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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

1997 Folgen
  • Folge vom 10.06.2026
    Enttäuschte Arbeitgeber, buhrufende Gewerkschaften: Was bringt das Treffen im Kanzleramt?
    Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt will die Bundesregierung die Weichen für Reformen bei Rente, Pflege, Krankenversicherung und Steuern stellen. Erstmals hat Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auch Vertreter von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften eingeladen. DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat die Reformpläne der Regierung vorab als ökonomisch und sozial verfehlt kritisiert. Und beim DGB-Kongress wurde Merz sogar mit Buhrufen bedacht. Arbeitgeberverbände fordern hingegen niedrigere Sozialabgaben, weniger Bürokratie und mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt. Was bringt es, wenn in der Reformdebatte jetzt auch noch die buhrufenden Gewerkschaften und die enttäuschten Arbeitgeber mitreden? Darüber spricht Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.  Im Pazifik deutet sich ein neues El-Niño-Ereignis an. Forschungsteams beobachten steigende Wassertemperaturen sowie eine große sogenannte Kelvin-Welle aus warmem Wasser unter der Meeresoberfläche. Beides deutet darauf hin, dass sich das Klimaphänomen in den kommenden Monaten weiter verstärken könnte. Für Landwirtschaft, Fischerei und Versicherungen in verschiedenen Weltregionen spielen die Prognosen deshalb bereits jetzt eine Rolle. Wie El Niño entsteht und welche Rolle der menschengemachte Klimawandel dabei spielt, erklärt Claudia Valentin, Redakteurin im Wissenschaftsressort der ZEIT.    Und sonst so? Niedersachsen: Das ist (zehn Millionen Euro) groß   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Sozialreformen: Friedrich Merz fordert Sozialpartner zu Reformvorschlägen auf Das Politikteil / Schwarz-rote Koaltion: »Für alle wird es härter, nur für die Superreichen nicht« Frührente: Früher in Rente zu gehen, ist einfach nicht mehr drin Friedrich Merz: Und dann sagt Merz doch tatsächlich: »Wir schaffen das« El Niño: Da braut sich was zusammen Nord- und Ostsee: Nordsee war 2025 so warm wie nie zuvor El Niño: Weltwetterorganisation sieht Hinweise auf starkes El-Niño-Ereignis El Niño: Das neue Extrem »Nur eine Frage«: Ist die Welt noch zu retten, Friederike Otto? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.06.2026
    FCAS: Wieso doch kein deutsch-französischer Kampfjet gebaut wird (Update)
    Das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets, FCAS, ist nach jahrelangen Vorbereitungen gescheitert. Die beiden involvierten Unternehmen Airbus aus Deutschland und Dassault aus Frankreich konnten sich nicht einigen, wer von ihnen die Führung des Projekts übernimmt. FCAS steht für Future Combat Air System, zu diesem Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Wie es jetzt weitergehen könnte, schätzt der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, ein. Nach dem Feuer in einem Umspannwerk in Reutlingen werden alle Haushalte wieder mit Strom versorgt. Nach Angaben von Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel (CDU) waren rund 7.600 Gebäude und etwa 40.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen. Dem Betreiber zufolge waren infolge eines Brandes die Umspannwerke Reutlingen Mitte und West um 1.45 Uhr in der Nacht auf Montag ausgefallen. Derzeit besteht der Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe, nach Einschätzungen des Bundesinnenministeriums ist das Feuer durch einen Brandanschlag ausgelöst worden. Außerdem im Update: 2025 wurden fast 86.000 politisch motivierte Straftaten verzeichnet – 85.837 davon von rechts. Bei der Vorstellung der jährlichen Statistik des Innenministeriums und des Bundeskriminalamts (BKA) zu politisch motivierten Delikten sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), dass Rechtsextremismus weiterhin die »größte Gefahr« bei politisch motivierter Kriminalität bilde. Das Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte übereinstimmenden Medienberichten zufolge erst 2031 in Betrieb gehen. Ein Bahnsprecher teilte mit, dass man sich zu derartigen »Spekulationen« nicht äußere. Die zuletzt für Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs war bereits im November abgesagt worden. Und sonst so? In Erfurt leben die glücklichsten Großstädter.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel, Helena Schmidt Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: FCAS: Zurück in die Zukunft Kampfjet-Projekt FCAS: Das Projekt, das nicht zu retten war FCAS: Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS ist gescheitert Brand in Umspannwerk: Bundesinnenminister Dobrindt geht von Brandanschlag in Reutlingen aus Feuer in Umspannwerk: Alle Haushalte in Reutlingen haben wieder Strom Baden-Württemberg: Verdacht auf Brandstiftung nach Stromausfall in Reutlingen Politisch motivierte Kriminalität: Dobrindt bewertet rechtsextrem motivierte Gewalt als »größte Gefahr« S21: Stuttgart 21 könnte erst 2031 in Betrieb gehen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.06.2026
