom 10.11.2025Die Deutsche Bahn: Viel Zeit für Musiker
-
Folge vom 07.11.2025Alice Sara Ott und Rafał Blechacz bei der Deutschen GrammophonDie Klassik-Welt befindet sich im Wandel – auch die Labels suchen zunehmend nach neuen Wegen. Das zeigt etwa die Deutsche Grammophon, das prestigeträchtige Gelb-Label, mit zwei Veröffentlichungen, die derzeit physisch nicht im Handel sind, aber als reine Digitalalben sehr unterschiedliche Wege gehen. Christoph Vratz hat sich die Aufnahmen mit Alice Sara Ott und Rafał Blechacz angehört und erklärt, was die Alben über die Deutsche Grammophon verraten.
-
Folge vom 07.11.2025Alexander Krichel über den Reiz von Ravel„Eine der ersten Fragen in meinem Studium war, was denn das schwerste Stück sei, was je für Klavier komponiert wurde“, sagt der Pianist Alexander Krichel. Die Antwort, die er am Ende bekommt: Gaspard de la nuit von Maurice Ravel. Mittlerweile spielt der Künstler alle drei Zyklen des Franzosen und auch die Klavierkonzerte gerne. Im Gespräch beantwortet er Fragen zu Gefühl und Verstand in dieser Musik und: Was ist daran eigentlich Impressionismus?
-
Folge vom 06.11.2025Oskar Posa: österreichische Rarität als Label-DebütSchon wieder wurde ein neues, kleines Label gegründet und gleich die erste Produktion dieses Labels "Voilà!" zaubert eine Rarität ans Licht: Die Musik eines Wiener Komponisten: Oskar C. Posa schrieb konsequent im spätromantischen Stil, vor allem Kammermusik und Lieder. Ein Jahr älter als Schönberg, wurde Posa im Jahr 1904 Gründungsmitglied und Sekretär von Schönbergs "Vereins schaffender Tonkünstler". Als solcher ist er zwar der Musikwissenschaft bekannt, aber Posas Musik spielt heutzutage keine Rolle mehr. Das will Lalane nun ändern. Er hat junge Interpreten engagiert, darunter das Streichquartett Métamorphoses, um eine Auswahl von Posas Werken in Erstaufnahmen vorzustellen. Eleonore Büning fragt sich: Hat sich diese Ausgrabung musikalisch gelohnt?