Neue Recherchen geben eine erste, vorsichtige Antwort darauf, wer für
die Nord-Stream-Explosionen verantwortlich ist. Die Spuren führen
zunächst in die Ukraine. Aber: Das Puzzle setzt sich nur langsam
zusammen und noch fehlen Teile, sagt Holger Stark. Der Leiter des
Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE spricht im Podcast
darüber, welche.
Ende 2024 soll sie für alle Pflicht werden: die elektronische
Patientenakte (ePA). Wer keine Digitalisierung will, muss diese künftig
ausdrücklich ablehnen. Inwiefern Patientinnen und Patienten von der
neuen Regelung profitieren und ob sie aus datenschutzrechtlicher
Perspektive unbedenklich ist, analysiert Tilman Steffen,
Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.
Der Tarifkonflikt zwischen ver.di und der Deutschen Post geht weiter.
Die Mitglieder der Gewerkschaft haben in einer Urabstimmung für den
unbefristeten Streik gestimmt.
Was noch? Alles beige, eine neue Kinderzimmer-Ästhetik stößt im Netz auf
Kritik.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Gaspipeline: Nord-Stream-Ermittlungen: Spuren führen in die Ukraine
Nord-Stream-Sprengung: Wer steckt dahinter?
Gesundheitswesen: Lauterbach will Digitalisierung in der Gesundheit
beschleunigen
Karl Lauterbach: "Wir brauchen eine Modernisierung der
Krankenhausversorgung"
Tarifverhandlungen: Ver.di-Mitglieder stimmen für unbefristeten Streik
bei Deutscher Post
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Folge vom 09.03.2023Update: Die fehlenden Teile im Nord-Stream-Puzzle
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Folge vom 09.03.2023Pipelinesprengung: Warum die Spuren in die Ukraine führenEs ist eines der politisch brisantesten Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts: der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines vergangenen September. In der Frage, wer für die Sabotage an den Pipelines verantwortlich ist, gibt es nun neue Erkenntnisse. Eine Recherche des ARD-Hauptstadtstudios, des Magazins Kontraste, des SWR und der ZEIT konnte weitgehend rekonstruieren, wie und wann der Sprengstoffanschlag auf die Nord-Stream-Pipelines vorbereitet wurde. Demnach führen Spuren in die Ukraine. Holger Stark, Ressortleiter des Investigativressorts bei ZEIT ONLINE, war an der Recherche beteiligt und erklärt im Podcast, was die neuen Erkenntnisse für den brisanten Fall bedeuten. Pünktlich zum Weltfrauentag, auch Feministischer Kampftag genannt, hat Spaniens Regierung einen Gesetzentwurf für eine Frauenquote bei allen wichtigen Posten in Politik und Wirtschaft verabschiedet. Julia Macher, die für ZEIT ONLINE aus Barcelona berichtet, behauptet, dass hinter dem Vorstoß auch politisches Kalkül steckt: Die spanischen Sozialisten der Partei PSOE wollen im Regierungsstreit mit dem linken Koalitionspartner Unidas Podemos die Deutungshoheit über den spanischen Feminismus zurückgewinnen. Und sonst so? Das charakteristische Matterhorn muss von der Toblerone-Verpackung verschwinden – die dreieckige Form aber bleibt. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Nord-Stream-Sprengungen: Wer steckt dahinter? - Internationaler Frauentag: Welcher Feminismus ist der richtige? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 08.03.2023Warum im Iran fast niemand glaubt, dass das Regime aufklären willSeit Monaten wird über Vergiftungen in iranischen Mädchenschulen berichtet, iranische Medien haben über 2.500 Vergiftungsfälle gezählt. Wer verantwortlich sein könnte und was es mit den Protesten zu tun hat, erklärt Farhad Payar, Redaktionsleiter des deutschsprachigen Onlinemagazins IranJournal, in dieser Folge. Feminismus ist auch in Afrika kein Fremdwort, nur wird er selten so wahrgenommen, sagt Politikredakteurin Andrea Böhm von DIE ZEIT. Etliche feministische Bewegungen haben sich in den vergangenen Jahren gebildet. Welche herausstechen und was sie den Westen lehren könnten, das hören Sie in dieser Folge. Und sonst so? Ein Mann und sein Kranich. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Der Kranich, der bei seinem Retter bleiben will: Hier geht es zum Video. Weißes Haus: USA dringen auf unabhängige Untersuchung der Vergiftungen im Iran Iran: Geistlicher Führer des Iran verurteilt Vergiftungen an Mädchenschulen Annalena Baerbock: Femi was? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 07.03.2023Update: Der Anti-ErdoğanDie türkische Opposition hat sich auf einen gemeinsamen Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im Mai geeinigt: Kemal Kılıçdaroğlu, Chef der größten Oppositionspartei CHP, tritt gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan an. Er verkörpert eine radikal andere Politik als die zunehmend autokratische des langjährigen türkischen Präsidenten Erdoğan. Marion Sendker, die für ZEIT ONLINE aus der Türkei berichtet, gibt einen Ausblick auf den bevorstehenden Wahlkampf. Rechtspolitikerinnen und -politiker der SPD fordern, tödliche Gewalt gegen Frauen härter zu bestrafen. Laut einer Erklärung, die bei einem Treffen in Stuttgart verabschiedet wurde, sollen Femizide in Zukunft als solche anerkannt und regelmäßig als Mord aus niedrigen Beweggründen bestraft werden. Ein Gesetzentwurf der Ampel-Regierung sieht ebenfalls vor, "geschlechtsspezifische" Tatmotive bei der Strafzumessung zukünftig stärker zu berücksichtigen. Bei der Jahrestagung des chinesischen Volkskongresses haben Regierungsvertreter den USA und anderen westlichen Staaten vorgeworfen, den Aufstieg Chinas bremsen zu wollen. Chinas Außenminister Qin Gang warnte vor "Konflikten und Konfrontationen", sollten die USA ihren Kurs nicht ändern. Die europäischen Länder hat er aufgefordert, unabhängiger von den USA zu werden. Was noch? Pflegen Sie Ihre Freundschaften? Für den französischen Philosophen Geoffroy de Lagasnerie kann das ein Akt der Rebellion sein. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Wahlen in der Türkei: CHP-Chef Kılıçdaroğlu tritt bei Wahlen gegen Präsident Erdoğan an - Wahlen in der Türkei: Der Mann, der Erdoğan besiegen soll - Frauenrechte: SPD will lebenslange Haft bei Femiziden - Jahrestagung des Volkskongresses: Xi Jinping sieht westliche Staaten als Gefahr für Chinas Aufstieg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.