    Was will China von Nordkorea? Und umgekehrt
    Chinas Staatschef Xi Jinping hat am Montag in Pjöngjang seinen zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea begonnen. Es ist sein erster Besuch in dem Nachbarland seit 2019. Kurz vor seinem Besuch veröffentlichte Xi einen Beitrag in der nordkoreanischen Parteizeitung »Rodong Sinmun«, in dem er die Freundschaft beider Länder betont, aber auch vor einer »Wiederbelebung des Militarismus« warnt. Kurz vor Bekanntwerden des Besuchs hatte der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA einen deutlichen Ausbau der nordkoreanischen Nuklearstreitkräfte gefordert. Was bezweckt das Regime in Pjöngjang mit dieser Machtdemonstration? Das erklärt der China-Korrespondent der ZEIT, Jens Mühling. Bis zum 7. Juni hätte Deutschland die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen müssen. Das Bundesfamilienministerium unter Karin Prien (CDU) begründet die verfehlte Frist mit der wirtschaftlichen Lage und mit Rücksicht auf die Unternehmen. Man wolle »unverhältnismäßige Belastungen für die Wirtschaft« vermeiden und zugleich Rechts- und Planungssicherheit schaffen. Die EU-Richtlinie soll Lohndiskriminierung wirksamer aufdecken und sanktionieren. Unter anderem soll sie dazu führen, dass die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern schrumpft. Größere Unternehmen sollen regelmäßig über die Verdienstlücke berichten. Wann mit einer Umsetzung der EU-Vorgabe in Deutschland gerechnet werden kann, schätzt die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll ein. Und sonst so? Schweizer Männerstatuen mit Babytragetuch   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: China und Nordkorea: Xi Jinping zu Staatsbesuch in Nordkorea eingetroffen Xi Jinping: Chinas Staatschef reist erstmals seit 2019 nach Nordkorea Ideologie von Xi Jinping: Alles, was Xi sagt Entgelttransparenz: Deutschland reißt EU-Frist zur Entgelttransparenz Geschlechtergerechtigkeit: SPD kritisiert Verzögerung des Gesetzes für Entgelttransparenz Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 08.06.2026
    Verspielt Israel gerade die Unterstützung der USA? (Update)
    Eine neue Eskalation zwischen dem Iran und Israel scheint vorerst abgewendet. Beide Kriegsparteien haben am Montag erklärt, vorerst keine direkten Angriffe zu planen. Seit Sonntagabend hatte es zunächst noch anders ausgesehen: Zum ersten Mal seit der Waffenruhe vom 8. April feuerte der Iran in der Nacht auf Montag wieder Raketen auf israelisches Gebiet. Israel reagierte am Montagmorgen mit Angriffen auf iranische Luftabwehrsysteme und eine Chemieanlage. Und das, obwohl US-Präsident Donald Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu aufgefordert hatte, keine Vergeltung zu üben. Wie steht es um das Bündnis zwischen Israel und den USA? Und was bedeuten die Eskalationen für die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran? Diese Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur Jan Ross.  In Armenien ist am Wochenende ein neues Parlament gewählt worden. Wahlsieger ist der prowestliche Regierungschef Nikol Paschinjan mit fast 50 Prozent der Stimmen. Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und war zuletzt in Armenien unterwegs. Er beantwortet im Podcast, was das Wahlergebnis bedeutet und wie sich das Land im Vergleich zu seinen Nachbarn positioniert. Außerdem im Update: Nachdem ein Haus in Görlitz am 18. Mai wegen einer Gasexplosion eingestürzt war, wurden nun zwei Tatverdächtige festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Gasleitungen in dem Gebäude beschädigt oder manipuliert zu haben und so die tödliche Detonation ausgelöst zu haben. Und sonst so? Vom Vulkan verschluckt und von Aliens gejagt. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg: Donald Trump fordert Ende der Angriffe zwischen Israel und Iran Irankrieg: Die nächste Eskalation Armenien: Prowestliche Regierung liegt bei Wahl in Armenien vorn Parlamentswahl in Armenien: Farbenfroh, krass, konfrontativ Hauseinsturz in Görlitz: Zwei Tatverdächtige nach Hauseinsturz in Görlitz festgenommen Hauseinsturz in Görlitz: »Als ich davorstand, verstand ich, wie schlimm es ist« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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