50 Milliarden Franken haben doch nicht gereicht. Am Sonntagabend ist die
angeschlagene Credit Suisse von einer anderen Großbank, der UBS,
übernommen worden. Trotzdem zeigen sich Anlegerinnen am Montag
verunsichert: Der Kurs der Deutschen Bank etwa brach um fast zehn
Prozent ein – und die Sorge vor einer Finanzkrise wächst. Außerdem ist
der Preis, den die Schweiz für diese Übernahme zahlt, ein ziemlich
hoher, sagt Matthias Daum, Schweiz-Korrespondent der ZEIT.
Der Weltklimarat IPCC hat seinen neuen Bericht zur globalen Erderwärmung
veröffentlicht. Trotz Klimaschutzversprechen der Regierungen droht die
Welt noch vor 2040 an ihrem 1,5-Grad-Ziel zu scheitern. Welche
Lösungsstrategien und vor allem welche Fakten für eine fundierte
Diskussion über den Klimawandel der Bericht enthält, erklärt Linda
Fischer.
Was noch? Eduard Mörike – say no more.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Credit Suisse: Das Monster vom Paradeplatz
Gerhard Schick zur Bankenkrise: "Verluste werden wieder auf die
Gesellschaft abgewälzt"
Ihre Fragen zur Bankenkrise und zum Bankensystem können Sie hier stellen
Thema: Finanzkrise
IPCC: Anleitung für eine lebenswerte Zukunft
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Folge vom 20.03.2023Update: "Die Schweiz ist nun endgültig in Geiselhaft einer neuen Monsterbank"
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Folge vom 20.03.2023Will Xi in Moskau vermitteln oder geht es um etwas anderes?Zuletzt schien sich China im Falle des russischen Krieges in der Ukraine als Vermittler darstellen zu wollen: Das Außenministerium veröffentlichte einen Zwölfpunkteplan zur "politischen Beilegung" der Krise. Allerdings war schnell klar, dass sich dieser Plan weiterhin an den prorussischen Positionen orientiert. Nun besucht der chinesische Präsidenten Xi Jinping seinen Amtskollegen Wladimir Putin in Moskau. Will er Friedenslösungen vorschlagen? Maxim Kireev ist zu Gast und erklärt, welche Absichten Xi Jinping hat. Vor etwas mehr als einem Monat sind in Syrien und der Türkei mindestens 45.000 Menschen durch schwere Erdbeben getötet worden, bis heute gibt es immer wieder Nachbeben. Die EU veranstaltet nun eine Geberkonferenz. Die Regierung der Türkei zeigte sich beim Annehmen von Hilfen bisher aber zögerlich. Marion Sendker, freie Autorin für ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Verteilung der EU-Gelder und darüber, was die Menschen in den betroffenen Gebieten derzeit benötigen. Und sonst so? "Mucha mierda" Moderation und Produktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge - Xi Jinping in Moskau: Auf fadenscheiniger Mission - Chinesisch-russische Beziehungen: China ist ein Komplize des Aggressors - USA und China: Auf dem Weg in einen neuen Kalten Krieg - Krieg in der Ukraine: "Auch mit Putin ist eine Waffenruhe möglich" - Wahlen in der Türkei: Die Präsidentschaft ist Erdoğans Lebenswerk - Erdbeben in der Türkei: "Wird Istanbul getroffen, erleben wir einen Stillstand" - Erdbeben in der Türkei: Leben mit einem gewissen Risiko Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 19.03.2023USA: Pillenverbot heizt Debatte um Schwangerschaftsabbrüche anAls erster US-Bundesstaat hat Wyoming den Gebrauch und die Verschreibung von Medikamenten für Schwangerschaftsabbrüche untersagt. Der republikanische Gouverneur Mark Gordon hat am Freitag ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet, das am 1. Juli in Kraft treten soll. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Auswirkungen die Entscheidung in Wyoming auf den Kampf um das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche hat. In Tunesien sind Migranten aus anderen Teilen Afrikas einer Welle der Gewalt ausgesetzt, es kommt zu Anfeindungen, rassistischen Angriffen und Festnahmen. Ende Februar hat der tunesische Präsident Kais Saied eine Rede gehalten, die sich gegen illegale Einwanderung von Menschen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara richtete. Andrea Böhm, Afrika-Expertin bei ZEIT ONLINE, erklärt, wie es zu der Mobilisierung gegen die Migranten gekommen ist, und ordnet ein, inwiefern Präsident Saied versucht, mit seiner Rhetorik von den Missständen im Land abzulenken. Alles außer Putzen: Nutzen Sie den Rest des Wochenendes, um Kochbananen zuzubereiten. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - USA: Wyoming verbietet Pille für Schwangerschaftsabbrüche - Tunesien: Tausende protestieren in Tunis gegen Präsident Kais Saied Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 18.03.2023Spezial: "Macron hat dafür gesorgt, dass das Land in Brand gesetzt wird"Seit diesem Donnerstag ist klar: Die Rentenreform in Frankreich kommt. Präsident Emmanuel Macron hat sie mithilfe des Sonderartikels 49.3 der Verfassung durchgebracht – ohne Parlamentsabstimmung. Denn die Zustimmung im Parlament bröckelte zuletzt. Der Unmut auf der Straße war schon seit Monaten zu spüren. Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat die ZEIT-ONLINE-Autorin Ann-Kristin Tlusty Streikende in Lille begleitet und mit Dominik Grillmayer, Leiter des Bereichs Gesellschaft am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg, über die Streikkultur in Frankreich gesprochen. Warum treibt ausgerechnet die Rentenreform so viele Menschen auf die Straßen? Stimmt das Klischee, dass Französinnen und Franzosen einfach streiklustiger sind? Und wie geht es nun weiter? Moderation: Ann-Kristin Tlusty Redaktion und Produktion: Constanze Kainz Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.