Nach jahrelangen Verhandlungen tritt heute das Gemeinsame Europäische
Asylsystem in Kraft. Kern der Reform sind schnellere Verfahren an den
EU-Außengrenzen für Menschen mit geringen Bleibechancen. Johanna Roth
aus dem Politikressort erklärt im Podcast, wie Deutschland die neuen
Regeln bereits umsetzt und inwieweit sich das System mit den Grundwerten
der EU vereinbaren lässt.
Durch den Börsengang von SpaceX am heutigen Freitag wird Elon Musk aller
Voraussicht nach der erste Billionär der Welt. Trotz roter Zahlen wird
sein Unternehmen vor dem Börsengang mit 1,8 Billionen Dollar bewertet.
Victor Gojdka aus dem Geld-Ressort erklärt, wie real das Vermögen von
Musk ist, und ob Privatanleger lieber die Finger von SpaceX-Aktien
lassen sollten.
Und sonst so? Brötchen im Berliner Zoo.
Moderation und Produktion: Imre Balzer
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Migration: Was bedeutet die EU-Vereinbarung zu Abschiebezentren?
Europäische Asylreform GEAS: SPD fordert schrittweise Aufhebung von
Grenzkontrollen
Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität
Börsengang von SpaceX: Warum die Euphorie um die Mega-Börsengänge trügt
SpaceX-Börsengang: Elon Musk will Ihr Geld. Sollten Sie es ihm auch
geben?
SpaceX-Börsengang: Start ins Geldall
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1997 Folgen
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Folge vom 12.06.2026EU-Grenzen: Das sind die neuen Regeln
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Folge vom 11.06.2026Merz versucht’s mit Optimismus (Update)Vor dem EU-Gipfel nächste Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. Dabei verwies er auf die wirtschaftliche Lage und kündigte weitere Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Steuerpolitik und Sozialstaat an. Außerdem bekräftigte er die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine und sprach sich für höhere Verteidigungsausgaben sowie eine Reform des EU-Haushalts ab 2028 aus. Künftige Investitionen sollten stärker auf Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Verteidigung ausgerichtet werden. Eine Aufstockung des EU-Haushalts oder neue gemeinsame Schulden lehnte er ab. Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Rede ein. Zwischen den USA und dem Iran gilt nach offiziellen Angaben eine Waffenruhe. Nach iranischen Angaben haben die USA in der Nacht zum zweiten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen. Betroffen gewesen sein sollen demnach militärische Anlagen, darunter Kommunikations- und Überwachungssysteme. Die US-Seite bestätigt Angriffe auf iranische Ziele und erklärt, die Operationen seien abgeschlossen worden. Beide Seiten machen unterschiedliche Angaben dazu, ob die Waffenruhe weiterhin gilt. Wie diese widersprüchlichen Aussagen einzuordnen sind, erläutert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT. Außerdem im Update: Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht wegen des möglichen Einsatzes von Künstlicher Intelligenz bei Reden und Texten in der Kritik. Die Plattform FragDenStaat wirft ihm vor, mehrere seiner Beiträge seien ganz oder teilweise KI-generiert. Voigt selbst verweist darauf, dass der Einsatz von KI Teil moderner Kommunikation sei. Wie dies zu bewerten ist, erklärt Robert Pausch, politischer Korrespondent im Politikressort der ZEIT. Und sonst so: Fifa verbietet Trikotdesign von Haiti Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz fordert mehr außenpolitisches Engagement Deutschlands Livestream: Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Jetzt live: Die Regierungserklärung von Friedrich Merz Das Politikteil / Schwarz-rote Koalition: »Für alle wird es härter, nur für die Superreichen nicht« Was jetzt? / Nachrichtenpodcast: Sozialpartner im Kanzleramt: Warum erst jetzt? Sozialpartnerdialog im Kanzleramt: Ein Kompromiss in drei Stunden? Kaum vorstellbar Iran-Krieg: Trump bezeichnet Waffenruhe mit dem Iran als »so schwach wie nie« Krieg im Iran: US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt US-Stützpunkte Liveblog: Irankrieg: Iran stellt Waffenruhe nach US-Angriffen infrage Iran-Überblick: Iran sperrt nach US-Angriffen Meerenge komplett, US-Militär dementiert Mario Voigt: Gutachten enthält neue Plagiatsvorwürfe gegen Thüringer Regierungschef Künstliche Intelligenz: »FAZ« löscht Gastbeitrag von Mario