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Was jetzt?

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 12.09.2025
    Eine Militärübung, die Europa beunruhigt
    Die Nato und die baltischen Staaten blicken angespannt nach Belarus: Dass Russland und Belarus militärisch eng zusammenarbeiten, ist zwar kein Geheimnis. Doch heute soll das Sapad-Manöver in Belarus starten. Dieses Großmanöver “Westen”, wie Sapad übersetzt wird, findet alle vier Jahre statt, zuletzt 2021 kurz vor dem russischen Angriff auf die Ukraine. Die Mission Sapad 2021 spielte bei der Kriegsvorbereitung eine große Rolle. Wie die Übung dieses Mal aussehen könnte und wie sich der Westen und die Nato vorbereiten, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. Am Freitag beginnt der erste von mehreren Prozesstagen gegen den türkischen CHP-Politiker Ekrem İmamoğlu. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm angebliche Korruption und Terrorismus vor. Der damalige amtierende Oberbürgermeister Istanbuls wurde im Frühjahr wenige Tage vor seiner Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten festgenommen. Daraufhin gingen Hunderttausende auf die Straße und protestierten. Ob hinter dem Prozess politisches Kalkül steckt, welche Strafe İmamoğlu drohen könnte und wie sich das auf seine politische Zukunft auswirken würde, berichtet ZEIT-Nachrichtenredakteurin Maline Hofmann. Und sonst so: Immer wieder Ärger mit den nicht funktionierenden Steckdosen in der Bahn   Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair, Berna Kurucay Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: Militärübung Sapad: Warum die Nato nach Belarus blickt Manöver Sapad-2021: Russland und Belarus starten militärische Großübung Manöver Sapad-2025: Polen schließt vor russischer Militärübung Grenze zu Belarus Carsten Breuer: Generalinspekteur der Bundeswehr warnt vor russischer Bedrohung Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: Worum geht es im Prozess um İmamoğlus Universitätsdiplom? Türkei: Der Höhepunkt einer groß angelegten Verhaftungswelle Proteste in der Türkei: Türkischer Frühling Deutsche Bahn: Warum funktionieren die Steckdosen im Zug nicht? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 11.09.2025
    Update: Das Attentat auf Charlie Kirk
    Der rechtskonservative US-Aktivist Charlie Kirk ist nach einem Angriff an einer Universität im US-Bundesstaat Utah gestorben. Der 31-Jährige war dort als Redner aufgetreten. Nach Angaben der Behörden des Bundesstaats Utah wurde Kirk mit einem einzigen Schuss getötet. Kirk war Trump-Vertrauter und Gründer der ultrakonservativen Studentenorganisation Turning Point. US-Präsident Donald Trump machte noch am Mittwochabend in einer Videoansprache die "radikale Linke" für den Anschlag verantwortlich und kündigte Repressionen an. Führende Demokraten im US-Kongress erklärten ihr Entsetzen und riefen dazu auf, jegliche Gewalt zu verurteilen. Wer genau war Charlie Kirk und wofür stand er? Klaus Brinkbäumer, Autor für die ZEIT und Host des Podcasts OK, Amerika, erklärt, was über Täter und Motiv bekannt ist und was die politischen Konsequenzen des Attentats sein könnten. Die SPD hat Sigrid Emmenegger als Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht nominiert. Vorausgegangen war die gescheiterte Richterwahl im Bundestag vor der Sommerpause. Damals entzogen Teile der Unionsfraktion der SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf kurzfristig ihre Unterstützung, die Wahl musste verschoben werden. Nach einer mehrwöchigen öffentlichen Debatte verzichtete Brosius-Gersdorf schließlich auf ihre Kandidatur. Nun soll Emmenegger antreten. Am 26. September könnte sie im Bundestag zur Wahl gestellt werden – nötig ist eine Zweidrittelmehrheit. Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, was die Aufstellung von Sigrid Emmenegger im Hinblick auf den Koalitionsstreit bedeutet und ob sie eine Kandidatin ist, mit der auch die Union leben könnte.  Außerdem im Update:  In Nepals Hauptstadt Kathmandu ist es in dieser Woche zu den schwersten Unruhen seit Jahren gekommen. Auslöser war die Sperrung von 26 Social-Media-Plattformen, doch die Wut der meist jungen Demonstrierenden richtete sich auch gegen Korruption und Vetternwirtschaft. Bei den Protesten starben laut Gesundheitsministerium mindestens 30 Menschen, über 1.000 wurden verletzt. Nun ist Ministerpräsident Khadga Prasad Oli zurückgetreten. Welche Konsequenzen die Proteste haben und ob sich für die junge Generation etwas ändert, darüber spricht Natalie Mayroth, Autorin für die ZEIT.   Und sonst so? Eine Sinfonie aus Sirenen. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter, Moses Fendel Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Rechter Aktivist Charlie Kirk: Was wir über den Schusswaffenangriff auf Charlie Kirk wissen Attentat auf Charlie Kirk: Amerikas Rechte will Rache Attentat auf Charlie Kirk: Eskalation und Ohnmacht Bundesverfassungsgericht: SPD ernennt Sigrid Emmenegger zur Kandidatin für Verfassungsgericht Bundesverfassungsgericht: SPD rechnet mit Richterwahl noch diesen Monat – Union zurückhaltender Frauke Brosius-Gersdorf: Ex-Richter sieht Arbeit des Bundesverfassungsgerichts beeinträchtigt Frauke Brosius-Gersdorf: Und diese Frau soll links sein? Richterwahl: Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als Verfassungsrichterin Nepal: Nepals Regierungschef tritt nach tödlichen Schüssen bei Protesten ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 11.09.2025
    Bleibt Katar Vermittler im Gazakrieg?
