Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. An dem Turnier
nehmen 48 Mannschaften aus der ganzen Welt teil, gespielt wird in den
drei Gastgeberländern Mexiko, Kanada und den USA. Die Beziehungen der
ausrichtenden Länder gelten untereinander als politisch angespannt. Aber
auch viele Teilnehmerländer pflegen ein schwieriges Verhältnis zu den
USA. Schließlich war Präsident Donald Trump in den vergangenen Jahren in
zahlreiche internationale Konflikte und politische Auseinandersetzungen
mit verschiedenen Staaten verwickelt. Unklar ist, wie reibungslos die
Einreise für Teams und Fans verläuft und wie die USA als Gastgeber
wahrgenommen werden. Ob ein Sportereignis wie die Weltmeisterschaft
Einfluss auf die geopolitische Lage haben kann – und warum Donald Trump
bei dieser WM dennoch in den Hintergrund geraten könnte, ordnet Lenz
Jacobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, ein.
In Frankreich hat der Tod der elfjährigen Lyhanna eine landesweite
Debatte über den Umgang mit sexueller Gewalt gegen Kinder ausgelöst. Der
mutmaßliche Täter wurde erst danach festgenommen, obwohl er zuvor
mindestens siebenmal wegen sexueller Gewalt angezeigt worden sein soll.
Teilweise wurden Verfahren eingestellt, obwohl belastende Indizien
vorlagen. Der Fall hat in Frankreich massive Proteste ausgelöst.
Tausende Menschen forderten Konsequenzen sowie den Rücktritt von
Justizminister Gérard Darmanin. Wie der Minister auf die Vorwürfe
reagiert und wie Kinder in Frankreich künftig besser vor sexualisierter
Gewalt geschützt werden sollen, erläutert ZEIT-Autorin Annika Joeres.
Und sonst so? Eine Raupe mit gefährlicher Haarpracht
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Simone Gaul
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Spielplan der Fußball-WM: Wer spielt wann gegen wen?
Fußball-WM 2026: Unser Spiel, unser Turnier, unser Pokal!
New York: Basketballfans buhen Donald Trump bei NBA-Finalspiel aus
WM 2026: Feindschaftsspiel
Fall Lyhanna in Frankreich: Sieben Anzeigen wegen sexueller Gewalt, und
nichts geschah
Missbrauchsskandal in Kitas und Grundschulen: Das Grauen in Pariser
Kitas
Missbrauch an französischen Schulen: Die Kinder dachten, sie hätten es
vielleicht so verdient
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2000 Folgen
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Folge vom 11.06.2026Anpfiff in Amerika: Drei Gastgeber, viele Konflikte
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Folge vom 10.06.2026Wer steckt hinter den rechtsextremen Ausschreitungen in Belfast?Nach einem Messerangriff in Belfast ist es in Nordirland zu teils schweren Ausschreitungen gekommen. Der mutmaßliche Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, der sich legal im Vereinigten Königreich aufhielt. Rechtsextreme Aktivisten hatten daher zu Protesten gegen Einwanderung aufgerufen. Was das alles mit dem Nordirlandkonflikt zu tun hat, erklärt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT. Die Nasa hat die Crew für die geplante Mission Artemis 3 vorgestellt. Erstmals wird ein Europäer teilnehmen: der Italiener Luca Parmitano. Warum es, anders als erwartet, nun doch kein Deutscher geworden ist, erläutert Stefan Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT. Außerdem im Update: Amnesty International wirft Israel vor, im Westjordanland eine staatlich gesteuerte Vertreibung von Palästinensern zu betreiben und spricht von »ethnischer Säuberung«. Und sonst so: Neue KI-Version von Anthropic veröffentlicht Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Simone Gaul Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nordirland: Vereint in Feindschaft Nordirland: Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast Krawalle in Großbritannien: Der Frust hinter der Gewalt Messerangriff in Southport: "Erst musste die Justiz ihre Arbeit machen" Raumfahrt: Wie ein Handtuch am Pool, aber für den Mond Artemis-Mission der Nasa: Die Rückkehr zum Mond Artemis 3: Erster Europäer bei einer Mondmission ist Italiener und kein Deutscher Matthias Maurer: "Kein Deutscher auf dem Mond – das wäre sehr, sehr schade" Anthropic: Die haben den Vibe auf ihrer Seite Mythos-KI von Anthropic: Anthropic veröffentlicht Variante von KI-Modell Mythos Künstliche Intelligenz: »Claude Mythos halte ich für einen Marketingtrick« Künstliche Intelligenz: Anthropic fordert Pause bei Entwicklung von künstlicher Intelligenz Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im Westjordanland vor Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 10.06.2026Enttäuschte Arbeitgeber, buhrufende Gewerkschaften: Was bringt das Treffen im Kanzleramt?Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt will die Bundesregierung die Weichen für Reformen bei Rente, Pflege, Krankenversicherung und Steuern stellen. Erstmals hat Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auch Vertreter von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften eingeladen. DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat die Reformpläne der Regierung vorab als ökonomisch und sozial verfehlt kritisiert. Und beim DGB-Kongress wurde Merz sogar mit Buhrufen bedacht. Arbeitgeberverbände fordern hingegen niedrigere Sozialabgaben, weniger Bürokratie und mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt. Was bringt es, wenn in der Reformdebatte jetzt auch noch die buhrufenden Gewerkschaften und die enttäuschten Arbeitgeber mitreden? Darüber spricht Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Im Pazifik deutet sich ein neues El-Niño-Ereignis an. Forschungsteams beobachten steigende Wassertemperaturen sowie eine große sogenannte Kelvin-Welle aus warmem Wasser unter der Meeresoberfläche. Beides deutet darauf hin, dass sich das Klimaphänomen in den kommenden Monaten weiter verstärken könnte. Für Landwirtschaft, Fischerei und Versicherungen in verschiedenen Weltregionen spielen die Prognosen deshalb bereits jetzt eine Rolle. Wie El Niño entsteht und welche Rolle der menschengemachte Klimawandel dabei spielt, erklärt Claudia Valentin, Redakteurin im Wissenschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Niedersachsen: Das ist (zehn Millionen Euro) groß Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Sozialreformen: Friedrich Merz fordert Sozialpartner zu Reformvorschlägen auf Das Politikteil / Schwarz-rote Koaltion: »Für alle wird es härter, nur für die Superreichen nicht« Frührente: Früher in Rente zu gehen, ist einfach nicht mehr drin Friedrich Merz: Und dann sagt Merz doch tatsächlich: »Wir schaffen das« El Niño: Da braut sich was zusammen Nord- und Ostsee: Nordsee war 2025 so warm wie nie zuvor El Niño: Weltwetterorganisation sieht Hinweise auf starkes El-Niño-Ereignis El Niño: Das neue Extrem »Nur eine Frage«: Ist die Welt noch zu retten, Friederike Otto? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 09.06.2026FCAS: Wieso doch kein deutsch-französischer Kampfjet gebaut wird (Update)Das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets, FCAS, ist nach jahrelangen Vorbereitungen gescheitert. Die beiden involvierten Unternehmen Airbus aus Deutschland und Dassault aus Frankreich konnten sich nicht einigen, wer von ihnen die Führung des Projekts übernimmt. FCAS steht für Future Combat Air System, zu diesem Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Wie es jetzt weitergehen könnte, schätzt der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, ein. Nach dem Feuer in einem Umspannwerk in Reutlingen werden alle Haushalte wieder mit Strom versorgt. Nach Angaben von Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel (CDU) waren rund 7.600 Gebäude und etwa 40.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen. Dem Betreiber zufolge waren infolge eines Brandes die Umspannwerke Reutlingen Mitte und West um 1.45 Uhr in der Nacht auf Montag ausgefallen. Derzeit besteht der Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe, nach Einschätzungen des Bundesinnenministeriums ist das Feuer durch einen Brandanschlag ausgelöst worden. Außerdem im Update: 2025 wurden fast 86.000 politisch motivierte Straftaten verzeichnet – 85.837 davon von rechts. Bei der Vorstellung der jährlichen Statistik des Innenministeriums und des Bundeskriminalamts (BKA) zu politisch motivierten Delikten sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), dass Rechtsextremismus weiterhin die »größte Gefahr« bei politisch motivierter Kriminalität bilde. Das Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte übereinstimmenden Medienberichten zufolge erst 2031 in Betrieb gehen. Ein Bahnsprecher teilte mit, dass man sich zu derartigen »Spekulationen« nicht äußere. Die zuletzt für Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs war bereits im November abgesagt worden. Und sonst so? In Erfurt leben die glücklichsten Großstädter. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel, Helena Schmidt Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: FCAS: Zurück in die Zukunft Kampfjet-Projekt FCAS: Das Projekt, das nicht zu retten war FCAS: Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS ist gescheitert Brand in Umspannwerk: Bundesinnenminister Dobrindt geht von Brandanschlag in Reutlingen aus Feuer in Umspannwerk: Alle Haushalte in Reutlingen haben wieder Strom Baden-Württemberg: Verdacht auf Brandstiftung nach Stromausfall in Reutlingen Politisch motivierte Kriminalität: Dobrindt bewertet rechtsextrem motivierte Gewalt als »größte Gefahr« S21: Stuttgart 21 könnte erst 2031 in Betrieb gehen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.