Voigt wegen KI-Verdacht Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 11.06.2026Anpfiff in Amerika: Drei Gastgeber, viele KonflikteHeute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. An dem Turnier nehmen 48 Mannschaften aus der ganzen Welt teil, gespielt wird in den drei Gastgeberländern Mexiko, Kanada und den USA. Die Beziehungen der ausrichtenden Länder gelten untereinander als politisch angespannt. Aber auch viele Teilnehmerländer pflegen ein schwieriges Verhältnis zu den USA. Schließlich war Präsident Donald Trump in den vergangenen Jahren in zahlreiche internationale Konflikte und politische Auseinandersetzungen mit verschiedenen Staaten verwickelt. Unklar ist, wie reibungslos die Einreise für Teams und Fans verläuft und wie die USA als Gastgeber wahrgenommen werden. Ob ein Sportereignis wie die Weltmeisterschaft Einfluss auf die geopolitische Lage haben kann – und warum Donald Trump bei dieser WM dennoch in den Hintergrund geraten könnte, ordnet Lenz Jacobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, ein. In Frankreich hat der Tod der elfjährigen Lyhanna eine landesweite Debatte über den Umgang mit sexueller Gewalt gegen Kinder ausgelöst. Der mutmaßliche Täter wurde erst danach festgenommen, obwohl er zuvor mindestens siebenmal wegen sexueller Gewalt angezeigt worden sein soll. Teilweise wurden Verfahren eingestellt, obwohl belastende Indizien vorlagen. Der Fall hat in Frankreich massive Proteste ausgelöst. Tausende Menschen forderten Konsequenzen sowie den Rücktritt von Justizminister Gérard Darmanin. Wie der Minister auf die Vorwürfe reagiert und wie Kinder in Frankreich künftig besser vor sexualisierter Gewalt geschützt werden sollen, erläutert ZEIT-Autorin Annika Joeres. Und sonst so? Eine Raupe mit gefährlicher Haarpracht Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Spielplan der Fußball-WM: Wer spielt wann gegen wen? Fußball-WM 2026: Unser Spiel, unser Turnier, unser Pokal! New York: Basketballfans buhen Donald Trump bei NBA-Finalspiel aus WM 2026: Feindschaftsspiel Fall Lyhanna in Frankreich: Sieben Anzeigen wegen sexueller Gewalt, und nichts geschah Missbrauchsskandal in Kitas und Grundschulen: Das Grauen in Pariser Kitas Missbrauch an französischen Schulen: Die Kinder dachten, sie hätten es vielleicht so verdient Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 10.06.2026Wer steckt hinter den rechtsextremen Ausschreitungen in Belfast?Nach einem Messerangriff in Belfast ist es in Nordirland zu teils schweren Ausschreitungen gekommen. Der mutmaßliche Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, der sich legal im Vereinigten Königreich aufhielt. Rechtsextreme Aktivisten hatten daher zu Protesten gegen Einwanderung aufgerufen. Was das alles mit dem Nordirlandkonflikt zu tun hat, erklärt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT. Die Nasa hat die Crew für die geplante Mission Artemis 3 vorgestellt. Erstmals wird ein Europäer teilnehmen: der Italiener Luca Parmitano. Warum es, anders als erwartet, nun doch kein Deutscher geworden ist, erläutert Stefan Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT. Außerdem im Update: Amnesty International wirft Israel vor, im Westjordanland eine staatlich gesteuerte Vertreibung von Palästinensern zu betreiben und spricht von »ethnischer Säuberung«. Und sonst so: Neue KI-Version von Anthropic veröffentlicht Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nordirland: Vereint in Feindschaft Nordirland: Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast Krawalle in Großbritannien: Der Frust hinter der Gewalt Messerangriff in Southport: "Erst musste die Justiz ihre Arbeit machen" Raumfahrt: Wie ein Handtuch am Pool, aber für den Mond Artemis-Mission der Nasa: Die Rückkehr zum Mond Artemis 3: Erster Europäer bei einer Mondmission ist Italiener und kein Deutscher Matthias Maurer: "Kein Deutscher auf dem Mond – das wäre sehr, sehr schade" Anthropic: Die haben den Vibe auf ihrer Seite Mythos-KI von Anthropic: Anthropic veröffentlicht Variante von KI-Modell Mythos Künstliche Intelligenz: »Claude Mythos halte ich für einen Marketingtrick« Künstliche Intelligenz: Anthropic fordert Pause bei Entwicklung von künstlicher Intelligenz Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im Westjordanland vor Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.