    Israel hat die Führungsspitze der palästinensischen Terrorgruppe Hamas im Golfstaat Katar angegriffen. Mehrere Länder der Region sowie die UN kritisieren den Angriff. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, sprach von einer "Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität Katars". Die Hamas hat seit Langem ihren politischen Sitz in Katar. Gleichzeitig gilt Katar zusammen mit Ägypten und den USA als zentraler Ort für Waffenstillstandsverhandlungen im Gazakrieg. Der Angriff Israels stellt den ersten militärischen Angriff auf das Golfemirat Katar seit dessen Unabhängigkeit vor mehr als 50 Jahren dar. Katar ist zur gleichen Zeit ein wichtiger Verbündeter der USA und beheimatet mit dem Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid die größte Militärbasis im Nahen Osten. Warum hat Israel sich entschieden, gerade jetzt zuzuschlagen? Lea Frehse, Außenpolitikredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, ob nach dem Angriff Katar noch ein Ort für Verhandlungen bleiben kann oder das Land seine Rolle als Vermittler überdenken wird. In Kalifornien hat Apple in dieser Woche seine neuen Produkte vorgestellt. Darunter präsentierte der Techkonzern das bislang dünnste und leichteste iPhone, eine Apple Watch mit integrierter Blutdruckmessung sowie neue AirPods mit verbesserter Geräuschunterdrückung. Der Konzern betont damit erneut sein klassisches Markenzeichen: Hardware, Design und Benutzerfreundlichkeit. Auffällig war allerdings, was fehlte – nämlich Künstliche Intelligenz. Während Konkurrenten wie Google ihre Smartphones mit KI-gestütztem Zoom bewerben oder der Facebook-Konzern Meta Milliarden in KI-Talente investiert, bleibt Apple vorsichtig. Beobachter vermuten, dass das Unternehmen Schwierigkeiten hatte, eine konkurrenzfähige Sprach- oder Bilderkennung zu entwickeln. Warum macht Apple nicht beim KI-Trend mit? Oder läutet der Fall das Zerplatzen der KI-Blase ein? Henrik Oerding, Redakteur im Digitalressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Apple kaum über künstliche Intelligenz spricht.   Und sonst so? Lehrerin richtet sich mit Song auf TikTok gegen Missbrauch   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Victoria Kempter, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Israel: Krieg in Gaza Nahostkonflikt: Israel greift Hamas-Führungsspitze in Katar an Liveblog: Krieg in Gaza Apple Event 2025: Das sind die neuen Apple-Geräte Apple: KI? Reden wir doch über Hardware Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 10.09.2025
    Update: Drohnen über Polen – Testet Russland die Grenzen der Nato?
    Polen hat nach eigenen Angaben mehrere mutmaßlich russische Drohnen über seinem Staatsgebiet abgeschossen – zum ersten Mal seit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Regierungschef Donald Tusk berief eine Krisensitzung ein, Nato und EU sicherten Unterstützung zu. Während die Flughäfen in Warschau, Modlin und Rzeszów den Betrieb wieder aufnahmen, bleibt der Flughafen in Lublin vorerst geschlossen. Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge wurden mindestens acht Drohnen gezielt auf Polen abgefeuert. Welche Absicht die Regierung in Moskau damit verfolgen könnte und welche Folgen das für den Krieg haben könnte, besprechen wir mit Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat im Europaparlament ihre Rede zur Lage der Union gehalten. Besonders ausführlich sprach sie über den Krieg Israels gegen die Hamas. Sie verurteilte die Terrororganisation, kündigte ein Wiederaufbauprogramm für Gaza an und gab bekannt, Zahlungen der EU-Kommission an Israel auszusetzen. Außerdem schlug sie vor, Sanktionen gegen extreme Minister der Netanjahu-Regierung und gewalttätige Siedler zu verhängen. Ulrich Ladurner ist ZEIT-Korrespondent in Brüssel. Im Podcast erklärt er, wie realistisch ihre Vorhaben sind. Außerdem im Update: Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat den Attentäter von Solingen zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung verurteilt. Der 27-jährige Syrer hatte im August 2024 auf dem Stadtfest „Festival der Vielfalt“ drei Menschen getötet und acht schwer verletzt.  Und sonst so? Neues Zuhause in neuer Stadt Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Nato: Polen meldet Abschuss mutmaßlich russischer Drohnen über Staatsgebiet Russlands Angriffskrieg: Ukraine meldet schwerste russische Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn Polen: Der Präsident ist gewählt, doch der Machtkampf geht weiter Ukrainekrieg: Selenskyj bestreitet Abstimmungspflicht über Waffeneinsatz mit USA Drohnen über Polen: Pistorius geht von absichtlichem Handeln Russlands aus Handelspolitik: Ursula von der Leyen verteidigt Zollkompromiss mit Trump Europaparlament: Ursula von der Leyen hält Rede zur Lage der Europäischen Union EU-Kommission: Von der Leyen: "Wir werden alle Zahlungen stoppen" Gazakrieg: Entwicklungsministerin sagt Hilfe bei Wiederaufbau von Gaza zu Nahostkrieg: Deutschland verzichtet auf Sanktionen gegen israelische Minister Westjordanland: Gewalt im Schatten der Gewalt Terrorismus: Gericht verurteilt Attentäter von Solingen zu lebenslanger Haft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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