Das US-Justizministerium hat mit der Veröffentlichung von
Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein begonnen. Auf der Webseite des Ministeriums sind Tausende
Dokumente und Fotos abrufbar, viele davon teilweise oder vollständig
geschwärzt. Demokratische Abgeordnete im US-Parlament kritisieren, dass
die Unterlagen nicht vollständig veröffentlicht wurden, und verweisen
auf fehlende Inhalte. Welche neuen Erkenntnisse sich aus dem bisher
zugänglichen Material ergeben und warum nicht alle Akten gleichzeitig
freigegeben wurden, ordnet ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble ein.
Eine Woche nach dem Angriff auf US-Truppen in der syrischen Stadt
Palmyra, bei dem zwei Soldaten und ein Dolmetscher getötet wurden, hat
das US-Militär Vergeltungsangriffe gegen die Terrormiliz "Islamischer
Staat" (IS) durchgeführt. Ziel der Operation war es, Waffenlager,
Infrastruktur und Kämpfer des IS zu treffen. Gleichzeitig hat das neue
syrische Regime unter Ahmed al-Scharaa in den vergangenen Monaten
zunehmend Anerkennung im Westen erfahren. Der Übergangspräsident trat
unter anderem bei den Vereinten Nationen auf und wurde vom
US-Präsidenten im Weißen Haus gelobt. Wie stark der Einfluss des IS
aktuell noch in Syrien ist, analysiert ZEIT-Autorin Stella Männer.
Und sonst so: Wie man auf Gruppenfotos gut aussieht
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge
Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten
Michael Wolff: "Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein"
Epstein-Akten: Wie eng war diese Freundschaft wirklich?
Freigabe der Epstein-Akten: Die US-Regierung verschleiert weiter
Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Nicht alle Epstein-Ermittlungsakten
werden zeitgleich veröffentlicht
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Demokraten und Republikaner
kritisieren geschwärzte Epstein-Akten
"Islamischer Staat": Syrien meldet Einsatz gegen IS-Kämpfer nach
Anschlag auf US-Soldaten
Palmyra: Zwei US-Soldaten bei Angriff in Syrien getötet
Nahost: USA fliegen Angriffe auf Dutzende Ziele in Syrien
Islamischer Staat: In der neuen Hauptstadt des IS
OK, America? / Pete Hegseth: Die nächste Krise für den Kriegsminister
Ahmed al-Scharaa: Syriens Übergangspräsident zu Besuch in den USA
eingetroffen
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Folge vom 21.12.2025Wie die veröffentlichten Epstein-Akten Trump unter Druck setzen
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Folge vom 20.12.2025Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliertDas seit rund 26 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist erneut vertagt worden. Hintergrund sind weiterhin Vorbehalte mehrerer EU-Mitgliedsstaaten, darunter Frankreich, Italien, Ungarn und Polen. Die Länder befürchten negative Auswirkungen auf ihre Landwirtschaft und verweisen auf mögliche Wettbewerbsnachteile für europäische Bauern. Das Mercosur-Abkommen sieht vor, Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abzuschaffen. Was ein Abkommen für die Mercosur-Staaten und Europa bedeuten würde, ordnet Thomas Fischermann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein. In der Europäischen Union wird derzeit darüber diskutiert, ob Begriffe wie „Wurst“, „Fleisch“, „Hack“ oder „Schnitzel“ künftig ausschließlich für Produkte aus tierischem Fleisch verwendet werden dürfen. Anlass ist ein Antrag von konservativen Abgeordneten, der mit dem Schutz von Tierhaltern und möglicher Verwechslungsgefahr für Verbraucher begründet wird. Hersteller verweisen darauf, dass pflanzliche Alternativen bereits klar gekennzeichnet sind, etwa durch die Bezeichnung „vegan“ oder „vegetarisch“. Das EU-Parlament stimmte dem Vorschlag mehrheitlich zu, eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Was ein Verbot der Produktnamen für die Branche bedeuten würde, analysiert Merlind Theile, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Fluchen steigert die Leistung. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen Handelsabkommen: EU-Parlament fordert besseren Schutz für Bauern bei Mercosur-Abkommen Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen Anruf an alle / Fleischersatzprodukte: Wann ist die Wurst eine Wurst? Fleischersatz: Die Wurst als Waffe Veggie-Wurst: Dies ist keine Wurst Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": Ist der Veggie-Hype vorbei? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 19.12.2025Update: Drei Perspektiven auf die Ergebnisse des EU-GipfelsDie EU hat sich nicht darauf einigen können, eingefrorene russische Staatsvermögen direkt für die Finanzierung der Ukraine zu nutzen. Stattdessen verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss: Die Ukraine erhält 2026 und 2027 von der EU zinslose Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro. Wie hoch das finanzielle Risiko für die EU tatsächlich ist und ob der Kompromiss nun doch ein Erfolg ist, erklärt ZEIT-Korrespondent Ulrich Ladurner. Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Plan, eingefrorenes russisches Staatsvermögen zur Finanzierung von Ukrainehilfen zu nutzen, scharf kritisiert. Was Putin darüber hinaus zu möglichen Friedensverhandlungen gesagt hat, welche Rolle er den USA zuschreibt und wie seine Aussagen einzuordnen sind, erklärt Politikredakteur Maxim Kireev. Außerdem im Update: Die Entscheidung über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist verschoben worden. Und sonst so? Es gibt sie doch: positive Nachrichten fürs Klima im Jahr 2025. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Gipfel: Reicht das, um Russland zu beeindrucken? Krieg gegen die Ukraine: EU will vorerst kein russisches Vermögen zur Ukrainehilfe nutzen Russisches Vermögen: Der hybride Krieg hat eine weitere Front Krieg gegen die Ukraine: Wladimir Putin wirft EU versuchten "Raub" vor EU-Gipfel: Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung des Risikos Friedrich Merz: Er will führen. Jetzt zeigt sich, ob Europa ihm folgt Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 19.12.2025Was AfD-Abgeordnete wirklich in den USA gemacht habenDie AfD nutzt die letzte Sitzung des Bundesrates in diesem Jahr, um einen Antrag zur deutschen Außenpolitik einzubringen. Darin kritisiert sie die US-Politik der Bundesregierung und spricht sich zugleich ausdrücklich für den außenpolitischen Kurs der Trump-Administration aus. Der Antrag folgt kurz nach einer Reise mehrerer AfD-Abgeordneter in die USA, mit der die Partei ihre transatlantischen Kontakte demonstrieren wollte. Recherchen der ZEIT zeigen jedoch, dass die Reise nicht so verlaufen ist, wie von der AfD behauptet. Demnach wurde sie nicht von der deutschen Botschaft flankiert, zudem fanden offenbar weniger hochrangige Gespräche statt als öffentlich dargestellt. Die Delegationsreise kostete rund 100.000 Euro Steuergeld. Unklar ist, ob die Reise die angegebenen Ziele erreicht hat. Warum sucht die AfD die Nähe zur US-Regierung? Christian Fuchs aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT erklärt im Podcast, was die Abgeordneten der AfD in den USA gemacht haben und welche Folgen eine zweckfremde Verwendung von Steuergeld haben könnte. Die Bundesregierung will bis Ende des Jahres 535 Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage aus Pakistan nach Deutschland bringen. "Wir wollen das so weit wie möglich im Dezember abschließen", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Bundesregierung stehe dazu im Austausch mit den pakistanischen Behörden. Laut Menschenrechtsorganisationen warten allerdings deutlich mehr Betroffene auf ihre Ausreise, rund 1.800 sollen es sein. Deutschland hatte besonders gefährdeten Personen nach der Machtübernahme der Taliban vor vier Jahren Schutz zugesagt – darunter ehemaligen Ortskräften, Menschenrechtlern, Richtern und Journalisten. Hunderte von ihnen harren bis heute in Pakistan aus. Zugleich droht die pakistanische Regierung mit Abschiebungen nach Afghanistan. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum nur ein Teil der Zusagen eingelöst wird und was den Zurückgelassenen droht. Und sonst so? Busfahrerin hält an, um sich einen Döner zu kaufen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: AfD-Abgeordnete in den USA: AfD-Politiker fliegen auf Steuerzahlerkosten nach New York AfD bei den Young Republicans: Nicht mal der deutsche Konsul hatte Zeit Alexander Dobrindt: Bundesregierung will Aufnahme von Afghanen bis Jahresende abschließen Aufnahme von Afghanen: Sie stehen auf der falschen Liste Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.